26.07.13 13:57 Uhr
 230
 

NASA: Kreisel des Kepler-Teleskopes werden nochmal getestet

Vor circa zwei Monaten wurde bekannt, dass die NASA das Weltraumteleskop Kepler in einen Point Rest State Zustand versetzte, nachdem sich zwei von vier Kreiselinstrumenten nicht mehr richtig steuern ließen. Dies sind Instrumente, um das Teleskop präzises für seine Beobachtungen ausrichten zu können.

Vor einer Woche hat das Keplerteam angefangen zu untersuchen, wie ernst der Zustand beider Kreisel ist. Die Tests ergaben, dass ein Kreisel nur noch in eine Richtung gesteuert werden kann. Der zweite Kreisel drehte sich zumindest in beide Richtungen.

Ob sich ein dritter Kreisel wieder funktionstüchtig machen lässt, hängt auch von der erzeugten Reibung ab. Sollte diese zu hoch sein, würde die Vibration der Bewegung ein Aufspüren von Exoplaneten unmöglich machen. Seit 2009 hat das Teleskop 3.277 Planetenkandidaten aufgespürt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Mankind3
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Teleskop, Kepler
Quelle: astronews.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Atheisten sind intelligenter als religiöse Menschen
Bundesforschungsministerin: Das Deutsche Internetinstitut kommt nach Berlin
Teneriffa: Spuren eines 130-Meter-Tsunamis gefunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.07.2013 13:57 Uhr von Mankind3
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Zur Erklärung, der Point Rest State ist ein Modus indem das Teleskop nur noch mit Steuerdüsen gelenkt wird damit der Kontakt zur Bodenstation erhalten bleibt und so Energie gespart wird.

In der Quelle sind noch einige andere Dinge, die ich in der News leider nicht mehr unterbringen konnte.

[ nachträglich editiert von Mankind3 ]

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Italien: Ab 2018 keine neuen 1- und 2-Cent-Münzen mehr
DiEM25 soll als erste pan-europäische Partei zur Europawahl 2019 antreten
Studie: Tägliche Smartphone-Nutzung machen Kinder dick


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?