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Berufshaftpflicht für Hebammen viel zu teuer: Regierung greift nun ein

Hebammen können ihren Beruf bald nicht mehr ausführen. Ursächlich dafür sind die enormen Kostensteigerungen für die zwingend notwendige Berufshaftpflichtversicherung.

Die Beiträge lagen 1981 noch bei 30 Euro im Jahr. Heute verlangen Versicherungsgesellschaften bis zu 5.302 Euro.

Um der Lage Herr zu werden, hat der Bundestag eine Arbeitsgruppe berufen, die sich der Sache annehmen soll.


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WebReporter: Memo000
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Regierung, teuer, Hebamme
Quelle: www.berufshaftpflichtversicherung-vergleich.net

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2013 11:24 Uhr von Marco Werner
 
+25 | -2
 
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Arbeitsgruppe heißt in dem Fall meist "Wir tun so,als würden wir was tun und hoffen,daß es bald wieder vergessen wird!".
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26.07.2013 12:02 Uhr von Djerun
 
+3 | -4
 
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26.07.2013 12:22 Uhr von bigpapa
 
+3 | -2
 
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Versicherungen wollen verdienen das ist klar.

Aber sie wollen auch nicht ihre Kunden verlieren. Das ist auch klar.

Bei den Autos ist es genau das selbe. Es werden Risikoanalysen gemacht, und dann darauf hin die zu erwartenden Kosten berechnet, dann der übliche Gewinnzuschlag draufgehauen, und dann einfach durch die Anzahl der Kunden geteilt.

Als logische Schlussfolgerung muss man dann sagen, das anscheinend bei Hebammen ein SEHR hohes Berufsrisiko angesehen wird. Immerhin lässt diese hohe Steigerung der Beträge unter Berücksichtigung obengenannter Rechnung nix anders zu.

Also wird die Regierung vermutlich erst mal ein paar Jahre beraten, dann die Ausbildung verbessern und vielleicht etwas dazutun.

Ich persönlich denke eh, das es daran liegt, das bei unsern Gesundheitssystem die Hebamme einen Job macht, den damals noch ein Arzt gemacht hat. Ist doch in anderen Bereichen des Krankenhaus auch so. Als ich meine Mutter neulich Besucht hatte, und mit den Arzt reden wollte, habe ich den durch das ganze Krankenhaus gesucht.

Gruß

BIGPAPA
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26.07.2013 12:42 Uhr von erw
 
+3 | -3
 
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Was soll diese beschissene Quelle schon wieder hier? Gestern kam ne Haftpflichtnews, heute schon wieder. Unser Leben dreht sich sicher nicht nur um Haftpflichtversicherungen. Ich würde eher von Werbung für die Seite ausgehen.
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26.07.2013 12:52 Uhr von Djerun
 
+9 | -0
 
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@fuerdiedummen
hebammen gibt es schon sehr lange
"Das erste Hebammenlehrbuch „Gynäkologie“ wurde um 117 von Soranos von Ephesos verfasst."

und es ist schön zu sehen, das das melden von news dem team scheißegal ist
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26.07.2013 13:36 Uhr von onecryeu
 
+7 | -1
 
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hebammen sind die wichtigsten personen bei geburten, und dennoch werden sie nach und nach entfernt. warum.. weil wenn ein arzt die geburt macht gibt es mehr geld, kaiserschnitt gibt mehr geld, krankenhäuser geben mehr geld, traurig aber leider wahr

Kenne einige hebammen und die entbinden nicht mehr sondern machen nur noch nach und vorsorge es ist schade und ein armutszeugnis für die regierung.
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26.07.2013 13:43 Uhr von dashandwerk
 
+0 | -5
 
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Wo ist jetzt das Problem der Hebammen?

1. Da steht bis zu 5302 € die tatsächlichen Kosten werden gar nicht genannt.

2. Kenne ich Berufsgruppen die genau so viel zahlen müssen aber ich nie etwas davon lese das die nicht mehr arbeiten können.

3. Sind das Kosten für eine Hebamme von bis zu 50 € pro Geburt für eine Versicherung, die sich im Schadenfall hundert tausendfach bezahlt macht.

4. Selbst eine simple KFZ Versicherung für ihr Dienstfahrzeug kann bis zu 4000€ im Jahr kosten.

[ nachträglich editiert von dashandwerk ]
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26.07.2013 14:01 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+4 | -0
 
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@fueridedummen

Ja, stimmt.
Dafür sind dann auch etliche Mütter und Kinder bei der Geburt elendig verreckt.

*facepalm*


@dashandwerk

Eine Hebamme tut in der Regel deutlich mehr als nur die unmittelbare Geburt begleiten. Über Wochen den Müttern helfen, beraten etc.
Das Gehalt ist letztlich gering, und da kann so eine Summe das Genick brechen...

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]

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