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Salzburg: 14-Jähriger missbrauchte Fünf- und Zehnjährige - Bewährungsstrafe

Ein heute 21-Jähriger musste sich wegen sexuellen Missbrauchs mehrerer Mädchen vor dem Landesgericht Salzburg verantworten.

Er soll sich als 14-Jähriger an seiner damals fünfjährigen Schwester sowie an einem weiteren zehnjährigen Mädchen sexuell vergangen haben. Nach seinem umfassenden Geständnis wurde der Salzburger zu einer Freiheitsstrafe von zehn Monaten unter einer Bewährungszeit von drei Jahren verurteilt.

Des Weiteren wurde dem Mann eine Psychotherapie auferlegt. Außerdem soll der Verurteilte den beiden Mädchen im vergangenen Jahr gedroht haben. Der Schwester von dem Mann wurden 200 Euro als Teilschmerzensgeld zugesprochen. Das zweite Opfer bekam 1.000 Euro zugesprochen.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Sexueller Missbrauch, Salzburg
Quelle: diepresse.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2013 14:54 Uhr von Crawlerbot
 
+8 | -3
 
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Ab gehter der Haberal
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24.07.2013 15:04 Uhr von nettgut
 
+4 | -2
 
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200€ 1000€ Teilschmerzensgeld.

gehst noch?
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24.07.2013 15:21 Uhr von Shortster
 
+1 | -1
 
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Genau dieses Breittreten solcher Einzelfälle, so schlimm und tragisch er für die Betroffenen auch immer sein mag, sorgt für dieses unangenehme Gefühl, dass quasi hinter jeder Ecke ein potentieller Kinderschänder lauert...
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24.07.2013 15:32 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -2
 
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Unfassbar.

Erinnert mich ein bisschen an das hier:

"Kundruns wirklicher Horror aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei” nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll."

http://www.bdzv.de/...
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24.07.2013 15:37 Uhr von Granatstern
 
+1 | -6
 
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Auch in Deutschland werden ganz offensichtlich solche Straftaten viel zu lasch geahndet.
Aber immer schön mit dem dicken Wurstfinger auf andere Länder zeigen.
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24.07.2013 15:45 Uhr von psycoman
 
+3 | -2
 
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"Der Schwester von dem Mann wurden"
Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.
des Mannes.

Also dafür, dass er seine fünfjährige Schwester zum Oral- und das zehnjährige Mädchen zum Vaginalverkehr gezwungen hat, ist er vergleichsweise gut davon gekommen.

Laut Quelle Maximalstrafe fünf Jahre.
Auch mit 14 Jahren, weiß man, dass das falsch ist.

1.000 Euro für die Zehnjährige. Na die wird sich aber freuen.
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24.07.2013 17:33 Uhr von JustMe27
 
+0 | -1
 
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Ekelhaft... Ich hab drei Halbschwestern, die ich erst mit 20 kennenlernen durfte, da ihre Mutter dagegen war, aber selbst in denen hab ich obwohl sie sehr hübsch sind nie sexuelle Objekte gesehen, was geht bei manchen Menschen nur ab.
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25.07.2013 10:48 Uhr von psycoman
 
+2 | -1
 
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Nein, denn es heißt die Schwester des Mannes.
Stell dich doch nicht dümmer als du, vermutlich, bist. Des Mannes ist spezifisch, sonst hieße es eines Mannes.

Hier ist natürlich nur dieser Mann gemeint und der Autor tut sich mit Genitivkonstruktionen schwer, denn etwas wie "von dem" ließt man oft in seinen News.

Leider lernt er nicht aus den Fehlern, wenn ihm diese aufgezeigt werden, sondern begeht diese immer wieder. Genauso etwas, dass Mädchen sächlich ist, scheint für ihn unbegreiflich.



[ nachträglich editiert von psycoman ]
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25.07.2013 13:00 Uhr von psycoman
 
+1 | -1
 
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"Tja und "eines" geht mit "des" einher. Daher: Nein, "des" ist nicht spezifisch, weil man eine Nachfolgefrage stellen kann: "des Mannes" -> "Welcher Mann?" -> "von dem"."

Welcher Mann? Dieser Mann. Wessen Frau? Des Mannes/dieses Mannes.

Die Frage lautet "Wessen Frau?", denn es geht um den Besitz, daher natürlich "Die Frau des Mannes".

Von dem, klingt wie: "Dem Ernst Kozorra seine Frau ihr Stadion"
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25.07.2013 13:49 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -1
 
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"Stell dich doch nicht dümmer als du, vermutlich, bist."


Ich befürchte fast, er verstellt sich nicht......


"Nein, "des" ist nicht spezifisch"
""des Mannes" -> "Welcher Mann?" -> "von dem""

*facepalm*
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25.07.2013 14:07 Uhr von Nightvision
 
+0 | -2
 
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@ Der.Blonde , ja schrecklich wie manche autoren hier beiträge instrumentaliseren, denn damit steht Haberal nicht alleine da. Wir Türken müssen mit dem einen Haberal leben, aber ihr habt ganz viel Deutsche Haberals hier. das sollte Dir bewusst sein bei so einem Kommentar.
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25.07.2013 14:30 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -0
 
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"Wir Türken müssen mit dem einen Haberal leben"

Bist du dir da so sicher?
;-)

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