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Formel 1: Sebastian Vettel äußert sich zur geplanten Stopp-Mindestdauer

Als Reaktion auf den Unfall am Nürburgring Anfang Juli überlegen die Verantwortlichen der Formel 1, eine Mindestzeit für Boxenstopps einzuführen.

Dazu hat sich jetzt der Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel geäußert. Und der hat ganz klar gegen diese Pläne Postion bezogen.

"Ich sehe es kritisch, die Boxenstoppzeit vorzuschreiben. Die Stopps wurden eingeführt, damit etwas passiert, und sie gehören zur Faszination des Sports", so Vettel in einem Interview.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Sebastian Vettel, Box, Stopp
Quelle: www.sport1.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2013 19:14 Uhr von Lornsen
 
+16 | -1
 
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recht hat er.
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25.07.2013 19:40 Uhr von hypertrax
 
+3 | -1
 
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Es gibt ja schließlich nur einen Grund, warum die Reifen so schlecht sind....damit man in die Box fahren muss. Nur deswegen wurden die Reifen verschlechtert und deswegen gibts auch nur einen Reifenhersteller, und nicht so wie früher 2 und die Reifen haben länger gehalten.

Man erhoffte sich dadurch mehr Überholmanöver und mehr Spannung. Durch eine Mindestzeit, wie es auch in manch anderen Motorsport schon existiert, könnte man auch gleich die guten Reifen rausholen und die Boxenstopps abschaffen (jedenfalls ohne Zwang).

Es wird nicht kommen, weil es ja den gegen den Sinn erzwungenen Boxenstopps geht.

Die sollten lieber die Strafen erhöhen und nicht solch lächerliche Minigebühren verlangen, den die Rennställe aus der Kaffeekasse zahlen.
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25.07.2013 20:04 Uhr von de_waesche
 
+4 | -0
 
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Bernie tut der F1 nicht gut!
Dieser machtgeile Sack sieht in dem ganzen doch nur ein Spiel gegen seine von Geld nicht mehr zu stillende Langeweile. Wann gibt er endlich den (F1-)Löffel ab?
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25.07.2013 20:53 Uhr von DarkBluesky
 
+5 | -0
 
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Die Reifen müssen aber gewechselt werden, außer die Fahren wieder auf Felge, da wird das Rennen sehr Interessant, wie lange hält meine Felge. Sollen es wie früher machen, Stopps so oft wie mann will und was man will, von mir aus auch Motoren und so weiter, Da kommt wenigstens Action auf.
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25.07.2013 22:31 Uhr von Fireproof999
 
+0 | -2
 
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@hypertraxx

Glaub das mal nicht, dass das schlechte Reifen sein sollen.

Fahr mal mit deinen Top-Marken-Straßenreifen bei der Tourifahrt auf dem Hockenheimring mit, da wird in ziemlich kurzer Zeit (max 5 runden) jeder Reifen und jede Bremsscheibe am kochen sein (eigene Erfahrung)

Bei der Formel1 dürfte die Belastung X-Fach höher sein.

[ nachträglich editiert von Fireproof999 ]
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25.07.2013 23:58 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -1
 
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Und wann werden die Fahrer durch Roboter ersetzt?

Formel1 war für mich noch nie so langweilig wie heute.
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26.07.2013 08:30 Uhr von Steel_Lynx
 
+1 | -0
 
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So ein schwachsinn!
Was wollen die den noch alles Vorschreiben.

Die Fahrer sind alle so gut trainiert und konditioniert, das es bei den Spitzenfahreren kaum noch unterschiede gibt.
KERS und DRS, alle die selben Reifen, alle die selben Motoren, alle das selbe Chassi, alle den selben Tankinhalt.
Eigentlich kann schon jetzt jeder Fahrer auch ein Auto eines anderen Teams Fahren, wenn er seine persönlichen Einstellungen in den Boardcomputer hochläd.

Jetzt noch die Boxenstops und ich kann meine Carrerabahn aufbauen und habe mehr Spannung.


Warum geben die nicht einfach jedem Team eine Budgetgrenze für die Hardware (Motor, Reifen, Karosserie und Entwicklung), machen DRS und KERS optional und lassen die Teams machen was sie wollen?
Natürlich alles unter gewissen Sicherheitsaspekten.
Dann ist da auch wieder etwas dynamic drin!
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26.07.2013 09:42 Uhr von jschling
 
+0 | -0
 
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für die Sicherheit und parallel dazu sogar noch für die Umwelt, wäre es ebenfalls sinnvoll, die Höchstgeschwindigkeit auf 120km/h zu begrenzen - ich hoffe mal das kommt bald, zumindest in Form einer Mindest-Rundenzeit, welcher jeder Fahrer einhalten muss :-((
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26.07.2013 13:06 Uhr von Enny
 
+1 | -1
 
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Na und, auch Vettel hat sich an Regeln zu halten.