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Venezuela warnt vor der Rückkehr faschistischer Diktaturen

Aktuell tagt in Venezuelas Hauptstadt Caracas das lateinamerikanische Parlament (Parlatino), welches im Dezember 1964 in Peru gegründet wurde. Bei der Eröffnungsfeier warnte Venezuelas Außenminister Elias Jaua vor der Rückkehr faschistischer und antidemokratischer Diktaturen in Lateinamerika.

Weiter erklärte Jaua, dass verschiedene rechte Gruppen in einigen lateinamerikanischen Ländern versuchen würden, erneut die Macht zu ergreifen. Diese würden die alten Systeme der wirtschaftlichen und militärischen Diktaturen errichten wollen.

Als Beispiel führte er dabei Venezuela an, wo der Oppositionspolitiker Capriles gegen die Regierung agitiert. In den nächsten Tagen werden die Vertreter über die Themen Umwelt, Tourismus, wirtschaftliche und arbeitsrechtliche Fragen sowie Gleichberechtigung und Jugendthemen diskutieren.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rückkehr, Venezuela, Faschismus
Quelle: latina-press.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2013 13:56 Uhr von blonx
 
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Niederländische Antillen, Zu der Tagung werden Vertreter von Argentinien, Aruba, Bolivien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Kuba, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua, Panama, Peru, Dominikanische Republik, Suriname und Uruguay erwartet.
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26.07.2013 14:57 Uhr von quade34
 
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Genauso sind militärische und kommunistische Diktaturen schädlich für die Völker dieser Länder. Es müssen endlich demokratische Strukturen geschaffen werden.
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26.07.2013 15:09 Uhr von HateDept
 
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@quade

was faselst Du nun schon wieder von kommunistischen Diktaturen? Kommunismus hat bis dato real noch nicht als Staatssystem existiert - ebenso auch keine kommunistische Diktatur - das weißt Du doch mitlerweile!?

Kränkt es Dich vielleicht, dass in der News von faschistischen Diktaturen und rechten Gruppen die Rede ist, ohne dass die eigentlichen Bösen, wie z.B. Deine ungeliebten Bolschewisten, erwähnt werden? Lass doch die News einfach so stehen.
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26.07.2013 19:26 Uhr von maki
 
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"Das, was bspw. die Sowjetunion früher war oder aktuell noch in Nordkorea existiert, ist Kommunismus, so wie er real umsetzbar ist. "

Quatsch mit Sauce, der Kommunismus war immer und überall nur das (weit entfernte bzw. unerreichbare) Ziel (oder kennst Du ein Land, wo man nachBelieben konsumieren konnte, ohne Geld auf den Tisch legen zu müssen?).

Kommunismus geht - wenn überhaupt - nur als Weltkommunismus, und dieser hat nichts damit zu tun, was Dir BILD & Co. ins Hirn stopfen.

In der SU (wie überall im RGW) hatten wir Sozialismus und auch den noch lange nicht in Idealform (deshalb nannte sich die Gesellschaftsform "Entwickelte sozialistische Gesellschaft", nächstes Ziel war die "Hochentwickelte sozialistische Gesellschaft")

Nordkorea hat was Eigenes, was mit dem Sozialismus verwandt ist.

Und dann war da noch Kampuchea mit seiner total durchgeknallten Ideologie, von der sich der Rest der nichtkapitalistischen Welt deutlich distanziert hat.
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28.07.2013 18:16 Uhr von HateDept
 
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@BastB

Mit dem was Du hier als Kommunismus bezeichnest, irrst Du Dich. Kommunismus ist eine Utopie. Damit sich dieser entwickeln kann, bedarf es vielerlei Vorraussetzungen, die auf diesem Planeten bis dato noch nie existiert haben.

Was es wiederum gab und gibt, sind Kommunisten, oder kommunistische Parteien und Bewegungen. Kommunismus als Gesellschaftsform aber eben nicht. So etwas kann sich nur (von selbst) entwickeln - es kommt niemand daher und bestimmt "so, ... wir machen jetzt Kommunismus". Um Kommunismus zu verstehen (wenn man überhaupt will) muss man sich damit beschäftigen. Unsere üblichen Medien geben da leider nix her.

Ob Kommunismus jemals funktionieren kann, weiß ich nicht. Wenn überhaupt, dann m.E. erst in 500 - 1000 Jahren. Ein Schritt in Richtung Kommunismus kann m.E. Sozialismus sein.

Es gibt vielerlei Bücher, die sich u.a. an Marx orientieren und den Kommunismus recht gut beschreiben (man muss nicht das Manifest lesen - ist echt anstrengend). Wikipedia hilft auch ein ganz klein wenig.

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