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NSA: E-Mails der eigenen Mitarbeiter sind schwer zu überwachen

In den USA gibt es den Freedom of Information Act (FOIA). Dieser gibt jedem Bürger das Recht, von den Behörden zu verlangen, Informationen öffentlich zu machen. Der Journalist Justin Elliot tat dies und forderte die NSA auf, die E-Mails, die mit einem TV-Sender ausgetauscht wurden, zu veröffentlichen.

Die Antwort der NSA: Für so eine Anfrage fehlen die Mittel. Die FOIA-Beauftragte der NSA, Cindy Blacker, sagte hierzu, dass es derzeit keine zentrale Methode gebe, um alle E-Mails zu durchsuchen. Man könne nur einzelne E-Mails der Mitarbeiter überprüfen.

"Das System sei ein bisschen antiquiert und archaisch", erklärt sie weiterhin.


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WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Mitarbeiter, E-Mail, Kontrolle, NSA
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2013 10:00 Uhr von Hirnfurz
 
+12 | -0
 
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Ja klaaaaar!

Wo ein Wille ist, findet man einen Weg
wo kein Wille ist, findet man Gründe.

Selten so ne dämliche Ausrede gehört!
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25.07.2013 10:07 Uhr von baddrig
 
+7 | -0
 
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Wahrscheinlich schreibt man dort noch Briefe ;-)
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25.07.2013 10:41 Uhr von MrEastWestSouthNorth