26.07.13 06:11 Uhr
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Papst Franziskus ruft in der Favela zum Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit auf

Am gestrigen Donnerstag besuchte Papst Franziskus die Favela Varginha in Rio de Janeiro. Wie bereits auf dem Flug nach Brasilien angekündigt, wollte er die Menschen in ihrem eigenen Umfeld und nicht in einer gestellten Situation besuchen.

Der Besuch erfolgte auf besonderen Wunsch von Papst Franziskus und bestätigt seinen Ruf als "Papst der Armen". In dem Armutsviertel hielt er vor einer begeisterten Menge eine Rede, in der er zum Kampf gegen die sozialen Ungerechtigkeiten und gegen die Korruption aufrief.

Gerade die Jugendlichen rief er dazu auf, angesichts der Ungerechtigkeiten und sozialen Ausgrenzung nicht zu verzweifeln, sondern etwas dagegen zu tun. Des Weiteren erklärte der Pontifex, dass jeder in der Gesellschaft nach seinen Möglichkeiten etwas gegen die Ungerechtigkeiten tun müsse.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kampf, Papst, Papst Franziskus, Ungerechtigkeit
Quelle: de.radiovaticana.va

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2013 06:11 Uhr von blonx
 
+2 | -2
 
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In der Quelle wird geschrieben, dass nicht nur die Armen gegen die Ungerechtigkeiten kämpfen sollten, sondern gerade die Reichen und Wohlhabenden mehr Solidarität zeigen müssten.
Varginha im Norden von Rio de Janeiro gehört zu einer Gruppe Favelas, die wegen der dort herrschenden Gewalt und Hoffnungslosigkeit auch "Gazastreifen" genannt werden.
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26.07.2013 06:14 Uhr von montolui
 
+4 | -1
 
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...dann hätte er seine Rede aber vor den Reichen halten sollen, denn die Armen können sich ja selbst nicht helfen...
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26.07.2013 09:12 Uhr von Moni1961
 
+1 | -2
 
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Dann soll er mal gleich damit anfangen! Reich genug ist die Kirche ja. Schöne Reden schwingen kann jeder.
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26.07.2013 12:10 Uhr von quade34
 
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Wie schön, ein vatikanischer Revoluzzer.

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