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USA: Armee entwickelt Luftschiff zur großflächigen Überwachung

Das US-Rüstungsunternehmen Raytheon hat mit dem so genannten "Joint Land Attack Cruise Missile Defense Elevated Netted Sensor", kurz Jlens, eine Art fliegenden Wachturm in Form eines Luftschiffes für die US-Armee entwickelt. Dieses kann ohne Unterbrechung 30 Tage in der Luft bleiben.

Bisher wurde die Überwachung des Luftraums durch Awacs-Flugzeuge erledigt, welche insgesamt aber merklich teurer seien, als ein unbemanntes Luftschiff. Genauer handelt es sich um ein 74 Meter langes Prallluftschiff, welches in einer Höhe von 3.000 Metern operiert.

Mit Jlens lässt sich ein Gebiet mit einem Radius von 550 Kilometern, also 1.100 Kilometern Gesamtfläche überwachen. Genutzt werden soll das System zur Erkennung von Drohnen oder Flugzeugen in niedriger Flughöhe. Es ist aber auch möglich den Boden oder die Meeresoberfläche zu überwachen.


WebReporter: Bildungsminister
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Armee, Überwachung, Luftschiff
Quelle: www.golem.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2013 14:07 Uhr von yeah87
 
+5 | -1
 
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Hauptsache Überwachung es wird immer lächerlicher
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25.07.2013 14:07 Uhr von Santiago0815
 
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Hindenburg
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25.07.2013 14:12 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -2
 
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Sieht interessant aus
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25.07.2013 14:50 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
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Wie weit kommt man heutzutage mit einem 085/15 Scharfschützengewehr?
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25.07.2013 15:09 Uhr von Justus5
 
+2 | -1
 
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NSA und Prism reicht halt noch nicht.
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25.07.2013 16:04 Uhr von svizzy
 
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di gründerväter hören garnicht mehr auf loopings in ihren särgen zu drehen.
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25.07.2013 18:31 Uhr von WinnieW
 
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@Jlaebbischer

In 3 km Höhe auf jeden Fall. Rechnerisch reicht eine Geschwindigkeit von 245 m/s um eine Höhe von 3 km zu erreichen. Zumindest ohne Berücksichtigung des Luftwiderstands.

Allerdings können in die Hülle des Luftschiffs problemlos Kevlarfasern verarbeitet werden und dann ist das Teil durch Projektile schonmal nicht so leicht angreifbar.

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