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Wasser in Fukushima verseucht

Rund zwei Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima bekommt Japan die Folgen nicht in den Griff. Es sei nicht möglich, die Wassermassen, die in das Atomkraftwerk eindringen, zu lagern, sagte der Chef der Atomaufsichtsbehörde.

Der Betreiber Tepco gab indessen zu, dass radioaktiv verseuchtes Grundwasser ins Meer gelangt sei. Es habe aber keinerlei Auswirkungen auf den Ozean, äußerte sich ein Sprecher.

Aus Reaktor Drei treten weiterhin unkontrolliert Dämpfe aus. Die Vermutung von Tepco, es handele sich um kondensiertes Regenwasser überzeugt die Experten jedoch nicht.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wasser, Fukushima, Radioaktivität, Tepco
Quelle: www.taz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2013 10:12 Uhr von Thomas-27
 
+5 | -2
 
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Atomkraft ist sicher!

...und billig!

;-)
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26.07.2013 10:15 Uhr von Zephram
 
+6 | -1
 
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"Es sei nicht möglich, die Wassermassen, die in das Atomkraftwerk eindringen, zu lagern,"

Das ist denen schlicht und ergreifend einfach zu teuer!

Man könnte ja eine Fabrik daneben bauen, welche das benutze Kühlwasser eindampft und die Rückstände würden dann endgelagert - halt Moment, um die Kosten der Endlagerung darf sich die Industrie ja schon seit Nutzung der Atomkraft erfolgreich herumdrücken ;)

jm2p Zeph

[ nachträglich editiert von Zephram ]
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26.07.2013 10:59 Uhr von FamousK
 
+1 | -1
 
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@wankelbrecher: um deine Tröpfchen Analogie aufzugreifen: Steter tropfen höhlt den Stein.....

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