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Österreich: Grabsteinfirma erklärte lebendige Frau für tot

Ein Grabsteinunternehmen schickte Maria L. aus dem Bezirk Perg im oberösterreichischen Mühlviertel ein Prospekt mit Grabmodellen und verkündete dadurch den Tod der Frau, die aber noch quicklebendig war.

Die Werbung war an die Angehörigen der Adressatin gerichtet und inkludierte einen Zehn-Prozent-Gutschein. Die sehr lebendige Pensionistin ärgerte sich darüber und wies die Firma auf den Fehler hin.

Grund für die unerwünschte und makabere Postsendung war eine Verwechslung. Eine gleichnamige Person im Ort war gestorben, das Unternehmen hatte die falsche Adresse herausgesucht.


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WebReporter: heute_at
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Firma, tot, Grabstein
Quelle: www.heute.at

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