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IWF warnt EU vor sozialen und politischen Unruhen

Laut Politikern wie beispielsweise Francois Hollande gehe es in der EU langsam wieder aufwärts. Wie ein Bericht des IWF aber zeigt, soll genau das Gegenteil der Fall sein. Es bestehe die Gefahr der Stagnation, der sozialen- und politischen Unruhen und eines Übergreifens der Krise auf die Weltwirtschaft.

Schuld hieran seien immer schwächer werdende politische Instrumente und der noch immer angeschlagene Bankensektor. Es sei unerlässlich, mit Reformen für Wachstum und Arbeitsplätze zu sorgen und die Bankenbilanzen zu verbessern, damit die Kreditvergabe angekurbelt werden kann.

Weiterhin müsse die EZB den Leitzins noch einmal senken. Beim IWF erwartet man das zweite Jahr in Folge ein Schrumpfen der EU-Wirtschaft um 0,6 Prozent. 2014 erwartet man dann sogar 0,9 Prozent Rückgang.


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WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Warnung, Wirtschaftskrise, IWF, Unruhe
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2013 14:16 Uhr von Borgir
 
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Na, die Warnung kommt reichlich spät. Eigentlich hätten die Unruhen schon lange im Gang sein sollen. Die können froh sein, dass der Durchschnittseuropäer so genügsam ist.
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26.07.2013 14:22 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -4
 
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@ Borgir

"Na, die Warnung kommt reichlich spät."

Jupp da hätte die EU wohl mehr Kohle ans Mittelmeer überweisen sollen?
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26.07.2013 15:48 Uhr von Zephram
 
+2 | -0
 
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"damit die Kreditvergabe angekurbelt"

dann gehts ja wieder los -.-

Gibts nicht auch Wachstum und Stabilität ohne diese gierig gewordene Zockerinnung (Bankster) ?

jm2p Zeph
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26.07.2013 22:17 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -0
 
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@nochmalblabla
"Dazu ist der Deutsche nicht geeignet."

Jupp, weil die meisten genügend Tassen im Schrank haben um sich nicht über ihren gut bezahlten Job und den Vollkasko Sozialstaat zu beschweren!

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