25.07.13 08:15 Uhr
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Götze-Abschied im Rahmen des Supercup-Spiels musste abgesagt werden

Die Verabschiedung von Götze am kommenden Samstag in Dortmund musste von der Vereinsführung abgesagt werden.

Als Grund dafür wird die Angst von Götze genannt, der befürchtet nämlich, dass er ausgepfiffen wird. Sein Wechsel zu den Bayern hatte eine Hasswelle ihm gegenüber ausgelöst und auf Facebook wurde sogar zur Gewalt gegen ihn aufgerufen.

Sein Bruder Fabian sagte dem Sender Sky, dass sich sein Bruder in München gut eingelebt habe. Götze warte darauf, ins Mannschaftstraining einzusteigen sobald sein Muskelbündelriss auskuriert ist.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FC Bayern München, Angst, Borussia Dortmund, Mario Götze, Abschiedsspiel
Quelle: www.t-online.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2013 08:15 Uhr von Nightvision
 
+11 | -9
 
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Was hat er denn erwartete ? Man sollte immer vorsichtig sein mit dem was man sagt. Man sollte keine falschen Erwartungen wecken nur um sich beliebt zu machen, denn das kommt alles auf einen zurück. Ich hoffe für ihn er hat etwas daraus gelernt und weiß jetzt wann er die Klappe halten sollte. Eins wissen wir jetzt alle über ihn, das er keine Eier in der Hose hat.
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25.07.2013 08:19 Uhr von grotesK
 
+7 | -12
 
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Er hat vom Fall Neuer nichts gelernt. Aber wenn die Kohle ruft, schaltet das (angebliche) Herz für den alten Verein ab...
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25.07.2013 08:27 Uhr von ako82
 
+4 | -9
 
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@Nightvision

Setzen 6!

Das Supercup-Finale zwischen Dortmund und Bayern am Samstag findet definitiv statt!

Mario Götze wird nur nicht offiziell verabschiedet vor Publikum, aus Angst vor Hass und Pfiffen!
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25.07.2013 08:32 Uhr von Bildungsminister
 
+16 | -4
 
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Die kleine Pummelfee, wie er mittlerweile freundlich genannt wird, wird wohl nicht erwarten können, dass ihn die Dortmund-Fans für seinen Abgang auch noch feiern. Seinen Wechsel kann ich verstehen, aus menschlicher Sicht, aber damit hat er sich auch alle Sympathien verspielt. Es gibt so etwas wie ungeschriebene Gesetze, und da bedeutet es für den BVB, dass ein Spieler nie zum FCB oder zu Schalke wechselt. Damit hat man sich mit einem Mal alle Sympathien verspielt.

Ich wünsche Götze persönlich viel Glück, da ich verstehen kann, dass man als so junger Spieler die unmittelbare Herausforderung sucht. Ich glaube aber auch, dass er es extrem schwer haben wird. Er ist weder Peps Lieblingsspieler, noch ist er aktuell in Höchstform, und die Konkurrenz beim FCB ist wirklich extrem hart. Wenn das sein Wunsch ist, und eventuell wächst er dran, dann ist das für mich in Ordnung.

Den Frust der Fans kann ich verstehen. Für Hass oder Aufrufen zu Gewalt habe ich indes nichts übrig. Es ist eine Sache sich zu ärgern, eine andere, das zu etwas Persönlichem zu machen. Gewalt ist da wie so oft gewiss keine Lösung!
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25.07.2013 08:32 Uhr von Nightvision
 
+3 | -3
 
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@ ako82 , da steht doch nirgendwo das das Supercupfinale abgesagt wurde ^^, sondern nur der Götze abschied^^.
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25.07.2013 09:09 Uhr von Maedy
 
+4 | -4
 
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Also echt,manche haben Vorstellungen.Soll ein Mensch in seinem Beruf nur bei einer Firma bleiben,wenn er die Möglichkeit hat in einem renomierten Unternehmen ,welches auch mehr bezahlt ,einzusteigen? Wer Karriere machen möchte, muss solche Entscheidungen treffen und in einem *normalen* Job würde niemand beim Abschied da stehen und einen fertig machen...aber im Fussball....bekloppt...
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25.07.2013 09:14 Uhr von Karusomu
 
+4 | -4
 
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@Bildungsminister: Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz? Das ist doch Blödsinn. Wenn er Veränderung wollte, wenner mit im besten Team der Welt spielen wollte und wenn es dazu auch noch ein wenig mehr Geld gibt - warum sollte er dann nicht den Arbeitgeber wechseln? Nur weil es Bayern ist? Ich denke mal, wenn du ein Angebot von einer Firma bekommst - die Weltweit an Nummer 1 steht, du dort mit den Besten zusammen arbeiten kannst - dich mit ihnen auch noch verstehst und auch noch mehr Geld verdienst - was sollte einen davon abhalten, den Job (Arbeitsplatz) zu wechseln. Fussball ist ein Geschäft, da will jeder das Maximum erreichen. Und wenn Mario Götze sieht, das er mit dem BVB das nicht packt, dann sucht er sich Alternativen. Und die ist nun mal Bayern. Viel mehr sollte man glücklich sein, das er der Bundesliga erhalten bleibt.
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25.07.2013 09:23 Uhr von sub__zero
 
+2 | -4
 
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Ist wohl das beste, traurig aber wahr.

Was ich aber nicht so ganz verstehe: Einem Hummels (ehemaliger Bayernspieler) jubelt man zu, einen Götze würde am liebsten lynchen...ist dieses "ungeschriebene Gesetz" eine Einbahnstrasse?

Falls ja; wie praktisch und so...nachvollziehbar xD

[ nachträglich editiert von sub__zero ]
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25.07.2013 09:30 Uhr von Bildungsminister
 
+3 | -0
 
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@ Karusomu

Bitte lese meinen Kommentar noch einmal um ihn zu verstehen. Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass er nicht wechseln durfte. Das ist seine Entscheidung, und wenn er im FCB seine Zukunft sieht, dann ist das für mich in Ordnung. Allerdings zeigt die Reaktion in dieser News auch, dass er eben noch extrem jung ist, und gewiss keinen gefestigten Charakter hat. Wer Angst vor Pfiffen und Kritik hat, der wird es wohl auch beim FCB schwer haben. Denn dort findest du dich immer im Konkurrenzkampf und wirst dich ständig Kritik aussetzen. Was will er dann machen? In der Kabine bleiben?

Und es ist nun mal so, dass es für BVB-Fans dieses "Gesetz" gibt, dass man nicht zu den unmittelbaren Konkurrenten oder "Feinden" wechselt. Das mag man nun verstehen oder nicht, aber umgekehrt wäre es wahrscheinlich nicht anders. Einer der prominentesten Fälle war seinerzeit Andreas Möller, der bis heute trotz seiner Leistungen beim BVB ein rotes Tuch ist. Ich sage nicht, dass das rational ist, aber wann wären das Fans schon mal?

Und tut mir leid, aber wenn ihr schon mit freier Marktwirtschaft kommt - In Konzernen, in denen es wirklich um etwas geht, wird man bestimmt nicht beklatscht, wenn man sich entscheidet zum unmittelbaren Konkurrenten zu gehen. Nicht ohne Grund gibt es z.B. in den USA oftmals das Verbot direkt von Firma A zu B zu wechseln, wenn damit Interessen kollidieren. Das kann man natürlich nicht mit einem kleinem Sanitärladen vergleichen. Da passt wohl eher der Vergleich, wenn Top-Manager A von Bank A zu Bank B wechselt, dem unmittelbaren Konkurrenten. Auch das ist verpönt und eigentlich ein NoGo.

Ich sage auch nicht, dass man es nicht machen darf. Man muss aber sehen, dass Fußball-Fans in aller Regel emotional und irrational sind, und das man sich mit solchen Aktionen eben nicht nur Freunde macht. Da muss man dann eben durch und die Konsequenzen auch mal tragen. Sich hinzustellen und rumzunöhlen, weil man Angst vor Pfiffen hat, zeigt mir nur, dass er selbst wahrscheinlich auch ein schlechtes Gewissen hat. Aber wie gesagt, er ist erst knappe 20, da ist es mit dem Charakter noch nicht weit her. Daher verstehe ich das auf gewisse Art und Weise.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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25.07.2013 09:48 Uhr von ako82
 
+2 | -0
 
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@Nightvision

Schnell mal den Titel korrigiert... du Fuchs!
In der News steht aber immer noch Abschiedsspiel.

[ nachträglich editiert von ako82 ]
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25.07.2013 09:53 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -2
 
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Quelle:
"Eigentlich wollte sich der Neu-Bayer Mario Götze am Samstag im Rahmen des Supercup-Spiels bei Borussia Dortmund gebührend von seinem ehemaligen Verein verabschieden. Doch dieses Vorhaben haben die BVB-Bosse nach Informationen der "Bild"-Zeitung platzen lassen."

News:
"Das Abschiedsspiel von Götze am kommenden Samstag in Dortmund musste von der Vereinsführung abgesagt werden."


"da steht doch nirgendwo das das Supercupfinale abgesagt wurde"

Sorry, aber da hat ako82 schon recht.

"Das Abschiedsspiel...am kommenden Samstag" IST das Supercup-Finale. Und das wurde NICHT abgesagt.


Verständlich, dass er keinen Bock hat sich Pfiffe und weitere Beschimpfungen seitens der BVB-Fans anzuhören.
Das "ungeschriebene Gesetz" scheint ja auch Gewaltaufrufe zu erlauben.... ;-)
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25.07.2013 10:19 Uhr von ghostinside
 
+2 | -2
 
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Unfassbar eigentlich. Weil irgendwelche Gehirnakrobaten meinen, sie könnten sich hinter ihrem Bildschirm das Recht raus nehmen, einen Spieler schwer zu beleidigen und ihm auch noch mit Gewalt drohen, wird ihm ein ehrenvoller Abschied verweigert.

Am lustigsten immer noch, dass man ihm Geldgeilheit vorwirft. Als ob man in Dortmund mit Pfandmarken bezahlt, vor allem nach seiner Vertragsverlängerung...
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25.07.2013 10:31 Uhr von sub__zero
 
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@ Bildungsminister

Ein sofortiger Wechsel ist für Manager, Berater und Co. grundsätzlich vertraglich untersagt, um einen unmittelbaren Wissenstransfer zu unterbinden - trotz Verschwiegenheitsklausel (dieses Wissen, das mehrere Mrd. wert sein kann, hält sich Fussballspielern in Grenzen). Nach einer gewissen Wartezeit (für gewöhnlich ein paar Monate bzw. bis die Projekte, an denen man mitgearbeitet hat beendet sind) ist ein Wechsel aber kein Problem und es ist weder verpönt, verboten, noch ein NoGo - ganz im Gegenteil.

Kann ich relativ gut beurteilen, da ich als IT-Berater selber so einen Vertrag unterschreiben "musste", und viele meiner Kollegen im Laufe der Jahre bei der Konkurrenz gelandet sind, ohne vorherigen Spießrutenlauf....wo sollen sie denn sonst anheuern?
Bei Aldi an der Kasse?

Selbst Wechsel von Top-Managern von einem zum anderen DAX oder DowJones Unternehmen ist eher die Regel als eine Seltenheit.
Alle Arbeitnehmer wechseln zur Konkurrenz!

Karusomu hat schon Recht!
Einen kleinen Unterschied gibt es aber: Ein Fussballspieler kann weniger Firmengeheimnisse mitnehmen als ein guter Pförtner oder eine Sekretärin bei Porsche oder VW!
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25.07.2013 10:43 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Bildungsminister
Grundsätzlich ist der Charakter von Götze wohl gefestigt genug dass er sieht wo sportlich die bessere Herausforderung für ihn ist und er diesen Wechsel dann auch vollzieht

Dass man ihn dafür nciht gerade liebt war ihm wohl klar, der "Hass" der ihm deswegen entgegenschlug war und ist einfach nur erbärmlich. Und er hat die Verabschiedung nicht aus Angst vor Pfiffen abgesagt sondern weil er keine Lust darauf hat dass es evtl. eskaliert da ihm offen mit Gewalt gedroht wurde (Applaus für diese Leistung einiger Fans)

Frag mich nur warum ein Götze derart verhasst ist obwohl er sich loyal verhalten hat, ein lewandowski der seinen Wechsel versucht zu erzwingen wird aber immer noch bejubelt

Wieso darf man von Dortmund nicht zum FCB oder S04 wechseln aber anders herum ist das völlig ok. Oder hat jemand was gegen hummels gehabt?
Was ist mit Santaner der zu S04 ging?


Spieler wollen sich nun mal weiterentwickeln und wenn ich bei einem der besten Vereine der Welt spielen kann bei einem der besten Trainer der Welt dann würd wohl keiner lange überlegen ob er seinen "Fans" das antun kann.

Und sorry zwischen dem FCB-BVB und Guardiola-Klopp sind doch noch Unterschiede im sportlichen zu erkennen
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25.07.2013 11:05 Uhr von Nightvision
 
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@ ako82 , ^^.
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25.07.2013 11:23 Uhr von Bildungsminister
 
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@ PeterLustig2009

Wie gesagt - Von Gewalt halte ich gar nichts, und auch nicht von Hass, vor allem in solch banalen Zusammenhängen wie Fußball nicht. Ich kann aber verstehen, dass Fans frustriert und enttäuscht sind wenn so etwas passiert. Das geht wohl jedem Fan so. Der FCB ist davon in den meisten Fällen befreit, da ihm solche Dinge eher selten passieren. Bei anderen Vereinen ist das die Norm. Das ist auch kein Vorwurf, sondern einfach eine Feststellung.

Ich habe auch mit keinem Wort gesagt, dass man nicht wechseln darf, vom BVB zum FCB oder zum S04. Ich sage lediglich, dass Fans da empfindlich drauf reagieren. Vom S04 würde wohl auch "nie" (selten) ein Spieler unmittelbar zum BVB wechseln. Das bedeutet nicht, dass es das nicht schon gab, aber es ist eben unter Fans verpönt. Julian Draxler äußerte sich da jüngst ebenfalls entsprechend.

Um das klar zu machen - Für mich gilt das nicht, was aber auch daran liegt, dass ich kein Hardcore-Fan bin. Außerdem teile ich meine Fan-Liebe, wenn wir es mal nennen zwischen mehreren Verein, so z.B. dem NewCastle United. Auch liegt mein sportliches Interesse eigentlich in anderen Bereichen. Ich kann aber verstehen wo das herkommt. Zwischen dem BVB und dem S04 gilt diese Rivalität seit jeher. Zwischen dem BVB und dem FCB ist es erst in den letzten Jahren so schlimm geworden. Ich finde diese Entwicklung schade, aber sie gehört eventuell dazu, wenn es um Erfolg und dergleichen geht.

Der Abgang von Götze ist insgesamt sehr unschön verlaufen. Es gab keinen klaren Schnitt und sehr viele Irritationen. Das hat dazu geführt, dass heute das Wie mehr im Vordergrund steht, als der Wechsel an sich. Es gab eben Wechsel, die sind merklich glatter verlaufen. Da gehören natürlich immer mehrere dazu, keine Frage, aber das ändert nichts daran, dass es hätte besser laufen können. So fragen sich mitunter BVB-Fans heute, warum Götze seinerzeit nicht direkt zum FCB gegangen ist, und sich erst mit dem BVB eingelassen hat. Ich will das nicht bewerten. Wie gesagt, ich habe mit dem Wechsel kein Problem.

Auf die üblichen "Wir sind besser und ihr schlechter"-Vergleiche lasse ich mich hier nun nicht ein. Ich weiß nicht, ob das jedesmal sein muss. Wenn ihr das braucht, dann sei es euch gegönnt. Ich habe kein Problem damit anzuerkennen, dass der FCB aktuell eine andere Hausnummer ist, als der BVB. Leider führt das wahrscheinlich unmittelbar zu einem Hohegefühl bei manch einem. Sei es drum! Ich versuche hier nur zu erklären, wie die Situation wahrgenommen wird. Dass das die "Gegenseite" anders bewertet ist klar. Deswegen sagte ich auch, dass es hier nicht um Rationalität oder Neutralität geht, sondern um Emotionen, und die sind immer irrational!
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25.07.2013 11:27 Uhr von FredDurst82
 
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Leute die glauben, dass ein Profisportler Interviews aus totaler selbstlosigkeit gibt und seine Aussagen immer zu 100% der Wahrheit entsprechen und vertrauenswürdig sind, die sind einfach dumm.

Eine Sportlerkarriere geht in der Regel ca. 15 Jahre lang, in dieser Zeit wollen sie das maximale in ihrer Karriere erreichen. Diese Chance ist bei Bayern viel höher als beim BVB.

Es gibt ganz wenige Ausnahmen, die wirklich vereinstreu sind und egal was kommt zu ihrem Verein stehen - Großkreutz wäre da ein Beispiel, wobei ich mir auch bei dem irgendwann mal n Wechsel vorstellen kann - allerdings nicht zu Bayern.
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25.07.2013 12:13 Uhr von Brullmann
 
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Warum schlägt Mario Götze diese Hasswelle entgegen?

Gegenbeispiele:
Shinji Kagawa hat weiterhin BVB Sympathien, obwohl er zu ManU gewechselt ist.
Felipe Santana hat weiterhin BVB Sympathien, obwohl er zu Schalke gewechselt ist

Wo liegt der Unterschied? In meinen Augen darin, dass Mario Götze bis kurz vor Schluss noch erzählt hat, wie toll er es in Dortmund findet und, dass er sich vorstellen kann seine Karriere beim BVB zu beenden. Und das, obwohl er vermutlich schon von Bayern kontaktiert wurde. Das stößt mir als BVB Fan sauer auf. Bei mir hält sich allerdings die Wut in Grenzen. Mario Götze ist kein Spieler mehr von uns und gut ist es.

Aktuell leidet Mats Hummels unter Götzes Abgang. Denn Hummels betont immer wieder, dass er gerne in Dortmund ist. Aber man glaubt im das nicht so ganz, weil man gewarnt ist vom Fall Götze.
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25.07.2013 13:37 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Brullmann
Als er das gesagt hat hatte er aber auch noch kein Angebot der Bayern. Und klar wenn ich keine Angebote hab kann ich mir vieles vorstellen.

Schau dir Draxler an. Der sagt auch er könne sich vorstellen bei Schalke zu bleiben will aber irgendwann bei einem der ganz großen Vereine spielen

Und ich denke nicht dass der Götze den Vertrag verlängert um dann kurz drauf bei nem anderen Verein zu unterschreiben. Vielleicht sollte man sich mal überlegen wo so ein Sinneswandel herkommt
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25.07.2013 13:49 Uhr von mannil
 
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Schei&§ auf die Dormund "Fans", genauso wie die undankbaren Schalke Fans als Neuer den Verein verlassen hat. Und heute jubeln Sie Neuer in der Nationalmannschaft wieder zu. So löuft das Fussballgeschäft nunmal, kein guter Spieler bleibt bei einem Verein bsi er stirbt.

[ nachträglich editiert von mannil ]
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25.07.2013 14:29 Uhr von Selle
 
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Das Geld der Bayern hat gerufen, allerdings kann man das nicht mit einem Arbeitgeber im klassischen Sinn vergleichen. Denn in Dortmund hätte er auch genügend Geld verdient.

Allerdings was viele verärgert ist die Art und Weise des Wechsels. Zwar war der Zeitpunkt der Veröffentlichung ungünstig, aber auch nicht seine Schuld.

Vielmehr sind es die Äußerungen in Interviews zuvor. Gerade mal 1-2 Wochen vorher betonte er noch, er könnte sich vorstellen immer beim BVB zu bleiben. Dabei war da bereits bekannt, das er vor hat den BVB zu verlassen. Das und noch vieles mehr!

In Dortmund hat niemand geglaubt, das Götze ewig bleibt. Aber nicht das es so schnell geht und dann auch noch ausgerechnet zu den Bayern.

Zumal er ja Wunschspieler des Bayern-Vorstands ist und nicht von Pep. Mal sehen ob er es schafft, Talente nicht zu versauen
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25.07.2013 14:52 Uhr von MrEastWestSouthNorth
 
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Abschied? Was soll diese Heuchlerei von den Bossen da oben? Hört auf die Fans, und die Fans verabscheuen Götze nun.

Ich finde es einfach schade und traurig, dass er ausgerechnet zu den Bauern gewechselt ist. Es war ja jedem mit bisschen Fußballsachverstand klar, dass Götze irgendwann zu einem ganz groß angesehenem Fußballklub wechseln würde. Aber warum die Bauern mit ihrem Steuerhinterzieher Honeuß? Warum? Warum nicht Real Madrid, Barcelona, Chelsea, ManUtd. Warum ausgerechnet diese...

Bah!

Da entwickelt Dortmund eines der größten Talente der Welt, und dann kommen die Bauern mit ihrem Geld und kaufen ihn unter seinem Marktwert.

BITTER!!!
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25.07.2013 22:45 Uhr von derNameIstProgramm
 
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@Selle
"Gerade mal 1-2 Wochen vorher betonte er noch, er könnte sich vorstellen immer beim BVB zu bleiben"

Hier solltest du nochmal genauer nachschauen. Götze hat das damals im Winterlager gesagt, Anfang Januar. Der Wechsel wurde im April bekannt. Von 1-2 Wochen kann hier also bei weitem nicht die Rede sein...

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