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Stevie Wonder spielt wegen Zimmermann-Urteil keine Konzerte mehr in Florida

Der US-amerikanische Sänger Stevie Wonder möchte künftig den Bundesstaat Florida mit einem Konzert-Boykott belegen. Andere Künstler möchten seinem Beispiel bis auf Weiteres folgen. Erst müssten die umstrittenen Notwehr-Rechte geändert oder abgeschafft werden.

Unter den anderen Befürwortern befinden sich Größen des Musikgeschäfts wie Madonna, Jay-Z, Kanye West und auch Rod Stewart, sowie Usher. Grund für diese Aktion ist das Urteil gegen den Bürgerwehr-Schützen George Zimmermann.

George Zimmermann hatte den schwarzen Teenager Trayvon Martin erschossen und nach seiner Verhaftung auf Notwehr plädiert. Diese Ansicht teilte die Jury vor Gericht und sprach Zimmermann frei, weil dieser aus Notwehr gehandelt habe.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Urteil, Florida, Boykott, Zimmermann, Stevie Wonder
Quelle: www.persoenlich.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2013 14:41 Uhr von NoPq
 
+1 | -3
 
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Mal sehen, ob sich die Stars bei dieser Geschichte nicht ein bisschen verschätzen.

Die Gesetze sind übertrieben, aber ich glaube kaum, dass sie abgeschafft oder entschärft werden.

Des Weiteren: Can´t flim flam - the zim zam
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24.07.2013 14:57 Uhr von Samsara
 
+4 | -5
 
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Der Typ heißt "Zimmerman", mit nur einem "n" am Ende. So schwer kann es doch nicht sein, aus den englischsprachigen Quellen korrekt abzuschreiben!

Zur News: Würde Stevie Wonder auch keine Konzerte in Florida spielen, hätte ein Schwarzer ´nen Weißen abgeknallt...?

[ nachträglich editiert von Samsara ]
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24.07.2013 15:12 Uhr von NoPq
 
+1 | -1
 
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@Samsara

Du hast absolut recht. Hab ich, obwohl ichs eigentlich wusste, blind von der Quelle abgeschrieben.

Und ich finde ebenfalls, dass der Prozess ein bisschen zu sehr ausgeschlachtet wird. Nicht wegen deinem Argument, sondern weil die Gesetzeslage da drüben so beschissen ist.
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24.07.2013 15:18 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+3 | -1
 
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Bin ja mal gespannt, wann jemand den Typen (also Zimmerman) über den Haufen ballert und dann auf Notwehr plädiert, da ja bekannt ist, dass Zimmerman bewaffnet ist und schnell schiesst...

Gleiches Recht für alle...

(wer Ironie findet, darf sie behalten)
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24.07.2013 16:58 Uhr von bigpapa
 
+0 | -2
 
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Ich mag Zahlen.

Mich würde mal die Zahl der durch eine Raubüberfall /Einbruch getöteten Menschen interessieren. Und das bitteschön im Vergleich zu den anderen Staaten der USA.

Dann kann ich jedenfalls mir ein Urteil bilden, ob das Gesetz was taugt, oder nicht.

Fakt ist aber. Der Typ der erschossen wurde, war eine Verbrecher. Ob er grade ein Verbrechen begehen wollte oder nicht, sei dahingestellt.

Es ist aber schwer mit einer Kugel im Kopf ein Angreifer zu erschießen. Das muss man bei aller Humanitätsdusselei auch mal klar so sehen.

Deshalb die Zahlen. Man muss einfach wissen welche Methoden die beste ist.

Gruß

BIGPAPA
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26.07.2013 01:31 Uhr von cheetah181
 
+0 | -0
 
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"Fakt ist aber. Der Typ der erschossen wurde, war eine Verbrecher."

Quelle?


Ich glaube schon, dass es richtig war Zimmerman freizusprechen, da die Geschichte sehr zweifelhaft ist.
Es ist aber schon sehr fragwürdig, dass es okay sein soll als erwachsener Zivilist irgendwelche Jugendlichen mit dem Auto zu verfolgen, weil man glaubt sie wären kriminell.
Verbunden mit "stand your ground" würde das außerdem bedeuten, dass sich jeder Möchtegern-Clint Eastwood beispielsweise provokativ vor die Häuser von Drogendealern oder Gangmitgliedern stellen kann und diese dann abknallt, sobald sie sich provozieren lassen.

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