26.07.13 12:49 Uhr
 396
 

Deo-Prozess: Nivea darf sich nicht als "Nummer eins gegen Deoflecken" bezeichnen

Im Prozess des Kosmetikherstellers Henkel gegen den Konkurrenten Beiersdorf standen die Marken "Nivea" und "Fa" vor Gericht.

Geklagt hatte Henkel gegen eine Kampagne "Niveas", die mit dem Spruch warben, die "Nummer 1 gegen Deoflecken" zu sein.

Die Richter vom Landgericht Düsseldorf gaben Henkel Recht, die Aussage sei irreführend: "Sämtliche Aussagen sind unzutreffend und unzulässig" und "Nivea" muss die Werbung stoppen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Nummer, Deo, Nivea
Quelle: www.handelsblatt.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen
Wie Wilde: 19 Tage altes Baby vom deutschen Vater zu Tode gefickt!
FC Bayern München um drei Millionen Euro erpresst - "Besenstielräuber" gesteht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.07.2013 12:52 Uhr von Crawlerbot
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Na toll da beschwert sich die Nr. 2, was heulsusen.
Kommentar ansehen
26.07.2013 13:06 Uhr von panalepsis
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
@blubb42: Nein... hat definitiv nicht jeder Mensch!^^
Kommentar ansehen
26.07.2013 13:08 Uhr von Azureon
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
mimimi der darf sich nicht einfach so nr. 1 nennen...
Kommentar ansehen
26.07.2013 13:20 Uhr von erw
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Werbung ist manipulative Lüge. Wer davon ausgeht, dass alle Menschen ähnlich skeptisch mit sowas umgehen, dessen Tellerrand ist wohl echt hoch...

Würde man damit keine Bauernfängerei betreiben können, gäbe es keine Werbeindustrie und die Produkte wären besser produziert.
Kommentar ansehen
26.07.2013 13:30 Uhr von kingoftf
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
First World Problems
Kommentar ansehen
26.07.2013 14:52 Uhr von omar
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Naja, wenn er die Nummer eins wäre, könnte er es ja weiter behaupten. Scheinbar ist die Aussage tatsächlich entweder nicht nachvollziehbar, oder unwahr bzw. irreführend.
Daher ist ein Urteil für mich nachvollziehbar.

"Vergleichende Werbung bedeutet, dass in einer Werbung die Leistung eines oder mehrerer Wettbewerber mit dem eigenen Angebot verglichen wird. In Deutschland ist die vergleichende Werbung seit dem 14. Juli 2000 aufgrund einer EG-Richtlinie unter bestimmten Vorgaben erlaubt und im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) geregelt. Beispielsweise müssen die getroffenen Aussagen auch objektiv nachprüfbar sein und der Wahrheit entsprechen. Außerdem darf (vergleichende) Werbung nicht irreführend sein und Wettbewerber nicht verunglimpfen oder herabsetzen. Vorher war vergleichende Werbung in Deutschland mit Unkenntlichmachung des Konkurrenzproduktes erlaubt."

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend
Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen
Abartig: Deutschland und Tschehien streiten wegen Kindersex!


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?