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EU will Gebühren für Kreditkarten senken - Anbieter sind dagegen

Die EU-Kommission möchte die Gebühren für Kreditkarten senken, doch die Anbieter warnen davor, dass dies zu einem Bumerang werden könnte.

Dadurch, dass die Gebühren gesenkt werden, sollen Händler und Verbraucher geschont werden. Ob das Vorhaben klapp, ist fraglich.

Aufgrund der geplanten Deckelung könnten die Einnahmen von Visa oder Mastercard einbrechen und zu Milliardenverlusten führen. Die Anbieter könnten das fehlende Geld von den Kunden zurückholen.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Anbieter, Kreditkarte, Visa, Gebühren, Mastercard
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2013 21:56 Uhr von GroundHound
 
+7 | -3
 
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Freche Drecksbande. Erst einmal betreiben sie massiven Lobbyismus, sorgen dafür dass Lastschriften unökonomisch werden (SEPA), 500er Scheine verscheinden sollen, am liebsten natürlich gleich das gesamte Bargeld. Das stößt bei Politikern natürlich auf Interesse, weil so viel mehr überwachsung möglich ist.
Und dann wollen diese Sauläden natürlich die Preise der bargeldlosen Zahlungen diktieren.
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24.07.2013 23:27 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -2
 
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Was soll denn überwachsen werden?

Oder meintest Du das andere Wort, bei dem man fragen muss: wird es nicht langsam langweilig es überall und bei jedem Thema anzubringen?
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25.07.2013 16:00 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -2
 
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Wieder so eine Bevormundung, das ist ein schwerwiegender Eingriff in die Marktwirtschaft!