24.07.13 09:59 Uhr
 5.421
 

Dr. Eric Davis: Darum reden Wissenschaftler nicht über UFOs

Laut Dr. Davis sind UFOs "ein reales Phänomen. Es sind künstliche Objekte, die unter intelligenter Kontrolle stehen. Es sind definitiv Maschinen einer weit fortgeschrittenen Technologie."

Die Gründe, weshalb sich ernst zunehmende Wissenschaftler nicht mit UFOs beschäftigen sieht Davis nicht im Thema an sich begründet, sondern viel mehr in der vermuteten Reaktion der Fachkollegen, negativer Publicity und einer Verminderung von Karrierechancen.

Dabei seinen sich, so Davis "einige Wissenschaftler der gesicherten Datenlage in Bezug auf UFOs durchaus bewusst". Er schlägt deswegen vor, darauf zu verzichten, Kollegen, die sich mit dem Thema beschäftigen zu verlachen und sich wieder stärker auf die Wissenschaftliche Methode zu beziehen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: exopolitik
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Grund, Wissenschaftler, UFO, Reaktion
Quelle: www.exopolitik.org

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nigeria: Entführer fordern Lösegeld für deutsche Archäologen
Britische Forscher haben Hummeln dazu gebracht, Fußball zu spielen
Neuseeland: 61 Millionen Jahr alt - Forscher entdecken fossilen Riesenpinguin

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.07.2013 10:12 Uhr von lowlander
 
+22 | -4
 
ANZEIGEN
Klar sind UFOs ein reales Phänomen. Wenn ich am Himmel ein Flugobjekt sehe, und nicht weiß, was es ist, ist es ein Unbekanntes FlugObjekt = UFO. Kann ein Flugzeug sein, ein Satellit, ein Wetterballon oder sonst was. Alles UFOs, bis ich weiß, was es ist.
Kommentar ansehen
24.07.2013 10:29 Uhr von Thomas-27
 
+8 | -22
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
24.07.2013 12:05 Uhr von aim2head
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
Ich verstehe manche ignorante Spinner einfach nicht. Wie T-Masta schon sagt, es grenzt an absolute Dummheit zu behaupten wir wären allein im Universum. Alleine in unserer Galaxie gibt es 30 Milliarden Sterne, wenn nur jeder 100 millionste Stern einen Planeten in der habitablen zone hat, dann sind das potentiell 3000 Planeten auf denen intelligentes Leben möglich ist und das nur allein in der Milchstraße.
Kommentar ansehen
24.07.2013 12:30 Uhr von Yoshi_87
 
+5 | -3
 
ANZEIGEN
Auch Andere können der Physik nicht trotzen. Selbst wenn es irgendwo in unserer "Nähe" Leben geben sollte ist die Wahrscheinlichkeit das es sich dabei um ein Intelligentes handelt verschwindend gering. Selbst auf diesem Planeten gibt es nur eine Rasse intelligenter Wesen.

Aber wenn es ausserirdisches Leben in unserer "Nähe" mit ähnlicher oder überlegender Intelligenz gibt so wird auch dies von Gesetzen der Physik fern gehalten. Und sofern denen nicht furchtbar langweilig ist und sie es schaffen mehrere Millionen Jahre zu Leben dann sehe ich keine Chance das hier intelligentes Leben durch den Luftraum fliegt.

Wer also wirklich der Meinung ist wir von Aliens besucht werden stellt sich mit denen gleich die an Geister oder Götter glauben.
Kommentar ansehen
24.07.2013 12:43 Uhr von Thomas-27
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Zitat Eric Davis:
“Es gibt Wissenschaftler, die sich der Beweise und nicht zu wiederlegender Beobachtungsdaten durchaus bewusst sind. Die Beweiskraft ist dank forensische Analysen und Methoden sehr hoch. Aber aufgrund von Angst veröffentlichen sie nichts über das Thema. Nicht wegen dem Thema, sondern weil sie die Reaktion ihrer Berufskollegen fürchten. Auch die Gefahren für die Karriere und die mögliche negative Publicity sind Faktoren.“

Nachdem er sich jetzt "geoutet" hat, kann er ja die Beweise mit der hohen Beweiskraft auf den Tisch legen.

Übrigens bin ich ganz sicher, dass wir nicht die einzigen Lebewesen im All sind. Trotzdem glaube ich nicht jedem Spinner, der mir etwas von Aliens erzählen will.
Aber zum Glück gibt es ja jetzt endlich RICHTIGE Beweise, die sich nicht widerlegen lassen!
Kommentar ansehen
24.07.2013 13:19 Uhr von Herr-Heptamer
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Ich habe noch keinen Beweis gesehen, dass ein UFO ein Alienraumschiff ist. Und solange ist es das auch nicht.

An alle UFOlogen: Macht euch doch selber glaubwürdiger und berichtet genauso oft davon, wenn aus einem UFO ein IFO geworden ist, wie ihr von rätselhaften Objekten berichtet.
Auf jeder Alienseite liest man nur davon, was es alles sein könnte; spinnt Spekulation; und suhlt sich quasi im Halbwissen herum, aber wenn etwas aufgeklärt wurde, wird nicht darüber berichtet.
Ich würde gerne auch mal wissen, was fotografiert, auf dem Radar gesehen oder anderweitig beobachtet wurde.

Selbst wenn die Auflösung noch so profan ist (Lampingons, Satellitten, die Venus, ein Militärflieger, eine Rakete, Wolkenformationen) ist es trotzdem interessant. Es müssen nicht immer Außerirdische für eine spannende Geschichte herhalten...
Kommentar ansehen
24.07.2013 13:19 Uhr von Marple67
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Ich glaube aus mehreren Gründen nicht an UFOs im Sinne von Alien-Raumschiffen.

1. Wie bereits genannt ist es sehr unwahrscheinlich das sich eine raumfahrende Spezies in örtlicher Nähe, sprich in Reichweite gebildet hat.

2. Die Wahrscheinlichkeit das die Spezies aus 1. genau den richtigen Entwicklungsstand hat ist noch unwahrscheinlicher. Zu fruh: Sitzt in den Bäumen oder kokelt an Hexen rum; Zu spät: Hat kein Interesse an uns Primitiven. Das Fenster schätze ich mal auf ca. 5.000-20.000 Jahre.

3. Jetzt nehmen wir mal an das 1. und 2. doch zusammenkommen und es eine intelligente Spezies im passenden Entwicklungsstadium bis zur Erde geschafft hat. Dann ist es noch unwahrscheinlicher das sie ein Volk von Komikern und Trollen sind, die uns seit 70 Jahren verarschen und sich immer mal wieder hier und da blicken lassen und immer nur dann, wenn ausschließlich Spinner mit schlechtem Kammeraequipment in der Nähe sind.

[ nachträglich editiert von Marple67 ]
Kommentar ansehen
24.07.2013 13:26 Uhr von ms1889
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
ich habe noch keinerlei reale beweise gesehen die "ufos" bestätigen.
ergo gibt es keine. PUNKT

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
Kommentar ansehen
24.07.2013 13:58 Uhr von Trallala2
 
+1 | -4
 
ANZEIGEN
@aim2head

"es grenzt an absolute Dummheit zu behaupten wir wären allein im Universum"

Unsinn. Zu behaupten, wir sind nicht allein, grenzt nicht unbedingt an absolute Dummheit, aber zu behauten, wir sind auf keinen Fall allein grenzt an absolute Dummheit.

Zugegeben, dank neuste Technik entdecken wir immer neue Exoplaneten, aber wir entdecken auch wie unterschiedlich das Universum und die Sonnensystem doch sind. Während wir noch vor paar Jahren dank unserer Unwissenheit zu glauben hofften, dass die Galaxie nur so von Kopien unseres Sonnensystem strotzt, können wir jetzt fast jede Woche einen neuen Planeten entdecken, aber das Erstauen ist groß. Denn die Sonnensysteme verhalten sich nicht so wie wird dachten. Und was wir dachten war, dass wen die Sonne in etwa übereinstimmt, auch der Rest in etwa übereinstimmt. Tut er nicht.

Bevor so ein Planet wie die Erde entsteht muss viel passieren. Zuerst ist die Erde nicht als solches entstanden, sondern aus Kollision verschiedenster Planetoiden. Dann muss der Abstand zur Sonne auch stimmen. Zuletzt muss auch noch ein Eisenplanet mit der Erde kollidieren und den Kern bilden, denn erst so entsteht eine schützende Magnetosphäre. Ohne die kein Leben auf dem Planeten. Die Strahlung der Sonne macht alles platt. Und dann braucht der Planet auch noch eine passenden Mond der die Erde unter Kontrolle bringt. Ohne ruhige Erde kein Leben.

Bis her sprechen wir noch gar nicht vom entstehen von Leben, sondern von Zufälligkeiten die rudimentär sind. Jetzt muss Planet passende Kometen abbekommen. Das klappt nicht wenn das Sonnensystem nicht ausgewogen ist oder ein zu mächtiger Planet in der nähe der Erde ist und so alles auf sich zieht. Kein Wasser, kein Leben. Jetzt erst können wir über die Entstehung von Leben sprechen. Aber bisher müssen unheimlich viele Faktoren übereinstimmen und so einfach ist das nicht.

Stellen wir uns nun vor die DNS entwickelt sich und Leben entsteht. Es gab erfolgreichere Spezies im Meer als die aus der sich unsere Linie entwickelt hat. Und eigentlich waren alle anderen Erfolgreicher. Nun fehlen aber die Richtigen Katastrophen die dafür sorgen, dass alle anderen erfolgreichen Spezies untergehen und die Schwächste platz bekommt sich zu entwickeln. Und wir sind noch nicht bei den Dinos. Wir sind noch vor den Fischen.

Aber machen wir den Sprung, wobei es immer und immer wieder zur rechten Zeit die richtigen Katastrophen geben muss, zuletzt eine die so erfolgreiche Spezies wie die Dinosauerer ausrottet. Danach muss es immer wieder kleine Katastrophen geben die der einen richtigen Line den Vorteil bringt. Und zuletzt gibt es nur eine handvoll Homosapiens, und die dürfen keine Katastrophe erleben.

Also schon alleine bis zur Entstehung der DNS muss soviel stimmen, dass es an exorbitante Naivität grenzen muss zu glauben, dass Leben so einfach im Universum entstehen kann. Und wenn es erst ein mal entstanden ist, muss es noch weitere Zufälle geben.

Letztendlich kann man sagen, Leben ensteht nicht wenn die Zutaten stimmen. Es müssen auch verdammt viele Zufälle zur richtigen Zeit entstehen.
Kommentar ansehen
24.07.2013 15:05 Uhr von GroundHound
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn es Aliens gibt, die zu uns kommen, müssen sie zwangsweise über eine Technologie verfügen, die Reisen, schneller als das Licht gestattet. Sie haben also Kenntnis von physikalischen Gesetzen haben , die wir noch nicht kennen.
Und offensichtlich wollen sie sich den Menschen nicht offen zeigen.
Und solche Aliens sollen für alle sichtbar mir ihren Raumschiffen durch den Abendhimmel segeln?
Never!

Eines ist garantiert: Sind die Aliens hier, kriegen wir sie nicht zu Gesicht.
Kommentar ansehen
24.07.2013 15:44 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Seine Aussage steht bereits in der Literatur von 1975. Da habe ich als Jugendlicher solche Bücher gelesen.
Kommentar ansehen
24.07.2013 16:47 Uhr von Lornsen
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
wie weit sind unsere ersten Radiowellen schon gekommen? im Bereich von Sirius etwa? laut alter Mythen könnte sich dann etwas tun.
Kommentar ansehen
24.07.2013 17:29 Uhr von PotzBlizzz
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@Trallala2

Naja..
Das was du hier schreibst wird sooo eng heute gar nicht mehr gesehn.
Denn deine Ausführungen gehen ganz stark vom einzigen aus was wir wissenschaftlich kennen: uns bzw. das Leben auf der Erde. Du schließt komplett von uns auf etwas Unbekanntes - als Quasi-Beweis. Und das ist genau das Ding was viele auch machen wenn sie über mögliche Außerirdische reden: entweder nehmen sie den menschlichen Maßstab um irgendwelche Motive zu beweisen oder zu widerlegen oder haben im Hinterkopf irgendwelche Hollywood-Streifen oder Computerspiele die sie irgendwann mal beeinflusst haben.. hauptsache nicht spekulieren müssen oder weit über den tellerrand denken.

Und das Leben auch unter Bedingungen entstehen kann dir wir als klar lebensfeindlich ansehen, schließen weniger Wissenschaftler aus als du denkst.
Wir haben ja auch die Panspermie die immer mehr Anhänger findet (Thema Ursuppe ist soweit ich weiß nicht mehr besonders aktuell, wurde auch nie zweifelsfrei experimentell bestätigt).

Die Frage ist natürlich welche bzw. wieviele Grundbedingungen wirklich stimmen müssen um zb. aus Grundbausteinen oder Sporen die von eingeschlagenen Asteroiden,Kometen usw. stammen können, ein komplexes Leben entstehen lassen zu können. Dann vergleicht man diese Zahl mal mit der Anzahl der Sonnensysteme wo bei einem oder mehreren Planeten diese (oder die meisten davon) Grundbedingungen stimmen könnten...

Eine andere Möglichkeit wären natürlich soetwas wie hochentwickelte Rassen die das Leben im Universum absichtlich verteilen (und ein bisschen Gott spielen).

Ich halte diese (deine) Rare Earth Hypothese für den größten Blödsinn aller Zeiten. Es ist anmaßend und bedient Wunschdenken und natürlich eitlen Antropozentrismus.



Davon abgesehen finde ich das was Dr. Davis da so schreibt allein aus soziologischer Sicht schon sehr interessant, denn das Abwehrverhalten vieler Menschen, welches zwar rein rational begründet wird aber immer einen starken emotionalen Beigeschmack hat, bei diesem Thema spricht eigentlich Bände über uns selber, unsere Sicht auf uns, unsere Ängste und die gesellschaftliche Organisation.

Typisch dabei:
ETs ganz weit weg sind ok, es ist modern und im Zeitgeist ihre Existenz als sehr wahrscheinlich anzusehen. Aber ETs hier: Hilfe, nein,auf keinen Fall,das ist böse pfui , Ketzerei, etc. pp.
Schon ein bisschen schizophren... Allein die Vorstellung erzeugt ja schon die seltsamsten Reaktionen.. - bis zu Aggressivität.
Hallo??

Warum solche Reaktionen?
Nur weil es außer Indizien keinen finalen ultimativen Beweis gibt, das soll der ganze Grund sein? Da frage ich mich allerdings auch: was sollte dieser ultimative Beweis genau sein?
Kommentar ansehen
24.07.2013 19:59 Uhr von Trallala2
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@PotzBlizzz

Die Punkte die ich bis DNS Bildung beschrieben habe sind rudimentär, vor allem für Bildung von intelligentem Leben (wobei ich gleich noch mal auf das intelligente Leben eingehe). Wir können darüber reden ob sich DNS in Millionen von Jahren in Ozeanen der Welt zufällig gebildet hat. Kann alles vorkommen, sogar auf einem ähnlichen Planeten wie der Venus oder Mars. Aber es kann sich nur bis zu einer bestimmten Größe, also z. B. Mikroben, und dann jenseits der Oberfläche. Man kann der Strahlung der Sonne eine Zeitlang widerstehen, aber nicht auf dauer. Spätestens also wenn die Mikroben die Oberfläche betreten, werden die gegrillt. Sollte sich zufällig dennoch im Meer das Leben entwickeln, würde es nicht lange der Stahlung obererdig standhalten. Und das hat nichts mit Evolution zu tun, also irgendwann entwickelt einer schon einen Schutz dagegen. Ist nicht drin. Nicht bei sowas.

Also, wir können über Mikroben reden, aber spätestens bei komplexen Lebewesen sind die von mir genannten Punkte wichtig. Und das waren nicht mal alle, ich hab nur paar genannt.

Was die Sporen des Lebens angeht die angeblich durchs Weltall fliegen, so ergeben sich paar Probleme. Erstens, solche DNS Stränge können nicht lange der Stahlung des Weltraums standhalten. Sie würden zerstört. Eine aktuelle Theorie besagt, dass sie mit den Kometen transportiert werden könnten. Nun, solange der nicht mal an einer Sonne vorbeifolg und verdampfte, was uns zum Punkt eins bringt, ink. Zerstörung der DNS, sondern die Sporen ganz tief im Kometen transportiert würden, könnten sie u. U. der Strahlung standgehalten haben. Dann kommen wir aber zum Punkt drei: diese Theorie verschiebt nur den Ort der DNS Entstehung, erklärt aber immer noch nicht die Entstehung selbst. Ob hier auf der Erde oder tief im Weltraum, entweder hat es ein Schöpfer gemacht, womit wir beim Kreationismus wären, ink. Intelligent Design, oder es ist zufällig entstanden. Ist es zufällig entstanden, kann es auch auf der Erde passiert sein.

Der Grund wieso man die Kometen Theorie so forciert ist, man wird ungeduldig, weil man trotz Experimente die DNS nicht erzeugen kann. Also lagert man das Problem aus, und es ist irgendwo anders passiert. Da macht man sich meiner Meinung man das Ganze doch etwas leicht.

Kommen wir zurück zur Erde und der Möglichkeit der DNS in den Meeren. Es ist nicht gesagt, dass die DNS als solches direkt perfekt entstand, wobei ich nicht auf eine Weiterentwicklung der RNS meine, sondern dass es evtl. sogar zig verschiedene Versionen von DNS gab, die DNS aber die erfolgreichste war und danach, wie es immer üblich ist, die anderen Versionen zerstörte. Frei nach Highlander: Es kann nur einen geben.

Wenn ich an Außerirdische denke, dann lasse ich mir garantiert nicht vom Korsett des Hollywood-Films einschnüren, sondern kann hier schon genug Fantasie entwickeln. Dennoch, ob man heute verwundert ist, dass es Leben so tief in den Ozeanen gibt (ich beziehe mich auf die Schwarzen Raucher), oder in der Kälte der Antarktis, das sind nur die Grenzen. Trotzdem, damit Leben entstehen und fortbestehen kann, braucht es gewisser Voraussetzungen.

Kommen wir aber zum intelligentem Leben. Irgendwie glauben wir, dass es normal ist, dass sich das Leben irgendwann zu einem intelligentem Leben entwickelt. Man ist sich heute nicht mehr so sicher ob Intelligenz nicht einfach ein Zufall der Evolution ist, irgendwas was nicht zwangsläufig entsteht, sondern eben mal. So muss es nicht bedeuten, dass, falls es doch mal Leben auf einem fremden Planeten gibt, dort sich auch Intelligenz entwickelt hat. Die Erde würde auch ohne die Menschen funktionieren.

Wobei zuletzt sich die Frage stellt, dass wenn sich dann doch Intelligenz entwickeln kann, sie als solches überlebensfähig ist. Eine Spezies die sich aus wilden Tieren entwickelt hat und irgendwann die Welt zerstören kann, und zu diesem Zeitpunkt immer noch über die animalischen Instinkte verfügt, warum soll sie sich oder den Planeten nicht ausradieren? Warum soll der Kelch an ET vorübergegangen sein?
Kommentar ansehen
24.07.2013 20:43 Uhr von MK-Ultra
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Es ist nie schlecht sich über ein Thema zu informieren bevor man etwas dazu sagt (youtube):
- Robert Fleischer (exopolitik) auf der AZK über ausserirdische Präsenz:
/watch?v=o0SPmczPvoM
- Stanton Fiedman über SETI und Hawking:
/watch?v=AyWQ4W3Rqm0
- Der Fall von Travis Walton:
/watch?v=VQNFfvtQ4jE

[ nachträglich editiert von MK-Ultra ]
Kommentar ansehen
25.07.2013 01:24 Uhr von Again
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@ Trallala2:
"Während wir noch vor paar Jahren dank unserer Unwissenheit zu glauben hofften, dass die Galaxie nur so von Kopien unseres Sonnensystem strotzt, können wir jetzt fast jede Woche einen neuen Planeten entdecken, aber das Erstauen ist groß."
Naja, einen Planeten in der Größe der Erde kann man derzeit nur schwer entdecken. Ist halt ein technisches Limit.

"Es gab erfolgreichere Spezies im Meer als die aus der sich unsere Linie entwickelt hat."
Inwiefern?

Deine probabilistischen Aussagen sind auch eher handwaving.
Kommentar ansehen
25.07.2013 01:33 Uhr von Again
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Nochmal Trallala2:
"Und das hat nichts mit Evolution zu tun, also irgendwann entwickelt einer schon einen Schutz dagegen. Ist nicht drin. Nicht bei sowas."
Warum nicht?

"Der Grund wieso man die Kometen Theorie so forciert "
So richtig forciert wird das ja nicht ^^
Ist halt eine der Möglichkeiten.

""weil man trotz Experimente die DNS nicht erzeugen kann"
Man hätte auch lieber RNA.
Kommentar ansehen
25.07.2013 09:32 Uhr von Trallala2
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Again

"Naja, einen Planeten in der Größe der Erde kann man derzeit nur schwer entdecken. Ist halt ein technisches Limit."

Stimmt, aber das ist nicht das Problem, bzw. das ist nicht das auf was ich hinauswollte. Mag sein, dass man noch (noch, weil man bald genauere Geräte haben wird) keine Systeme mit kleinen Planeten finden kann, aber das Erstauen ist deshalb so groß, weil bei den Systemen die man bisher fand, vielen nicht so war wie man es sich vorgestellt hat. Da sind Systeme wo Planeten eine derartige ellyptische Bahn um die Sonne haben, dass im Sommer die ganzen Ozeane verdampfen, im Winter der ganze Planet zufriert. Riesige Planeten von der Größe Saturns sind direkt an der Sonne, Planeten mit Atmosphären in denen es Dampf aus Eisen gibt. Und das alles nicht außerhalb der habitablen Zone, sondern da, wo man sich früher eher normalen Planeten vorstellte. Und so schlecht ist mein Gedächtnis nicht. Man hat nicht immer eine Erde erwartet, weil wie gesagt dazu müssen gewisse Zufälle stattgefunden haben, aber ein derartige Vielfalt an Möglichkeiten in sonnennahen Gebieten hat die Forscher dann doch überrascht. Man hat mit einer gewissen Logik gerechnet, denn es gibt Formeln die perfekt auf unser Sonnensystem passt. Die Größe der Planeten, die Geschwindigkeit, die Entfernung. Und diese alten Formeln passen nicht auf das was man nun gefunden hat.

"Deine probabilistischen Aussagen sind auch eher handwaving."

Finde ich nicht. Man weiß heute ungefähr was sich damals so in den Ozeanen tummelte. Und wenn auch alle Wesen nach der Evolutionstheorie von Einzellern abstammen, so gibt es dann doch relativ weit am Anfang eine Spaltung und verschiedene Linie. Frag mich jetzt nicht nach Einzelheiten, das ist aber auch nicht der Punkt, aber andere Linien, waren erfolgreicher, d. h. sie haben größere Lebewesen ihre Art hervorgebracht als die Linie, die später zu den Fischen führte. Diese führten eher ein Nischendarsein, im Meer wie auch an Land. Sie waren kleiner, die Jagdbeute und gelegentlich am Rande der Ausrottung.Während die anderen Linien so langsam die Erde überrammen. Insekten stammen z. B. aus einer der Line. Heute eher klein, gab es in der Urzeit auch gewaltige Exemplare. Der Urzeitskorpion war größer als der heutige Mensch.

Als die ehemals erfolgreichen Linien mit großen Spezies bilden heute das Kleinvieh, haben sich also zurückgebildet.

"Warum nicht?"

Weil die Strahlung die DNA Schädigt.

"Man hätte auch lieber RNA."

Meinst du das ernst oder spielst du drauf aus, dass ich DNS und RNS geschrieben habe? OK, wer den Fehler macht, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Kann passieren, hab an etwas anderes gedacht.

[ nachträglich editiert von Trallala2 ]
Kommentar ansehen
25.07.2013 19:52 Uhr von