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Deo-Prozess: Nivea darf sich nicht als "Nummer eins gegen Deoflecken" bezeichnen

Im Prozess des Kosmetikherstellers Henkel gegen den Konkurrenten Beiersdorf standen die Marken "Nivea" und "Fa" vor Gericht.

Geklagt hatte Henkel gegen eine Kampagne "Niveas", die mit dem Spruch warben, die "Nummer 1 gegen Deoflecken" zu sein.

Die Richter vom Landgericht Düsseldorf gaben Henkel Recht, die Aussage sei irreführend: "Sämtliche Aussagen sind unzutreffend und unzulässig" und "Nivea" muss die Werbung stoppen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Nummer, Deo, Nivea
Quelle: www.handelsblatt.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2013 12:52 Uhr von Crawlerbot
 
+5 | -0
 
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Na toll da beschwert sich die Nr. 2, was heulsusen.
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26.07.2013 13:06 Uhr von panalepsis
 
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@blubb42: Nein... hat definitiv nicht jeder Mensch!^^
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26.07.2013 13:08 Uhr von Azureon
 
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mimimi der darf sich nicht einfach so nr. 1 nennen...
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26.07.2013 13:30 Uhr von kingoftf
 
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First World Problems
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26.07.2013 14:52 Uhr von omar
 
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Naja, wenn er die Nummer eins wäre, könnte er es ja weiter behaupten. Scheinbar ist die Aussage tatsächlich entweder nicht nachvollziehbar, oder unwahr bzw. irreführend.
Daher ist ein Urteil für mich nachvollziehbar.

"Vergleichende Werbung bedeutet, dass in einer Werbung die Leistung eines oder mehrerer Wettbewerber mit dem eigenen Angebot verglichen wird. In Deutschland ist die vergleichende Werbung seit dem 14. Juli 2000 aufgrund einer EG-Richtlinie unter bestimmten Vorgaben erlaubt und im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) geregelt. Beispielsweise müssen die getroffenen Aussagen auch objektiv nachprüfbar sein und der Wahrheit entsprechen. Außerdem darf (vergleichende) Werbung nicht irreführend sein und Wettbewerber nicht verunglimpfen oder herabsetzen. Vorher war vergleichende Werbung in Deutschland mit Unkenntlichmachung des Konkurrenzproduktes erlaubt."

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