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So hart geht Russland gegen Homosexuelle vor

Wer sich in Russland für die Rechte von Homosexuellen stark macht, lebt gefährlich. Die Behörden gehen mit äußerster Härte gegen diejenigen vor, die sich für die Rechte von Homosexuellen einsetzen. Dies bekommen auch immer wieder Ausländer zu spüren.

So wurde es zwei Männern und zwei Frauen verboten, nach Russland einzureisen. Den vier Niederländern wird vorgeworfen, in einem Jugendlager mit Minderjährigen über Homosexualität geredet zu haben.

Mittlerweile hat sogar das Auswärtige Amt eine Warnung im Internet veröffentlicht. Man dürfe nicht über Homosexualität sprechen, wenn man nach Russland reist.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Verbot, Rede, Homosexuelle
Quelle: www.viva.tv

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.07.2013 07:13 Uhr von Marknesium
 
+3 | -2
 
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man das wird echt schwer sich das alles zu merken

russland verboten über homos zu reden
türkei und das ganze drumherum verboten über gott zu reden
usa verboten über sicherheit zu reden
bzw. verboten zu reden, da eh alles mitgeschnitten wird
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25.07.2013 08:24 Uhr von Akira1971
 
+5 | -3
 
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Alles Hinterwäldler... zumindest offiziell. Die Moskauer Szene sieht des nachts aber ganz anders aus... da wird exzessiv rumgepimpert, Männlein, Weiblein und alle Kombinationen.

Aber der Schein muss gewahrt bleiben, natürlich.
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25.07.2013 12:35 Uhr von roterpanda
 
+2 | -2
 
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Radowan, wie kommt es eigentlich, dass man dich bei _jeder_ News bzgl. Homosexuelle findet..? ;)

Traurig, dass man dich mit den Definitionen von Hetero-& Homosexualität, sowie mit der Pädophilie konfronieren kann (die primär alle immernoch nichts miteinander zu tun haben), und dann schaltest du dennoch auf Durchzug und entscheidest dich dafür, wissentlich ignorant zu bleiben und deinen Hass durch irgendwelche hanebüchenen Beschuldigungen zu legitimieren.

Man sollte solche Begebenheiten wie in Russland nicht einfach so hinnehmen. Wer willentlich _eine_ Menschengruppe verfolgt, wird auch irgendwann eine andere finden. Sieht man schon daran, dass man das Wort nicht einmal in den Mund nehmen darf. Gerade hier sollte man wissen, was sowas anrichten kann.

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“
Joa, passt.
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25.07.2013 18:26 Uhr von cheetah181
 
+2 | -1
 
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@DerBelgarath: Mit anderen Worten: Christenverfolgung, Holocaust, die Norwegerin in Dubai: alle selbst schuld und unangepasst?
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25.07.2013 23:39 Uhr von cheetah181
 
+2 | -1
 
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Dass du deinen Sprechdurchfall als "kritisch" betrachtest wundert mich auch nicht mehr.

Der Neonazi auf dem Bild hat laut Quelle Demonstranten tätlich angegriffen und wurde daher ebenso verhaftet. Da sieht man auch in welcher ideologischen Gesellschaft man sich befindet, wenn man die Einschränkung der Grundrechte gutheißt.
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26.07.2013 00:02 Uhr von Patreo
 
+3 | -1
 
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@Wilmo man erlaubt ja auch ,,kranken Pack" hier solche Kommentare wie du sie heraus gibst, zu tolerieren, welche von Unwissenheit und Menschenhass triefen.

Radowans Argumentation, sofern sie die Ebene von Hetze und Polemik verlässt, versteift sich auf dem Grad der ,,Natur", wobei er weder willens noch die (meiner Meinung nach) die Kenntnis hat, diese Natur klar zu formulieren und empirisch bestätigen zu können.
Also bleibt es alles bei leeren Beleidigungen.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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