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Elfjährige wird von Klassenfahrt heim geschickt, weil sie einen Schokoriegel aß

In England kam es jetzt zu einem Zwischenfall bei einer Klassenfahrt - die elfjährige Holli wurde von ihrer Lehrerin nach Hause geschickt.

Ihr Vergehen war, dass sie einen Schokoriegel gegessen hatte. Das hat die Lehrerin aber nicht gesehen, sondern hat es aus einem Brief erfahren, den das Mädchen an ihre Mutter schrieb. Diesen hatte die Lehrerin ohne Erlaubnis aufgemacht und gelesen.

Die Mutter wurde benachrichtigt, dass sie ihre Tochter sofort abholen solle, was sie aber verweigerte. Die Schule sagte zu dem Vorfall, dass es regeln gäbe, an die sich jeder halten müsse. Die Mutter ist entsetzt, dass die Privatsphäre ihrer elfjährigen Tochter so verletzt wurde.


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WebReporter: Crawlerbot
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mädchen, Brief, Privatsphäre, Klassenfahrt, Schokoriegel
Quelle: www.opposingviews.com

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2013 14:33 Uhr von Pink_Lady
 
+72 | -3
 
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Tja, was ist jetzt schlimmer?
Einen Schokoriegel zu essen, oder das Briefgeheimnis verletzen (sofern dieses in England auch so herrscht wie hier)?
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24.07.2013 14:35 Uhr von Crawlerbot
 
+57 | -4
 
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Nicht nur das sie die Briefe geöffnet hat, sie wurde auch wie ein Drogenschmuggler behandelt und gedemütigt, wegen eines Schokoriegels.

Auf der Insel haben die sowieso eine an der Klatsche.
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24.07.2013 14:36 Uhr von grotesK
 
+31 | -3
 
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In Deutschland hat ein Freigänger mehr Freiheiten und Rechte als so manch´ ein Schüler auf der Insel...offensichtlich :D
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24.07.2013 14:36 Uhr von NoPq
 
+2 | -31
 
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24.07.2013 14:42 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -1
 
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Sie ist bestimmt vom MI5 und sah in dem Mädchen eine Potenzielle gefahr für England.
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24.07.2013 14:56 Uhr von psycoman
 
+23 | -2
 
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"den das Mädchen an ihre Mutter schrieb."
seine Mutter

"Die Mutter wurde benachrichtigt, dass sie ihre Tochter sofort abholen solle, was sie aber verweigerte."

"When the chocolate was discovered, Yvonne Graves, the headmistress at Bromet Primary School in Watford, Herts, contacted McCann and told her to pick up her daughter immediately. McCann asked Graves to reconsider, but she refused."

Die Mutter bat darum ihre Tochter nicht abholen zu müssen, da sie arbeitslos sei, sich dafür Geld leihen und ihren autistischen Sohn versorgen müssen. Die Direktorin weigerte sich aber darüber nachzudenken, sondern die Mutter musste das Kind abholen.


Die haben also nicht nur die Post des Mädchens gelesen, sondenr auch den Raum, seinen Koffer, dessen Hülle sie entfernten, und seine Kulturtasche durchsucht.

Wegen eines Schokoriegels. Schokolade wegnehmen und ausschimpfen hätte wohl auch gereicht.

Die hat nicht im Heroinrausch mit Jungs herumgemacht und dabei laut Musik gehört, sondern eine Tafel Schokolade gegessen. Die Welt geht unter.
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24.07.2013 15:30 Uhr von Missoni-n
 
+8 | -0
 
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Kann es sein, das nun auch Lehrer in England schon freiwillig an der Überwachung mitmachen.
Also da diese Lehrerin nichts von Datenschutz hält, sollte man nicht nur deren Bild sondern auch die ganze Anschrift veröffentlichen.
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24.07.2013 16:04 Uhr von Airstream
 
+3 | -0
 
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Absolut verständlich! Wer schon frecherweise und ohne Erlaubnis ein Schokorigel isst, wird auch noch viel schlimmeres tun. Also gleich die kriminelle Energie ersticken und den Problemfall zurück zu den Eltern schicken!

*ironie aus*

Also, das Kinder mal was süßes essen ist absolut normal und hier sollte man mal der Lehrerin etwas Nachhilfe im Thema "Briefgeheimnis" geben...
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24.07.2013 16:26 Uhr von Klugbeutel
 
+2 | -0
 
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Der Mangel an Sonnenlicht macht offensichtlich einige ganz schön bekloppt.
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24.07.2013 16:46 Uhr von keakzzz
 
+1 | -4
 
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@wok!
"Ist das ´ne Veganer-Schule?"

Was hat das damit zu tun? Sehr viele Veganer LIEBEN Schokolade.
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24.07.2013 17:49 Uhr von Mi-Ka
 
+3 | -1
 
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Hmm. Da werden also zwei Vorurteiele bestätigt.
Das eine, dass die auf der Insel sich so weit amerikanisiert haben, dass das Briefgeheimnis nicht mehr gilt
und das andere über die Qualität der englischen Hotels.
Das Mädel wurde ja auf Veranlassung des Hotels bestraft, weil es ja passieren könnte, dass ein Gast in seinem Zimmer klebrige Schokoladenflecken vorfindet. Na ja, wenn man ein Zimmer reinigt, sollte man das verhindern können (und ja, eine Sonderreinigung hätte man dann noch immer bezahlen lassen können). Man muss also davon ausgehen, dass der Hotelbetreiber sich nicht sonderlich gründlich um die Sauberkeit kümmert.
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24.07.2013 18:01 Uhr von Bewerter
 
+5 | -0
 
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Die Überwachung gab es damals vor über 25 Jahren schon hier in Berlin (West). Ein Klassenkamerad musste damals seinen Brief an seine Elter sogar neu schreiben, weil in dem stand, das er am liebsten wieder zu Hause wäre und es ihm dort nicht mehr gefiel. Nebenbei: Er hatte sich dort den Arm beim Rodeln gebrochen. Im neuen Brief musste dann stehen, das es ihm bestens geht und auch ansonsten alles "supi" ist. Sein zuerst geschriebener Brief war auch zuvor schon geschlossen und wurde durch die Lehrerin geöffnet. Solch ein vorgehen ist absolut inakzeptabel und gehört unter Strafe gestellt.Es kann nicht sein, das schon kleine Kinder dazu erzogen werden, das es keine privatsphäre gibt. Wie soll das später werden, wenn es keiner mehr anders gewohnt ist. Schon jetzt sind die meisten Deutschen zu Faul etwas zu unternehmen.
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24.07.2013 19:12 Uhr