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Browser schützt vor NSA-Spionage

Die NSA verfolgt jeden Nutzer auf Schritt und Tritt im Internet (ShortNews berichtete). Immer mehr Menschen suchen nun nach Wegen dieser Überwachung zu entkommen.

Eine immer beliebter werdende Lösung scheint die Nutzung des TOR- Browsers zu werden. Der "the onion router" genannte Browser bietet Zugang zu einem Netzwerk an Proxys und leitet jede Anfrage über mindestens drei weitere PCs, um so die Spur im Internet zu verwischen.

Das TOR-Netzwerk hat anscheinend allerdings auch eine dunkle Seite. Somit hat der Redakteur anscheinend Seiten gefunden, auf denen man Profi-Killer und gefälschte Ausweise kaufen kann. Jeder, der sich trotzdem mit dem TOR-Browser einlassen will, sollte sich vorher also gut über das Thema informieren.


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WebReporter: Fragtion
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Browser, Spionage, NSA
Quelle: thetechnologicals.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2013 13:06 Uhr von uferdamm
 
+5 | -0
 
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Die 193494378387437 News zu TOR diesen Monat ... und mal wieder komplett mit Fehlern behaftet.

Solange man nicht weiß, wer den TOR NODE betreibt, ist hier gar nichts sicher!
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24.07.2013 13:53 Uhr von Fragtion
 
+1 | -0
 
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Tor ist eine Möglichkeit von vielen und für die meisten Nutzer reicht es vollkommen aus um sicher ein paar Pornobildchen zu gucken... ein Angreifer müsste alle 3 Nodes übernehmen um klar zu filtern welche Anfrage zu wem gehört
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24.07.2013 16:45 Uhr von Retrogame_Fan
 
+1 | -0
 
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Lieber sollte die NSA abgeschafft werden!
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29.07.2013 12:01 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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elends langsam ist halt eine Folge der Technik, die da angewandt wird

Freeware für andere IP-Adressen gibt´s auch von Anonymox

aber wie sieht´s da auch, kann die NSA das evtl. auch nachvollziehen? weiß hier jemand Bescheid über sowas?

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