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"Deepwater"-Katastrophe: Ölkonzern vernichtete Beweise zur Explosion

Als die Ölplattform "Deepwater Horizon" durch eine Explosion in Flammen aufging, war eine riesige Ölpest die Folge.

Der amerikanische Mischkonzern Halliburton hat nun zugegeben, Beweise für die Katastrophe vernichtet zu haben.

Das Unternehmen nehme eine Strafe von 200.000 Dollar sowie eine dreijährige Bewährungszeit an.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Explosion, Katastrophe, Ölkonzern, Deepwater Horizon
Quelle: www.spiegel.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2013 09:52 Uhr von kingoftf
 
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Wer hätte das gedacht, gerade Halliburton war doch bekannt für total korrekte Machenschaften...
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26.07.2013 10:33 Uhr von mayan999
 
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26.07.2013 13:32 Uhr von ksros
 
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