24.07.13 13:12 Uhr
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Hamburg: Frisch Operierter sticht völlig verwirrt zwei Klinik-Angestellte nieder

Ein 65-jähriger Krebspatient hat nach einer Operation in einem Hamburger Krankenhaus völlig verwirrt zwei Klinik-Angestellte mit einem Klappmesser attackiert.

Die beiden wurden lebensgefährlich verletzt. Der Mann leidet offenbar an einem "Durchgangssyndrom", das nach Operationen vorkommen kann.

Die Mordkommission ermittelt, der Patient könnte sich allerdings als schuldunfähig erweisen. Der Mann sagte aus, er war davon überzeugt, dass die Angestellten ihn kidnappen und verkaufen wollten.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Krankenhaus, Messer, Klinik, Operation, Patient
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2013 13:52 Uhr von kingoftf
 
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Ich kenn das nur, wenn man aus der Narkose aufwacht, dass man dann komplett aus der Spur laufen kann, habe ich nach der OP von meinem Sohn erlebt, der ist beim Aufwachen auch ausgetickt.
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24.07.2013 18:07 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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Ja,

10 Tote, wurde aber nicht in der Presse erwähnt.....


Ne, quatsch, natürlich nicht.....

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