24.07.13 13:00 Uhr
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Russland weist Niederländer wegen "Homosexuellen-Propaganda" aus

Drei Jahre lang dürfen vier ausgewiesene Niederländer nicht mehr nach Russland einreisen, weil sie angeblich "Homosexuellen-Propaganda" unterstützt hätten.

Die Gruppe Reisender wurde in Murmansk verhaftet, weil sie an einem der Regierung suspekten Seminar teilnahmen.

Die Männer drehten zudem eine Dokumentation über eine russische schwul-lesbische Gemeinschaft, wobei eine Interviewte minderjährig gewesen sein soll.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Homosexualität, Propaganda, Niederländer, Schwulenfeindlichkeit
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2013 14:03 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -2
 
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Stonewall Aufstand Russland 2013/2014

Es würden sich in Russland nicht mal die OMON dagegen stellen .

[ nachträglich editiert von FrankCostello ]
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25.07.2013 15:32 Uhr von Granatstern
 
+0 | -3
 
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Propaganda ist in Russland verboten wenn es um Homosexualität geht.
Was nicht bedeutet, dass homosexuell sein oder darüber reden verboten ist. Wird aber hier in Deutschland gern so ausgelegt.
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25.07.2013 18:30 Uhr von cheetah181
 
+1 | -1
 
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@Granatstern: Diese "Propaganda" ist nicht näher definiert, was Missbrauch Tür und Tor öffnet. Anscheinend ist es ja schon "Propaganda" wenn man Homosexuelle interviewt oder aber sagt "Homosexualität ist normal".
Aber von Konservativen in Deutschland wird das ja gern so ausgelegt, dass man hier Kinder schützt, obwohl es genau das Gegenteil zur Folge haben wird.
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25.07.2013 19:26 Uhr von cheetah181
 
+0 | -0
 
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@FrankCostello: "Es würden sich in Russland nicht mal die OMON dagegen stellen."

Aber nur in der Spiegelwelt! ;)
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31.07.2013 14:29 Uhr von Patreo
 
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Granatstern das Ausleben von Homosexualität wird nicht durch die Verfassung garantiert.
Menschen, die für ihre sexuelle Präferenz gequält werden, werden nicht von einem, sich als Rechtsstaat empfundenen, Apparat geschützt.

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