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Wiederaufladbare Batterie aus Holz: Umweltfreundlich und kostengünstig

Ein Forschungsteam der Universität Maryland rund um die Forscher Nicholas Weadock und Liangbing Hu hat eine funktionierende, aufladbare Batterie aus Holz erfunden. Mit dieser Erfindung ist ihnen ein großer Schritt in Richtung umweltfreundliche und kosteneffiziente Batterien gelungen.

Die umweltfreundliche Holzbatterie besteht aus dünnen Holzfasern der Gelbkiefer, welche tausendmal dünner sind als ein Blatt Papier. Ummantelt wurden diese mit einer dünnen Schicht Zinn, damit der Stromfluss möglich ist.

Normalerweise findet man Lithium in einer Batterie, die Holzbatterie enthält Natrium. Da es Energie nicht so gut "hält", werden diese Batterien nicht für Smartphones oder Ähnliches verwendet, sondern eher um große Mengen an Energie zu speichern, beispielsweise von einer Solaranlage.


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WebReporter: Stanislav
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Batterie, Holz, Solaranlage
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2013 08:20 Uhr von montolui
 
+5 | -2
 
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...faszinierend...
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25.07.2013 08:36 Uhr von Pink_Lady
 
+5 | -0
 
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Es ist sicher Faszinieren; Aber umweltschonend?
Dann werden bald noch mehr Wälder gerodet um Batterien herzustellen o.O
Nun gut, wenn sie auf jeden Baum der dafür sterben muss 3 Neue pflanzen ist es ja einigermaßen ok, aber sonst...
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25.07.2013 08:45 Uhr von Major_Sepp
 
+10 | -0
 
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Umweltfreundlich?

Höchstens was die Holzfasern anbelangt. Die restlichen Komponenten machen daraus wieder den altbekannten Sondermüll.

Es stellt sich die Frage ob sich am Ende einer die Mühe macht die einzelnen Komponenten wieder voneinander zu trennen. Immerhin steckt dann in so einem Akku weitaus weniger wertvolles.
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25.07.2013 10:00 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -1
 
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Sodium ist englisch und bedeutet nichts anderes als Natrium. Nichts für ungut, die Quelle hat das schon vermasselt, ist nicht deine Schuld.
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25.07.2013 10:21 Uhr von GatherClaw
 
+4 | -1
 
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@mr.easht

batterien entladen sich nach einer gewissen Zeit. Auch wenn diese nicht benutzt werden.
D.h. die Holzbatterie wird schneller entladen sein als eine gleich geladene Lithium Batterie.

Dennoch kannst du über einen gewissen zeitraum die Energie speichern.

Dies ist gerade dann wichtig, wenn von Stromerzeugern viel Strom eingespeist wird, aber im Gegensatz dazu nur weniger eben verbraucht wird.

Du kannst Batterien eben auch als Kondensatoren verwenden.
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25.07.2013 14:05 Uhr von TausendUnd2
 
+1 | -0
 
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Kann vlt. jmd. mit etwas Ahnung von Chemie mal erklären, wie das jetzt funktionieren soll? Mir erschließt sich die Rolle vom Holz überhaupt nicht.
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25.07.2013 17:38 Uhr von uwele2
 
+1 | -0
 
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Wenn man ein Kernkraftwerk aus Holz baut ist es nicht automatisch umweltfreundlich

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