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"DWN": Billiges EZB-Geld kommt nicht bei Wirtschaft an - Bankbilanzen profitieren

Wer ein Unternehmen gründen will, braucht meist einen Kredit, damit dies realisiert werden kann. Die Kreditversorgung hierfür sicher zu stellen, ist die Aufgabe der Banken. Um die Kreditvergabe und somit die Wirtschaft anzukurbeln, vergibt die EZB an EU-Banken Kredite zu minimalen Zinsen.

Ein Bericht der EZB wird von den "Deutschen Wirtschafts Nachrichten" dahingehend interpretiert, dass die Banken nur zögerlich Kredite vergeben. Sie würden das Geld nutzen, um ihre Bilanzen zu verbessern. In Zahlen: Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Firmen-Kreditvergabe um 1,6 Prozent gesunken und im Vergleich zu Mai 2013 um 1,1 Prozent.

In Währung umgerechnet bedeute dies laut "DWN", dass allein im Mai 2013 18 Milliarden Euro an Krediten nicht vergeben worden seien. Geld, das der Wirtschaft fehle, um Investitionen anzukurbeln. Das Kreditgeschäft sei somit schlechter als in der Krise 2008/09.


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WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Bank, Kredit, EZB, Bilanz, Zinssatz
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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26.07.2013 16:26 Uhr von Borgir
 
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Und wen wundert das jetzt bitte?

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