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Frankreich: Regierung verbietet zwei rechtsextreme Organisationen

Die sozialistische Regierung Frankreichs hat zwei rechtsextreme Organisationen verboten. Es handelt sich dabei um "L’Oeuvre Française" (1968 gegründet) und "Jeunesses Nationalistes" (ein Oeuvre-Ableger für Jugendliche). Dies gab Innenminister Manuel Valls am heutigen Mittwoch bekannt.

Begründet wird das Verbot mit den rassistischen und antisemitischen Äußerungen, die beide Gruppierungen im Internet von sich gaben.

Auch wirft die Regierung den beiden Organisationen vor, Ferienlager zu veranstalten, wo man Teilnehmern eine ideologische und paramilitärische Ausbildung geben würde.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Regierung, Verbot, Rechtsextremismus, Organisation
Quelle: www.english.rfi.fr

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2013 15:46 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -1
 
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"Nicht Argumente, sondern Verbot ist die erste Reaktion. "

Das Problem ist, beide Seiten haben irgendwo recht. Da kann man kaum gegenargumentieren. Im deutschen Fernsehen zb. läßt man Rechte mit Grips erst garnicht aussprechen sondern stört mit Absicht damit die Leute erst garnicht mitbekommen das vieles was die Rechten vorbringen aus Logik und Geschichte stammt.
Aber erst wenn die Kacke hier am Dampfen ist wird jeder das sehen, aber dann wird man es wieder auf irgendwelche Fehler schieben.
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24.07.2013 17:00 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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Wie schon in der Quelle steht, und auch schon bei SN, wurden auch zuvor einige rechtsextreme Gruppen, wie die des libanesischen Rechten, verboten.

Ist wohl kein Verlust, aber vermutlich werden dann einfach ein paar neue Grupppen gegründet.

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