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Bundespräsident Joachim Gauck stellt sich hinter Edward Snowden

Bundespräsident Joachim Gauck hat sich hinter den Wistleblower Snowden gestellt. Er zollte ihm ausdrücklich seinen Respekt. Er äußerte sich außerdem besorgt im Hinblick auf die gesamte NSA-Affäre. Das Freiheitsgefühl der Bürger würde unter solchen Vorfällen leiden erläuterte Gauck.

Die USA haben flächendeckend Personen auch in der BRD abgehört und ihre Mails mitgelesen. Das sei ein nicht tragbarer Missstand, welcher nicht mit der Begründung der Terrorprävention gerechtfertigt werden kann.

Die USA zeigen nach der Offenlegung des Skandals keinerlei Reue. Ein Gesetzesvorschlag zur Schärfung der Regeln für die NSA wurde im Repräsentantenhaus bereit mit knapper Mehrheit abgelehnt. Nun liegt es an der Bundesregierung Klartext zu reden und dem Misstand entgegen zu wirken.


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WebReporter: hautarein
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundespräsident, Joachim Gauck, NSA-Affäre
Quelle: www.faz.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2013 11:50 Uhr von de_waesche
 
+12 | -8
 
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wenigstens einer mit polit-eiern in der hose! top!
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26.07.2013 11:55 Uhr von Lucianus
 
+15 | -1
 
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Ich fände es besser, wenn er sich VOR Snowden stellen würde.
Mit Worten dahinter stellen ist so ein: "Ich pass auf deinen Rücken auf ...... dein Rücken wurde gerade 3 mal geschlagen!"

Hier sind keine Worte sondern Taten gefragt, Asyl gewähren und ganz deutlich Formulieren das Amerika nicht mals versuchen soll ihn irgendwie anzugehen.
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26.07.2013 12:07 Uhr von DerMuenchner
 
+4 | -3
 
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Sieht wirklich so aus, das wenigstens ein Politiker keine Angst
vor der USA hat, ich würde ihm in Deutschland Asyl anbieten,
und das mit vollem Wissen der USA, damit diese Typen endlich mal merken, das es doch noch Menschen gibt, die keine Angst vor der USA haben.

Mich würde es allerdings nicht wundern, wenn er in ein Land ausgeflogen wird, und unterwegs durch einen technischen Defekt das Flugzeug abstürzt oder ein paar Typen der CIA, FBI oder der NSA Snowden irgendwo entführen und in die USA bringen.

Dafür sind diese Vereine ja bekannt.

Übrigends schönen Gruß an die NSA, falls sie den Text hier lesen.
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26.07.2013 12:13 Uhr von T.Eufel
 
+7 | -0
 
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"Nun liegt es an der Bundesregierung Klartext zu reden und dem Misstand entgegen zu wirken."

Da war doch neulich extra so ein kleiner Schleimling in den USA um "mit Freunden Klartext zu reden". Aber was nutzt es wenn man statt Klartext zu reden dann sämtliche Stiefel leckt, während man auf allen Vieren kriecht und dann unverrichteter Dinge wieder heimfährt.

@Benjaminx
das kann Gauck egal sein, ob er zurücktreten muss oder nicht. Er ist schon so alt, dass er den Herrgott einen guten Mann sein lassen kann. Trotzdem muss ich ihn in dieser Sache loben.

[ nachträglich editiert von T.Eufel ]
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26.07.2013 12:39 Uhr von schildzilla
 
+2 | -1
 
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So ernst kann er es nicht meinen.
Neulich erst stand er Obama gegenüber und erwähnte kein Wort von dem Vorfall.

Für mich ist das ne weitere Farce die fortgesetzt wird, bis das Volk sich aufgeklärt fühlt bzw an diese Umstände gewöhnt wurde.

Wer ihm das abkauft, sollte nochmal die Berichte seit Beginn der Affäre lesen und sich nochmal fragen, ob er ihm das glaubt.
Er hat bisher von allen am längsten geschwiegen und die Sache läuft schon bald 1,5 Monate.
Klar warum auch in die Schusslinie rennen wenn derzeit Merkel in den Schlagzeilen ist.
Unnötiges Aufsehen erregen wäre da sicher nicht so gut.

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