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Schleswig-Holstein: Senioren für den Straßenverkehr ein Risiko

Senioren sind in Schleswig-Holstein laut der Polizei eine "nicht zu vernachlässigende Risikogruppe im Straßenverkehr". 2012 ist jeder fünfte Unfalltote in dem Bundesland aufgrund eines von einem Senioren verursachten Unfalls ums Leben gekommen.

Politiker zeigen sich ob der steigenden Unfallzahlen von Senioren geteilter Meinung. Hamburgs Innensenator Michael Neumann von der SPD fordert einen sich wiederholenden Gesundheits-Check für Autofahrer. Peter Ramsauer, Verkehrsminister, lehnt einen solchen Check ab.

"Wir wollen keine verpflichtende Verkehrsprüfung für Senioren - das wäre altersdiskriminierend", so Ramsauer. Die Grünen wollen dagegen Anreize schaffen, das Auto mal nicht zu nutzen. Auch soll es freiwillige Tests geben, so die Grünen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Risiko, Schleswig-Holstein, Straßenverkehr, Senioren
Quelle: www.shz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2013 14:48 Uhr von SNnewsreader
 
+5 | -0
 
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Ich bin zwar erst 50, aber habe nach einem kleinen Schlaganfall und einer zunehmenden Erblindung (zudem 80% Nachtblind) gar kein Interesse mehr am führen eines KFZ. Auto verkauft, Roller verkauft ... sowas sollte einem der gesunde Menschenverstand sagen.

So lange ich aber keinen cent Rente bekomme, gar ein kostenloses Ticket für den Nahverkehr, gebe ich den Lappen (immerhin ABCE) nicht ab. Ich habe nämlich mal einen Backofen mit einer Sackkarre von Stuttgart nach Freiburg gefahren und war mit der Bahn 16 Stunden unterwegs. Zudem genauso teuer wie mit dem PKW.

Ich kann es also durchaus verstehen dass ältere Leute am Lappen kleben. Ich kann es aber mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
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26.07.2013 15:09 Uhr von Shortster
 
+6 | -1
 
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Es ist also legitim, die Rechte aller Bundesbürger mit Füßen zu treten, und im Namen des
"Supergrundrechts" auf Sicherheit selbst die Totalüberwachung durch fremde Staaten zu akzeptieren. Aber nicht mehr fahrtaugliche Rentner aus dem Verkehr zu ziehen, die eine viel direktere und greifbarere Gefahr darstellen, geht nicht, weil das "alterdiskriminierend" wäre?!?
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26.07.2013 15:20 Uhr von zabikoreri
 
+3 | -1
 
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Man sollte aber auch dafür sorgen, dass diese Leute keine Veranlassung zum Autofahren haben. Wenn ich sehe, wie viele alte Leute mit ihrem Rolator unterwegs sind um zum Einkaufszentrum im Gewerbegebiet zu kommen, frage ich mich, ob ich das im Alter auch machen muss/kann.
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26.07.2013 15:59 Uhr von Tek-Dealer
 
+3 | -0
 
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Dann rechne ich mal die Kosten für ein Auto dagegen, Versicherung, Steuern, Inspektion, Benzin, Wertverlust etc...

Wie lange könnte ich dafür Taxi fahren?
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26.07.2013 16:37 Uhr von xSounddefense
 
+3 | -1
 
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nochmalblabla

Als Jugendlicher muss ich für die Sünden gleichaltriger mit imo viel zu teuren Versicherungspreisen gerade stehen. Ein Alter, wo noch nicht jeder die dicke Kohle hat, weil er vllt. in der Ausbildung oder im Studium ist. Diskriminierung der Jugend aufgrund von Statistiken?

Senioren aber, wo sicherlich viele aufgrund ihrer altersbedingten Einschränkungen ähnlich gefährlich wie unerfahrende, rasende Jugendliche sind, müssen ich mit gar nix rechnen und es wird mit "Alterdiskriminierung" schön geredet. Was wäre, wenn die für ihre KFZ-Versicherung aufeinmal auch wieder horrende Summen zahlen müssten?

Dann doch lieber alle paar Jahre mal einen Gesundheitscheck, der dient der Allgemeinheit sowie auch dem eigenem Wohl und füllt nicht die Kassen irgendwelcher KFZ-Versicherungen, wie es eben die jungen Autofahrer erdulden müssen.

[ nachträglich editiert von xSounddefense ]
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26.07.2013 18:40 Uhr von Miauta
 
+3 | -0
 
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Altersdiskriminierend?

Aber wenn ich ständig bei Polizeikontrollen gefragt werde ob ich Drogen zu mit nehme oder ob ich ständig besoffen Fahre nur weil ich jung bin....dann ist das nicht Altersdiskriminierend?


SCHWACHMATENPOLITIK!
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27.07.2013 05:12 Uhr von oberzensus
 
+0 | -0
 
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die frauen bitte nicht vergessen,,,,,,,,,,,,,,,,,die sind ein verkehrshinderniss

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