26.07.13 09:48 Uhr
 369
 

Wasser in Fukushima verseucht

Rund zwei Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima bekommt Japan die Folgen nicht in den Griff. Es sei nicht möglich, die Wassermassen, die in das Atomkraftwerk eindringen, zu lagern, sagte der Chef der Atomaufsichtsbehörde.

Der Betreiber Tepco gab indessen zu, dass radioaktiv verseuchtes Grundwasser ins Meer gelangt sei. Es habe aber keinerlei Auswirkungen auf den Ozean, äußerte sich ein Sprecher.

Aus Reaktor Drei treten weiterhin unkontrolliert Dämpfe aus. Die Vermutung von Tepco, es handele sich um kondensiertes Regenwasser überzeugt die Experten jedoch nicht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wasser, Fukushima, Radioaktivität, Tepco
Quelle: www.taz.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Herten: Polizist wird mit Messer attackiert und erschießt den Angreifer
Mord an Kim Jong Uns Halbbruder: Verdächtigte glaubte an "Versteckte Kamera"
Hennef: Frau stillt mit 1,8 Promille im Blut ihr Baby