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Fußball/Eintracht Frankfurt: Bewährungszeit nach Pyro-Eklat in Leverkusen vorbei

Nach dem Pyro-Eklat von Leverkusen hat Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt seine Bewährungszeit erfolgreich hinter sich gebracht. Damit hat der Verein auch dem Projekt der modifizierten Rechtsprechung des DFB zu einem guten Ende verholfen.

Nun muss die Frankfurter Eintracht nur noch mit einer Geldstrafe in Höhe von 100.000 Euro rechnen und nicht wie zuvor auch mit einem Ausschluss der Zuschauer. Die Fans der Eintracht waren in den Rückrundenspielen nicht mehr negativ in Erscheinung getreten.

Frankfurter Fans hatten am 19. Januar beim Auswärtsspiel in Leverkusen Bengalos und Silvesterraketen gezündet. Danach hatten sich die Fans aber vorbildlich verhalten. Außerdem hatte der Verein bei der Identifizierung der Täter geholfen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt, Eklat
Quelle: www.sport1.de

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24.07.2013 20:59 Uhr von fubafan
 
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Projekt der modifizierten Rechtsprechung nennt man das also im Unrechtsstaat DFB, wenn mitten in der Saison die Gesetze von der DFB-Pseudogerichtsbarkeit geändert werden, weil man seinen Frankfurter Nachbar und Liebling vor einem Geisterspiel bewahren will. Andere Vereine wurden Gewehr bei Fuß und mit aller Härte (z.B. Dresden, Rostock, Aachen, Erfurt, Stuttg. Kick., Pauli, KSC mit Geisterspielen und Dresden sogar mit Auschluss aus DFB-Pokal) bestraft bei viel kleinerem Strafregister.

Lex Eintracht Frankfurt, die wiederholte Bevorzugung des Liebling und Nachbar des DFB und der DFL in Frankfurt, kann man das in Wirklichkeit nur noch nennen.

Dass die Täter in Leverkusen identifiziert wurden war übrigens Zufall, weil dort (von Bayer 04!) gerade ein neues Überwachungssystem installiert wurde.

Regelmäßig kam es übrigens auch nach dem Leverkusen-Spiel zu Straftaten der Eintrachtfans, nicht nur bei Spielen von anderen Vereinen im Rhein-Main-Gebiet, sondern auch rund um die Eintracht: Da muss man nur einmal die Polizei danach fragen oder die Deutsche Bahn. Man muss - erst recht nicht nach dieser erneuten Bevorzugung - kein Prophet sein um vorauszusagen, dass irgendwann zum ganz großen Knall (mit Toten) rund um ein Eintrachtspiel kommt: Der DFB hat das dann mitzuverantworten!

Man darf auch gespannt sein: In Zukunft müsste der DFB also immer 7 Monate abwarten bevor er seine Sanktionen bei Krawallen ausspricht und sich am Strafregister und Strafmaß von Eintracht Frankfurt orientieren.
Natürlich wird er das nicht tun! Man kann deshalb nur hoffen, dass endlich einmal ein Verein sich gegen diese ungerechte Pseudo-Gerichtsbarkeit des DFB vor einem ordentlichen Gericht wehrt und diese da endlich kassiert wird.

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