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Frankfurt: Wohnraum wird unbezahlbar

Eine Studie der Bertelsmann Stiftung ergab, dass in Frankfurt/Main ein erhöhtes Armutsrisiko entsteht. Die Ursache seien explodierende Mieten. Die Studie hatte in 100 deutschen Städten geprüft, wie viel Geld den Bewohnern noch bleibt, sobald sie ihre Miete bezahlt haben.

Einkommensschwache Familien müssten jeden zweite Euro ihres Gehaltes für die Miete zahlen. Nach Zahlung der Miete blieben den Familien nur noch ein Betrag, der deutlich unter dem Hartz IV-Niveau liege.

Ein Sprecher des Bürgermeisters sagte, dass die Bertelsmann Studie nicht aussagekräftig sei, da nur Wohnungsinserate bewertet wurden und nicht das Angebot der Stadt an Wohnungseinrichtungen.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frankfurt, Miete, Einkommen, Wohnraum
Quelle: www.fr-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2013 11:21 Uhr von call_me_a_yardie
 
+1 | -2
 
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Einerseits habt ihr recht was die Mieten angeht. Anderseits muss ich der Stadt recht geben das hier nur öffentliche Inserate berücksichtig wurden.

Ich selber wohne im Grossraum Frankfurt und habe eine "Sozialwohnung" über das Wohnungsamt bekommen 5 min vom nä Bahnhof entfernt wo ich für 58 Quadratmeter nur 310 Euro Kaltmiete zahle ! Mann muss nicht unbedingt in der Innenstadt wohnen am "Puls der Stadt"
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26.07.2013 11:30 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Viele Leute wollen aber nicht umziehen, es ist doch so schwer eine neue Stammkneipe zu finden. Außerdem wohnen viele Menschen in großen Wohnungen, weil die Kinder aus dem Haus sind.
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26.07.2013 11:35 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Beispielsweise wohnen in Berlin noch viele in subventionierten Sozialwohnungen, die aber inzwischen gut verdienen und eigentlich kein Recht mehr auf die Bezuschussung haben. Das müßte korrigiert werden.
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26.07.2013 12:36 Uhr von alter.mann
 
+2 | -0
 
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es ist eine bertelsmann-studie und da darf man, wie fast immer, etwas zweifeln und sollte relativieren...

wie hier gezeigt wird: http://www.l-iz.de/...

gruss

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