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Papst Franziskus spricht sich gegen die Liberalisierung von Drogen aus

Am vergangenen Mittwoch besuchte Papst Franziskus das Sankt-Franziskus-Hospital in Rio de Janeiro, um sich mit Drogenabhängigen zu treffen und gemeinsam zu beten. Dabei sprach sich der Pontifex gegen eine Liberalisierung von Drogen aus, die in vielen lateinamerikanischen Ländern diskutiert wird.

Doch der Kampf gegen Drogenkonsum und Drogenhandel, welcher Tod und Gewalt verursache, müsse von der gesamten Gesellschaft geführt werden. Weiter erklärte Franziskus, dass vor allem die Ursachen, welche Menschen und vor allem die Armen zum Drogenkonsum bringen, bekämpft werden müssen.

Des Weiteren sagte der Pontifex, dass jedem Notleidenden geholfen werden kann, allerdings müsse der Wille zur Veränderung und der erste Schritt von ihm selbst kommen. Papst Franziskus weihte in dem Krankenhaus eine neue Abteilung für Drogensüchtige ein, die vor allem beim Entzug helfen soll.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Droge, Papst Franziskus, Liberalisierung
Quelle: de.radiovaticana.va

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2013 20:03 Uhr von WinnieW
 
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Auch nee.
Religion ist doch praktisch eine mental u. emotional abhängig machende Droge. Bzw. man wird als Heranwachsender von den Pfarrern so gedrillt davon abhängig zu werden. ;-)
Das hat bereits Karl Marx erkannt.
Denkt mal darüber nach.
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26.07.2013 13:04 Uhr von GroundHound
 
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Keine Drogen mehr? Dann müsste man ja alle Religionen abschaffen.

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