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Russland: Vor der WM 2018 - Neues Anti-Hooligan-Gesetz ab Januar 2014

Russlands Staatspräsident Wladimir Putin hat fünf Jahre vor der WM in Russland ein Anti-Hooligan-Gesetz in einer verschärften Form unterzeichnet.

Jedoch ist der Strafenkatalog im Vergleich zu westlichen Strafen noch immer milde. Der Katalog sieht unter anderem Stadionverbote, Geldbußen und Haftstrafen für Hooligans vor.

Die Geldstrafen bewegen sich in einem Rahmen zwischen 67 und 600 Euro. Die Missachtung von Sicherheitsvorschriften können Stadionbetreiber ab Januar 2014 mit einem Bußgeld von bis zu 55.000 Euro belegen. Sollte es zu Verletzten oder Sachschäden kommen, können bis zu 11.000 Euro Bußgeld erhoben werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: WM, Russland, Gesetz, Hooligan
Quelle: www.sport1.de

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24.07.2013 18:56 Uhr von bigpapa
 
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Ist doch O.K.

Die Russische Regierung hat mit Sicherheit noch andere aktive Gesetze in der Hand.

Ausweisung z.b. bei Ausländern. Übernahme der Verwaltungskosten etc.

Ich verstehe eh nicht, wieso die Stadionbetreiber für die Kosten aufkommen sollen, die andere verursachen. Wieso ist überhaupt ein Veranstalter haftbar, wenn er nur ein bisschen Spaß und Freude mit einer guten Veranstaltung machen will, und dann einige Spinner den meisten seiner zahlenden Gäste den Spaß versauen.

Seine Mittel dagegen sind doch eh lächerlich. "Hausverbot" als "Höchststrafe". Lachhaft. Für alles andere ist doch eh der Staat zuständig.

Gruß

BIGPAPA

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