25.07.13 18:50 Uhr
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US-Veteranen wollen in Nordkorea Leiche eines Kameraden suchen

Die letzte Worte, die Thomas Hudner an den tödlich verletzten Marine-Piloten Jesse Brown richtete, war die Aussage, dass er Brown nach Hause bringen würde. Jetzt, 63 Jahre später, will er dieses Versprechen wahr machen.

Am kommenden Samstag wird Hudner nach Pjöngjang und von dort aus zur Absturzstelle aufbrechen, wo er Brown zurücklassen musste. Ein weiterer Veteran, mehrere Historiker und sein Biograf werden ihn auf der Reise begleiten.

Die "F4U Corsair" von Brown crashte am 4. Dezember 1950. Brown war der erste schwarze Marine-Pilot in der US-Geschichte. Hudner wollte Brown nicht im Stich lassen und landete seine Maschine, er wollte Brown aus dem Wrack befreien. Als ein Marine-Helikopter landete, musste er Brown aber zurücklassen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Leiche, Nordkorea, US
Quelle: edition.cnn.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2013 18:52 Uhr von NoPq
 
+5 | -0
 
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Feiner Zeug von Nordkorea, dass sie´s zulassen.

Beim Hass der in NK (Medienberichten zufolge) über die USA verbreitet wird, ist wirklich heftig - die Scheinen Devisen bitter nötig zu haben.
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25.07.2013 19:56 Uhr von TausendUnd2
 
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Der deutsche Name der Nordkoreanischen Hauptstadt ist "Pjöngjang". (Die Amis vertauschen die Vokale und sagen "Pjongjäng")
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25.07.2013 23:11 Uhr von NoPq
 
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@Radowan

In der Quelle steht ja sogar, dass die US-Luftwaffe über den abgestürzten Kollegen und sein Flugzeug ne Napalm-Bombe abgeworfen haben, dass er und das Wrack nicht in die Hände der Koreaner fallen.

Aber Knochen könnten schon noch vorhanden sein^^
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26.07.2013 08:40 Uhr von Sparrrow
 
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Keiner wird zurück gelassen auch nicht nach 63 jahren
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26.07.2013 11:41 Uhr von omar
 
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@NoPq:
Genau das dachte ich auch...
"To prevent the body and the aircraft from falling into Chinese or North Korean hands, the U.S. Navy bombed the aircraft with napalm two days later, with pilots reportedly reciting the Lord´s Prayer over the radio as they watched Brown´s body be consumed by flames. The pilots observed that Brown´s body was still stuck in the aircraft, but his clothes were gone. The remains of both Brown and the aircraft were never recovered."

Die werden mit nem Forensiker anrücken müssen. Ein Haufen Asche, einige Knochenreste und Zähne...
Mehr wird da nicht übrig sein.
Ich finde es aber schade, dass die erst nach 63 Jahren den Leichnahm bergen konnte, obwohl sie wussten wo er lag.
Wenigstens haben die Nordkoreaner hier mal Menschlichkeit bewiesen, und die Bestattung ermöglicht.
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26.07.2013 11:49 Uhr von RickJames
 
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@Sparrrow
Noch nie was von Colleville-sur-Mer gehört? Insgesamt wurden über 125.000 Soldaten in den Ländern in den sie starben zurückgelassen.

[ nachträglich editiert von RickJames ]

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