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Verdrängte Geschichte: Jüdische Zwangsprostituierte in Südamerika

In den Jahren 1860 und 1930 wanderten Tausende Jüdinnen nach Südamerika aus, um antisemitischen Verfolgungen zu entkommen.

Dass sie dort ein noch schlimmeres Schicksal erwartete, ist ein Stück verdrängter Geschichte: Die jungen Frauen wurden zwangsprostituiert - auch jüdische Zuhälter waren darunter.

"Jüdinnen aus Osteuropa versprechen die aufregendsten Perversionen - was führte sie dazu, so zu enden, sich für den Gegenwert von drei Francs zu verkaufen?", schrieb der Autor Stefan Zweig über die Schicksale der so genannten "weißen Sklavinnen".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Geschichte, Jude, Südamerika, Zwangsprostitution
Quelle: einestages.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2013 12:44 Uhr von Kanga
 
+4 | -0
 
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eigentlich ist es egal...welche herkunft frauen sind..
wenn sie von irgendwoher fliehen müssen..werden sie im zielland meistens ausgebeutet...egal auf welche art
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25.07.2013 12:45 Uhr von SNnewsreader
 
+1 | -0
 
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Exportschlager in die DomRep waren weiße Jüdinnin um die Hautfarbe der überwiegend dunkelhäutigen Bevölkerung aufzuhellen.

Auf dem Tor der größten Brauerei prangert(te?) noch der Slogan: Unserem Freund und Kampfgefährten Adolf Hitler
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25.07.2013 13:51 Uhr von psycoman
 
+3 | -0
 
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@SN-Newsreader:
1930 war Adolf Hitler natürlich auch total bekannt. Insbesonder 1860 muss er geradezu weltberühmt gewesen sein, da ncoh nichteinmal sein Vater geboren war.

Hier haben, unter anderem, Juden arme Jüdinnen ins Ausland gelockt und sie zu Sexsklavinnen für andere Juden und Nichtjuden gemacht.

Zwangsprostitition gab es auch damals schon und natürlich waren da auch Juden dran beteiligt, genau wie Christen, Muslime oder Atheisten, ebenso als Opfer.

In Südamerika ist das Thema wohl noch nicht so aufgearbeitet. Ob es den schwarzen Frauen in Südamerika bessern ging? Ich bezweifle es.

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