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Dr. Eric Davis: Darum reden Wissenschaftler nicht über UFOs

Laut Dr. Davis sind UFOs "ein reales Phänomen. Es sind künstliche Objekte, die unter intelligenter Kontrolle stehen. Es sind definitiv Maschinen einer weit fortgeschrittenen Technologie."

Die Gründe, weshalb sich ernst zunehmende Wissenschaftler nicht mit UFOs beschäftigen sieht Davis nicht im Thema an sich begründet, sondern viel mehr in der vermuteten Reaktion der Fachkollegen, negativer Publicity und einer Verminderung von Karrierechancen.

Dabei seinen sich, so Davis "einige Wissenschaftler der gesicherten Datenlage in Bezug auf UFOs durchaus bewusst". Er schlägt deswegen vor, darauf zu verzichten, Kollegen, die sich mit dem Thema beschäftigen zu verlachen und sich wieder stärker auf die Wissenschaftliche Methode zu beziehen.


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WebReporter: exopolitik
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Grund, Wissenschaftler, UFO, Reaktion
Quelle: www.exopolitik.org

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2013 10:12 Uhr von lowlander
 
+22 | -4
 
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Klar sind UFOs ein reales Phänomen. Wenn ich am Himmel ein Flugobjekt sehe, und nicht weiß, was es ist, ist es ein Unbekanntes FlugObjekt = UFO. Kann ein Flugzeug sein, ein Satellit, ein Wetterballon oder sonst was. Alles UFOs, bis ich weiß, was es ist.
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24.07.2013 10:29 Uhr von Thomas-27
 
+8 | -22
 
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24.07.2013 12:05 Uhr von aim2head
 
+8 | -1
 
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Ich verstehe manche ignorante Spinner einfach nicht. Wie T-Masta schon sagt, es grenzt an absolute Dummheit zu behaupten wir wären allein im Universum. Alleine in unserer Galaxie gibt es 30 Milliarden Sterne, wenn nur jeder 100 millionste Stern einen Planeten in der habitablen zone hat, dann sind das potentiell 3000 Planeten auf denen intelligentes Leben möglich ist und das nur allein in der Milchstraße.
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24.07.2013 12:30 Uhr von Yoshi_87
 
+5 | -3
 
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Auch Andere können der Physik nicht trotzen. Selbst wenn es irgendwo in unserer "Nähe" Leben geben sollte ist die Wahrscheinlichkeit das es sich dabei um ein Intelligentes handelt verschwindend gering. Selbst auf diesem Planeten gibt es nur eine Rasse intelligenter Wesen.

Aber wenn es ausserirdisches Leben in unserer "Nähe" mit ähnlicher oder überlegender Intelligenz gibt so wird auch dies von Gesetzen der Physik fern gehalten. Und sofern denen nicht furchtbar langweilig ist und sie es schaffen mehrere Millionen Jahre zu Leben dann sehe ich keine Chance das hier intelligentes Leben durch den Luftraum fliegt.

Wer also wirklich der Meinung ist wir von Aliens besucht werden stellt sich mit denen gleich die an Geister oder Götter glauben.
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24.07.2013 12:43 Uhr von Thomas-27
 
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Zitat Eric Davis:
“Es gibt Wissenschaftler, die sich der Beweise und nicht zu wiederlegender Beobachtungsdaten durchaus bewusst sind. Die Beweiskraft ist dank forensische Analysen und Methoden sehr hoch. Aber aufgrund von Angst veröffentlichen sie nichts über das Thema. Nicht wegen dem Thema, sondern weil sie die Reaktion ihrer Berufskollegen fürchten. Auch die Gefahren für die Karriere und die mögliche negative Publicity sind Faktoren.“

Nachdem er sich jetzt "geoutet" hat, kann er ja die Beweise mit der hohen Beweiskraft auf den Tisch legen.

Übrigens bin ich ganz sicher, dass wir nicht die einzigen Lebewesen im All sind. Trotzdem glaube ich nicht jedem Spinner, der mir etwas von Aliens erzählen will.
Aber zum Glück gibt es ja jetzt endlich RICHTIGE Beweise, die sich nicht widerlegen lassen!
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24.07.2013 13:19 Uhr von Herr-Heptamer
 
+3 | -1
 
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Ich habe noch keinen Beweis gesehen, dass ein UFO ein Alienraumschiff ist. Und solange ist es das auch nicht.

An alle UFOlogen: Macht euch doch selber glaubwürdiger und berichtet genauso oft davon, wenn aus einem UFO ein IFO geworden ist, wie ihr von rätselhaften Objekten berichtet.
Auf jeder Alienseite liest man nur davon, was es alles sein könnte; spinnt Spekulation; und suhlt sich quasi im Halbwissen herum, aber wenn etwas aufgeklärt wurde, wird nicht darüber berichtet.
Ich würde gerne auch mal wissen, was fotografiert, auf dem Radar gesehen oder anderweitig beobachtet wurde.

Selbst wenn die Auflösung noch so profan ist (Lampingons, Satellitten, die Venus, ein Militärflieger, eine Rakete, Wolkenformationen) ist es trotzdem interessant. Es müssen nicht immer Außerirdische für eine spannende Geschichte herhalten...
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24.07.2013 13:19 Uhr von Marple67
 
+4 | -2
 
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Ich glaube aus mehreren Gründen nicht an UFOs im Sinne von Alien-Raumschiffen.

1. Wie bereits genannt ist es sehr unwahrscheinlich das sich eine raumfahrende Spezies in örtlicher Nähe, sprich in Reichweite gebildet hat.

2. Die Wahrscheinlichkeit das die Spezies aus 1. genau den richtigen Entwicklungsstand hat ist noch unwahrscheinlicher. Zu fruh: Sitzt in den Bäumen oder kokelt an Hexen rum; Zu spät: Hat kein Interesse an uns Primitiven. Das Fenster schätze ich mal auf ca. 5.000-20.000 Jahre.

3. Jetzt nehmen wir mal an das 1. und 2. doch zusammenkommen und es eine intelligente Spezies im passenden Entwicklungsstadium bis zur Erde geschafft hat. Dann ist es noch unwahrscheinlicher das sie ein Volk von Komikern und Trollen sind, die uns seit 70 Jahren verarschen und sich immer mal wieder hier und da blicken lassen und immer nur dann, wenn ausschließlich Spinner mit schlechtem Kammeraequipment in der Nähe sind.

[ nachträglich editiert von Marple67 ]
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24.07.2013 13:26 Uhr von ms1889
 
+1 | -3
 
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ich habe noch keinerlei reale beweise gesehen die "ufos" bestätigen.
ergo gibt es keine. PUNKT

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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24.07.2013 13:58 Uhr von Trallala2
 
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@aim2head

"es grenzt an absolute Dummheit zu behaupten wir wären allein im Universum"

Unsinn. Zu behaupten, wir sind nicht allein, grenzt nicht unbedingt an absolute Dummheit, aber zu behauten, wir sind auf keinen Fall allein grenzt an absolute Dummheit.

Zugegeben, dank neuste Technik entdecken wir immer neue Exoplaneten, aber wir entdecken auch wie unterschiedlich das Universum und die Sonnensystem doch sind. Während wir noch vor paar Jahren dank unserer Unwissenheit zu glauben hofften, dass die Galaxie nur so von Kopien unseres Sonnensystem strotzt, können wir jetzt fast jede Woche einen neuen Planeten entdecken, aber das Erstauen ist groß. Denn die Sonnensysteme verhalten sich nicht so wie wird dachten. Und was wir dachten war, dass wen die Sonne in etwa übereinstimmt, auch der Rest in etwa übereinstimmt. Tut er nicht.

Bevor so ein Planet wie die Erde entsteht muss viel passieren. Zuerst ist die Erde nicht als solches entstanden, sondern aus Kollision verschiedenster Planetoiden. Dann muss der Abstand zur Sonne auch stimmen. Zuletzt muss auch noch ein Eisenplanet mit der Erde kollidieren und den Kern bilden, denn erst so entsteht eine schützende Magnetosphäre. Ohne die kein Leben auf dem Planeten. Die Strahlung der Sonne macht alles platt. Und dann braucht der Planet auch noch eine passenden Mond der die Erde unter Kontrolle bringt. Ohne ruhige Erde kein Leben.

Bis her sprechen wir noch gar nicht vom entstehen von Leben, sondern von Zufälligkeiten die rudimentär sind. Jetzt muss Planet passende Kometen abbekommen. Das klappt nicht wenn das Sonnensystem nicht ausgewogen ist oder ein zu mächtiger Planet in der nähe der Erde ist und so alles auf sich zieht. Kein Wasser, kein Leben. Jetzt erst können wir über die Entstehung von Leben sprechen. Aber bisher müssen unheimlich viele Faktoren übereinstimmen und so einfach ist das nicht.

Stellen wir uns nun vor die DNS entwickelt sich und Leben entsteht. Es gab erfolgreichere Spezies im Meer als die aus der sich unsere Linie entwickelt hat. Und eigentlich waren alle anderen Erfolgreicher. Nun fehlen aber die Richtigen Katastrophen die dafür sorgen, dass alle anderen erfolgreichen Spezies untergehen und die Schwächste platz bekommt sich zu entwickeln. Und wir sind noch nicht bei den Dinos. Wir sind noch vor den Fischen.

Aber machen wir den Sprung, wobei es immer und immer wieder zur rechten Zeit die richtigen Katastrophen geben muss, zuletzt eine die so erfolgreiche Spezies wie die Dinosauerer ausrottet. Danach muss es immer wieder kleine Katastrophen geben die der einen richtigen Line den Vorteil bringt. Und zuletzt gibt es nur eine handvoll Homosapiens, und die dürfen keine Katastrophe erleben.

Also schon alleine bis zur Entstehung der DNS muss soviel stimmen, dass es an exorbitante Naivität grenzen muss zu glauben, dass Leben so einfach im Universum entstehen kann. Und wenn es erst ein mal entstanden ist, muss es noch weitere Zufälle geben.

Letztendlich kann man sagen, Leben ensteht nicht wenn die Zutaten stimmen. Es müssen auch verdammt viele Zufälle zur richtigen Zeit entstehen.
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24.07.2013 15:05 Uhr von GroundHound
 
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Wenn es Aliens gibt, die zu uns kommen, müssen sie zwangsweise über eine Technologie verfügen, die Reisen, schneller als das Licht gestattet. Sie haben also Kenntnis von physikalischen Gesetzen haben , die wir noch nicht kennen.
Und offensichtlich wollen sie sich den Menschen nicht offen zeigen.
Und solche Aliens sollen für alle sichtbar mir ihren Raumschiffen durch den Abendhimmel segeln?
Never!

Eines ist garantiert: Sind die Aliens hier, kriegen wir sie nicht zu Gesicht.
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24.07.2013 15:44 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Seine Aussage steht bereits in der Literatur von 1975. Da habe ich als Jugendlicher solche Bücher gelesen.
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24.07.2013 16:47 Uhr von Lornsen
 
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wie weit sind unsere ersten Radiowellen schon gekommen? im Bereich von Sirius etwa? laut alter Mythen könnte sich dann etwas tun.
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24.07.2013 17:29 Uhr von PotzBlizzz
 
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@Trallala2

Naja..
Das was du hier schreibst wird sooo eng heute gar nicht mehr gesehn.
Denn deine Ausführungen gehen ganz stark vom einzigen aus was wir wissenschaftlich kennen: uns bzw. das Leben auf der Erde. Du schließt komplett von uns auf etwas Unbekanntes - als Quasi-Beweis. Und das ist genau das Ding was viele auch machen wenn sie über mögliche Außerirdische reden: entweder nehmen sie den menschlichen Maßstab um irgendwelche Motive zu beweisen oder zu widerlegen oder haben im Hinterkopf irgendwelche Hollywood-Streifen oder Computerspiele die sie irgendwann mal beeinflusst haben.. hauptsache nicht spekulieren müssen oder weit über den tellerrand denken.

Und das Leben auch unter Bedingungen entstehen kann dir wir als klar lebensfeindlich ansehen, schließen weniger Wissenschaftler aus als du denkst.
Wir haben ja auch die Panspermie die immer mehr Anhänger findet (Thema Ursuppe ist soweit ich weiß nicht mehr besonders aktuell, wurde auch nie zweifelsfrei experimentell bestätigt).

Die Frage ist natürlich welche bzw. wieviele Grundbedingungen wirklich stimmen müssen um zb. aus Grundbausteinen oder Sporen die von eingeschlagenen Asteroiden,Kometen usw. stammen können, ein komplexes Leben entstehen lassen zu können. Dann vergleicht man diese Zahl mal mit der Anzahl der Sonnensysteme wo bei einem oder mehreren Planeten diese (oder die meisten davon) Grundbedingungen stimmen könnten...

Eine andere Möglichkeit wären natürlich soetwas wie hochentwickelte Rassen die das Leben im Universum absichtlich verteilen (und ein bisschen Gott spielen).

Ich halte diese (deine) Rare Earth Hypothese für den größten Blödsinn aller Zeiten. Es ist anmaßend und bedient Wunschdenken und natürlich eitlen Antropozentrismus.



Davon abgesehen finde ich das was Dr. Davis da so schreibt allein aus soziologischer Sicht schon sehr interessant, denn das Abwehrverhalten vieler Menschen, welches zwar rein rational begründet wird aber immer einen starken emotionalen Beigeschmack hat, bei diesem Thema spricht eigentlich Bände über uns selber, unsere Sicht auf uns, unsere Ängste und die gesellschaftliche Organisation.

Typisch dabei:
ETs ganz weit weg sind ok, es ist modern und im Zeitgeist ihre Existenz als sehr wahrscheinlich anzusehen. Aber ETs hier: Hilfe, nein,auf keinen Fall,das ist böse pfui , Ketzerei, etc. pp.
Schon ein bisschen schizophren... Allein die Vorstellung erzeugt ja schon die seltsamsten Reaktionen.. - bis zu Aggressivität.
Hallo??

Warum solche Reaktionen?
Nur weil es außer Indizien keinen finalen ultimativen Beweis gibt, das soll der ganze Grund sein? Da frage ich mich allerdings auch: was sollte dieser ultimative Beweis genau sein?
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24.07.2013 19:59 Uhr von Trallala2
 
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@PotzBlizzz

Die Punkte die ich bis DNS Bildung beschrieben habe sind rudimentär, vor allem für Bildung von intelligentem Leben (wobei ich gleich noch mal auf das intelligente Leben eingehe). Wir können darüber reden ob sich DNS in Millionen von Jahren in Ozeanen der Welt zufällig gebildet hat. Kann alles vorkommen, sogar auf einem ähnlichen Planeten wie der Venus oder Mars. Aber es kann sich nur bis zu einer bestimmten Größe, also z. B. Mikroben, und dann jenseits der Oberfläche. Man kann der Strahlung der Sonne eine Zeitlang widerstehen, aber nicht auf dauer. Spätestens also wenn die Mikroben die Oberfläche betreten, werden die gegrillt. Sollte sich zufällig dennoch im Meer das Leben entwickeln, würde es nicht lange der Stahlung obererdig standhalten. Und das hat nichts mit Evolution zu tun, also irgendwann entwickelt einer schon einen Schutz dagegen. Ist nicht drin. Nicht bei sowas.

Also, wir können über Mikroben reden, aber spätestens bei komplexen Lebewesen sind die von mir genannten Punkte wichtig. Und das waren nicht mal alle, ich hab nur paar genannt.

Was die Sporen des Lebens angeht die angeblich durchs Weltall fliegen, so ergeben sich paar Probleme. Erstens, solche DNS Stränge können nicht lange der Stahlung des Weltraums standhalten. Sie würden zerstört. Eine aktuelle Theorie besagt, dass sie mit den Kometen transportiert werden könnten. Nun, solange der nicht mal an einer Sonne vorbeifolg und verdampfte, was uns zum Punkt eins bringt, ink. Zerstörung der DNS, sondern die Sporen ganz tief im Kometen transportiert würden, könnten sie u. U. der Strahlung standgehalten haben. Dann kommen wir aber zum Punkt drei: diese Theorie verschiebt nur den Ort der DNS Entstehung, erklärt aber immer noch nicht die Entstehung selbst. Ob hier auf der Erde oder tief im Weltraum, entweder hat es ein Schöpfer gemacht, womit wir beim Kreationismus wären, ink. Intelligent Design, oder es ist zufällig entstanden. Ist es zufällig entstanden, kann es auch auf der Erde passiert sein.

Der Grund wieso man die Kometen Theorie so forciert ist, man wird ungeduldig, weil man trotz Experimente die DNS nicht erzeugen kann. Also lagert man das Problem aus, und es ist irgendwo anders passiert. Da macht man sich meiner Meinung man das Ganze doch etwas leicht.

Kommen wir zurück zur Erde und der Möglichkeit der DNS in den Meeren. Es ist nicht gesagt, dass die DNS als solches direkt perfekt entstand, wobei ich nicht auf eine Weiterentwicklung der RNS meine, sondern dass es evtl. sogar zig verschiedene Versionen von DNS gab, die DNS aber die erfolgreichste war und danach, wie es immer üblich ist, die anderen Versionen zerstörte. Frei nach Highlander: Es kann nur einen geben.

Wenn ich an Außerirdische denke, dann lasse ich mir garantiert nicht vom Korsett des Hollywood-Films einschnüren, sondern kann hier schon genug Fantasie entwickeln. Dennoch, ob man heute verwundert ist, dass es Leben so tief in den Ozeanen gibt (ich beziehe mich auf die Schwarzen Raucher), oder in der Kälte der Antarktis, das sind nur die Grenzen. Trotzdem, damit Leben entstehen und fortbestehen kann, braucht es gewisser Voraussetzungen.

Kommen wir aber zum intelligentem Leben. Irgendwie glauben wir, dass es normal ist, dass sich das Leben irgendwann zu einem intelligentem Leben entwickelt. Man ist sich heute nicht mehr so sicher ob Intelligenz nicht einfach ein Zufall der Evolution ist, irgendwas was nicht zwangsläufig entsteht, sondern eben mal. So muss es nicht bedeuten, dass, falls es doch mal Leben auf einem fremden Planeten gibt, dort sich auch Intelligenz entwickelt hat. Die Erde würde auch ohne die Menschen funktionieren.

Wobei zuletzt sich die Frage stellt, dass wenn sich dann doch Intelligenz entwickeln kann, sie als solches überlebensfähig ist. Eine Spezies die sich aus wilden Tieren entwickelt hat und irgendwann die Welt zerstören kann, und zu diesem Zeitpunkt immer noch über die animalischen Instinkte verfügt, warum soll sie sich oder den Planeten nicht ausradieren? Warum soll der Kelch an ET vorübergegangen sein?
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24.07.2013 20:43 Uhr von MK-Ultra
 
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Es ist nie schlecht sich über ein Thema zu informieren bevor man etwas dazu sagt (youtube):
- Robert Fleischer (exopolitik) auf der AZK über ausserirdische Präsenz:
/watch?v=o0SPmczPvoM
- Stanton Fiedman über SETI und Hawking:
/watch?v=AyWQ4W3Rqm0
- Der Fall von Travis Walton:
/watch?v=VQNFfvtQ4jE

[ nachträglich editiert von MK-Ultra ]
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25.07.2013 01:24 Uhr von Again
 
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@ Trallala2:
"Während wir noch vor paar Jahren dank unserer Unwissenheit zu glauben hofften, dass die Galaxie nur so von Kopien unseres Sonnensystem strotzt, können wir jetzt fast jede Woche einen neuen Planeten entdecken, aber das Erstauen ist groß."
Naja, einen Planeten in der Größe der Erde kann man derzeit nur schwer entdecken. Ist halt ein technisches Limit.

"Es gab erfolgreichere Spezies im Meer als die aus der sich unsere Linie entwickelt hat."
Inwiefern?

Deine probabilistischen Aussagen sind auch eher handwaving.
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25.07.2013 01:33 Uhr von Again
 
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Nochmal Trallala2:
"Und das hat nichts mit Evolution zu tun, also irgendwann entwickelt einer schon einen Schutz dagegen. Ist nicht drin. Nicht bei sowas."
Warum nicht?

"Der Grund wieso man die Kometen Theorie so forciert "
So richtig forciert wird das ja nicht ^^
Ist halt eine der Möglichkeiten.

""weil man trotz Experimente die DNS nicht erzeugen kann"
Man hätte auch lieber RNA.
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25.07.2013 09:32 Uhr von Trallala2
 
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@Again

"Naja, einen Planeten in der Größe der Erde kann man derzeit nur schwer entdecken. Ist halt ein technisches Limit."

Stimmt, aber das ist nicht das Problem, bzw. das ist nicht das auf was ich hinauswollte. Mag sein, dass man noch (noch, weil man bald genauere Geräte haben wird) keine Systeme mit kleinen Planeten finden kann, aber das Erstauen ist deshalb so groß, weil bei den Systemen die man bisher fand, vielen nicht so war wie man es sich vorgestellt hat. Da sind Systeme wo Planeten eine derartige ellyptische Bahn um die Sonne haben, dass im Sommer die ganzen Ozeane verdampfen, im Winter der ganze Planet zufriert. Riesige Planeten von der Größe Saturns sind direkt an der Sonne, Planeten mit Atmosphären in denen es Dampf aus Eisen gibt. Und das alles nicht außerhalb der habitablen Zone, sondern da, wo man sich früher eher normalen Planeten vorstellte. Und so schlecht ist mein Gedächtnis nicht. Man hat nicht immer eine Erde erwartet, weil wie gesagt dazu müssen gewisse Zufälle stattgefunden haben, aber ein derartige Vielfalt an Möglichkeiten in sonnennahen Gebieten hat die Forscher dann doch überrascht. Man hat mit einer gewissen Logik gerechnet, denn es gibt Formeln die perfekt auf unser Sonnensystem passt. Die Größe der Planeten, die Geschwindigkeit, die Entfernung. Und diese alten Formeln passen nicht auf das was man nun gefunden hat.

"Deine probabilistischen Aussagen sind auch eher handwaving."

Finde ich nicht. Man weiß heute ungefähr was sich damals so in den Ozeanen tummelte. Und wenn auch alle Wesen nach der Evolutionstheorie von Einzellern abstammen, so gibt es dann doch relativ weit am Anfang eine Spaltung und verschiedene Linie. Frag mich jetzt nicht nach Einzelheiten, das ist aber auch nicht der Punkt, aber andere Linien, waren erfolgreicher, d. h. sie haben größere Lebewesen ihre Art hervorgebracht als die Linie, die später zu den Fischen führte. Diese führten eher ein Nischendarsein, im Meer wie auch an Land. Sie waren kleiner, die Jagdbeute und gelegentlich am Rande der Ausrottung.Während die anderen Linien so langsam die Erde überrammen. Insekten stammen z. B. aus einer der Line. Heute eher klein, gab es in der Urzeit auch gewaltige Exemplare. Der Urzeitskorpion war größer als der heutige Mensch.

Als die ehemals erfolgreichen Linien mit großen Spezies bilden heute das Kleinvieh, haben sich also zurückgebildet.

"Warum nicht?"

Weil die Strahlung die DNA Schädigt.

"Man hätte auch lieber RNA."

Meinst du das ernst oder spielst du drauf aus, dass ich DNS und RNS geschrieben habe? OK, wer den Fehler macht, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Kann passieren, hab an etwas anderes gedacht.

[ nachträglich editiert von Trallala2 ]
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25.07.2013 19:52 Uhr von Again
 
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@ Trallala2:
"Mag sein, dass man noch (noch, weil man bald genauere Geräte haben wird) keine Systeme mit kleinen Planeten finden kann, aber das Erstauen ist deshalb so groß..."
Unter anderem ist das erstaunen aber auch deshalb so groß, weil man generell mit weniger Planeten gerechnet hat. Die Planeten die du beschrieben hast findet man aber deshalb so zahlreich, weil sie dafür prädestiniert sind. Groß und nah an ihrem Stern.

"Finde ich nicht."
Ich meinte deine Argumentation in einer anderen Hinsicht. Du sagst, dass es sehr unwahrscheinlich ist wie sich alles entwickelt hat. Das ist richtig, aber mehr oder weniger irrelevant, da andere "Endzustände" ebenso unwahrscheinlich sind.

"Weil die Strahlung die DNA Schädigt."
Sie kann aber auch manche Stränge ligieren, Nebenprodukte abbauen etc. Außerdem gibt es zb auch Schatten.

"Meinst du das ernst oder spielst du drauf aus, dass ich DNS und RNS geschrieben habe?"
Mir gehts nicht um den Unterschied in S und A, sondern D und R.
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25.07.2013 21:34 Uhr von Trallala2
 
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@Again

Was das Erstaunen angeht, so gibt es natürlich vieles was die Wissenschaftler erstaunt hat. Die von mir aufgezählten Planeten waren nur Beispiele die ich ohne eine besondere Bedeutung aufgezählt haben. Es sollte nur aufzeigen welche Vielfalt es gibt, allerdings hätte ich es mit auch sparen können, denn bereits unsere Planeten und Monde in unseren System zeigen was sich so alles bilden kann.

Aber auch wenn viel gestaunt wurde, so wollte ich vor allem auf den Aufbau der Systeme eingehen. Denn vor einigen Jahrhunderten (ich weiß nicht wer das war, evt. Kepler?) wurde so eine Art Gesetzmäßigkeit entwickelt wie sich ein System aufbaut. Dank der Gesetzmäßigkeit konnte man ganz leicht berechnen wo sich bei uns evt. noch weitere Planeten befinden usw. Mann fand sie dann auch dort. Also dachte man, dass das eine Art Naturgesetz für alle Sonnensysteme ist. Nun hat man bei dem was man bereits entdeckt hat festgestellt, dass sich Sonnensystem anscheinend an keine Gesetzmäßigkeiten halten. Sie widersprechen zum Teil dem gängigen Bild. Die Möglichkeiten sind vielfältiger als man dachte.

Und nun zu dem was ich damit sagen wollte. Die bisherigen Annahmen sind bisher zum Teil widerlegt. Weiter einfach zu behaupten, dass bei der Menge an Sonnensystemen es schon weitere Erden geben wird, inkl. Leben, kann man zwar auch weiterhin so stehen lassen, aber wenn wir bereits jetzt feststellen, dass sich unser Bild der Systeme nicht mit unseren Erwartungen deckt, und dass Leben wie wir es kennen nur in einer bestimmten Zone (Abstand von der Sonne) entwickelt, dann kann man behaupten, dass aufgrund neuster Erkenntnissen die Anzahl der Kandidaten immer kleiner wird. Sie verschwindet nicht, aber einfach sagen, dass bei paar Milliarden Sonnen es automatisch auch Leben geben muss, muss man nach unten reduzieren. Oder vielleicht noch einfacher ausgedrückt: hat man bisher gedacht, dass es Milliarden Kopien unseres Sonnensystem gibt, wo aber nicht in jedem System sich erfolgreich eine Kopie der Erde bilden konnte, stellte man nun fest, dass Sonnensysteme auch anders aussehen können.


Wenn du den letzten Beitrag und den vorletzten betrachtest, hab eich nicht behauptet, dass sich DNA nicht bilden kann. Es kann auch Leben entstehen auf einem Planeten ohne Magnetosphäre. Das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass es immer nur klein bleibt und nur in geschützten Bereichen entwickeln kann. Spätestens wenn es auf die Oberfläche kommt, wird es problematisch. Also entweder entwickelt sich intelligentes Leben tief in den Ozeanen oder in von der Sonne geschützten Höllen oder gar nicht. Ab einem bestimmten Punkt ist es ohne eine schützende Magnetosphäre nicht möglich sich weiter zu entwickeln.

Hier geht es also nicht um Leben als solches, sondern um höhere Lebensformen.

Und was die RNA angeht, da mußt du mir schon genauer sagen auf was du hinauswillst.
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26.07.2013 07:48 Uhr von Again
 
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@Trallala2:
"dann kann man behaupten, dass aufgrund neuster Erkenntnissen die Anzahl der Kandidaten immer kleiner wird."
Würde ich nicht behaupten. Man hat einfach noch nicht die Möglichkeit um kleinere Planeten in erdgröße zu entdecken.

"Der Punkt ist, dass es immer nur klein bleibt und nur in geschützten Bereichen entwickeln kann. Spätestens wenn es auf die Oberfläche kommt, wird es problematisch. "
Kommt wohl auch darauf an wie die Atmosphäre aussieht.

"Und was die RNA angeht, da mußt du mir schon genauer sagen auf was du hinauswillst. "
Auf die RNA-Welt. http://de.wikipedia.org/...
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26.07.2013 09:38 Uhr von Trallala2
 
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@Again

"Würde ich nicht behaupten."

Sorry, aber du hast dich irgendwie auf kleinen Planeten versteift ohne die Aussage verstanden zu haben. Ich will hier nicht gleich mit der Drake-Gleichung kommen, obwohl man auch bereits hier sehen kann, dass sich die Anzahl der möglichen Kandidaten reduziert. Man geht bei Sonnensystemen davon aus, dass die Sonnen entweder zu groß oder zu klein sein könnten oder Doppelsystem sein kann, stimmt die Größe der Sonne, geht man davon aus, das sich in etwa ein vergleichbares System zu unserem entwickelt. Somit werden solche Systeme als mögliche Kandidaten betrachtet und man bestimmt lediglich durch einen Faktor (der allerdings auf Vermutungen beruht) auf wie vielen sich auch Leben entwickeln könnte.

Und nun kommen wir zu dem Problem. Selbst auf Systemen mit gleicher Sonne entwickeln sich die Sonnensysteme anders als bisher vermutet. Ging man also bisher davon aus, dass 10% der Sonnen (so als Hausnummer) die richtige Größe haben, so dass sich die richtigen Sonnensysteme entwickeln können, und bei 10% davon (wieder als Hausnummer) sich Erden mit einer Atmosphäre entwickeln können, Sieht man inzwischen aufgrund der bisherigen Entdeckungen, dass sich selbst auf Systemen mit einer richtigen Sonne nicht automatisch die richtigen Systeme entwickeln. Das reduziert die Möglichkeit der Kandidaten nach unten.

Und da ist es schnurz egal ob man bisher keine kleinen Planeten entdecken kann. Wenn man auf Systemen von denen man ausging, dass sie einen Erdplaneten könnten stattdessen Systeme jenseits der Vorstellungskraft entdeckt hab, dann sielte es keine Rolle ob man noch was finden könnte, sondern ob man noch in dem immer kleiner währenden Rest noch was finden könnte. Denn wenn man die Galaxis in 100´er Gruppen aufteilt und in einer 100´er Gruppe nur Nieten findet, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch die anderen 100´er Gruppen die gleiche Anzahl Nieten haben werden.

So, und nun gebe ich auf. Wer sich keine Mühe gibt etwas zu verstehen, dem kann man auch nichts erklären. Ich schätze, wenn die Hoffnung auf weitere Erden gegeben wird, dann denkt man sich auch die Wissenschaft schön.

"Kommt wohl auch darauf an wie die Atmosphäre aussieht."

Dir ist aber schon klar, dass du absoluten Unsinn von dir gibst, oder? Was hat die Atmosphäre mit der Strahlung zu tun? Selbst mit einer Sauerstoff/Stickstoff Atmosphäre im richtigen Mischverhältnis, brutzelt die Sonne auf einem Planeten ohne eine Magnetosphäre alles auf der Oberfläche nieder. Also was sollte der Einwand mit der Atmosphäre?

"Auf die RNA-Welt."

Acha, auf die RNA-Welt. So so.

Kennst du die Serie "Ijon Tichy: Raumpilot"? Eine billig gemachte, aber dennoch sehr interessante SF Serie, da hier nicht das gleiche Einerlei der SF-Filme nur in unterschiedlichen Variationen gezeigt wird, sondern auch komplett was Neues. In einer der Folgen wurde auf die Entstehung des Lebens eingegangen. So flog vor paar Milliarden Jahren ein Raumschiff mit Ausserirdischen an der damaligen Erde vorbei, als der Kühlschrank kaputt ging und die Ladung Gulasch verdarb. Also landete man auf der leblosen Erde und goss den verdorbenen Gulasch auf dem Planeten aus. Das war die legendäre Ur-Supe. Aus dieser Suppe entwickelte sich dann das Leben wie wir es heute kennen. Somit kann man sagen, dass wir alle vom verdorbenem Gulasch abstammen.

Also die Theorie ist genau so gut wie jede andere bisher genannte.
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26.07.2013 14:50 Uhr von PotzBlizzz
 
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@Trallala

Das Problem ist und bleibt dass wir keinerlei Vergleichsmöglichkeiten haben (so zumindest der offizielle Status Quo) und gezwungen sind allein von uns und unserem aktuellen Wissen auszugehen wenn wir über mögliches Leben, auch sogenanntes Intelligentes, an anderen Orten spekulieren.
Und unsere Definitionen von habitablen Zonen und lebensfeindlichen Zuständen oder eigentlich Leben an sich und auch intelligentem Leben sprechen im Endeffekt eben nur von uns!! Von dem was wir kennen.

Und auch in deiner Sichtweise gehst du davon aus dass woanders Leben ähnlich oder genauso entstehen müsste wie auf der Erde, wobei das auch auf der Erde nicht geklärt ist wie es nun abgelaufen ist. War es die Ursuppe, die Panspermie, oder exotischer: eine Rasse die "gesät" hat usw.

Und zur erfolglosen Suche:
Vielleicht liegt es auch einfach an unserer Methodik. Aber unkonventionelle Dinge werden in der heutigen institutionierten, oft dogmatischen Wissenschaft kaum zugelassen. Das fängt schon an bei SETI und ihren dämlichen Radiowellen. Es wird seit Ewigkeiten kritisiert, hoffentlich kommt da jetzt bald mal Bewegung rein...
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26.07.2013 15:08 Uhr von PotzBlizzz
 
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Um nochmal auf das eigentliche Thema zu kommen:

Wissenschaftler reden durchaus über UFOs - nur nicht öffentlich.
Natürlich gibt es da das ungeschriebene Gesetz, darüber reden ist erlaubt,aber dann nur in lächerlichmachender oder negierender Form, alles andere erzeugt zwangsläufig die bekannten Reaktionen die sich auf Ruf und Karriere auswirken. Also hat ein Wissenschaftler kaum eine Chance selbst wenn er wollte, denn der perfekte Beweis, der zu bringen wäre um zumindest Immunität zu garantieren, wäre für eine Person wohl kaum zu bringen. Und selbst dann würde wohl alles versucht werden um Beweise abzuwerten usw. - wenn etwas nicht sein darf und kann dann darf und kann das eben auch nicht... und auch die besten Indizien zählen in diesem Fall wie Garnichts. Wenn tausend Leute bezeugen das Gleiche gesehen zu haben dann unterstellt man denen eben mal schwupps ne Massenhalluzination und Ähnliches.
Aber wenn jemand behauptet etwas gefälscht zu haben (wie im Fall des Bildes des belgischen Dreiecks-UFOs), wird ihm prompt ohne Überprüfung geglaubt. Es passt ja einfach auch zu gut.


Es gibt allerdings auch eine Ausnahme in diesem Themenkomplex, da geht es mehr um energetische Lichtphänomene als das was man mit UFO so verbindet.
Hessdalen in Norwegen ist seit Jahrzehnten bekannt für Lichtphänomene, die gut dokumentiert sind und wissenschaftlich mehr oder weniger weitgehend akzeptiert.
Es gibt eine eigene Messstation, Mitarbeiter von universitäten und Wissenschaftler aller möglichen Länder die an diesem Fall forschen.
Trotzdem wird das Thema Hessdalen , obwohl nachgewiesen, ziemlich totgeschwiegen. Warum?
Hier geht es doch wieder nur um eher ideologische Bedenken und Unsicherheit statt um Rationalität. Oder welchen Grund könnte es geben?
Das ist doch eigentlich genau das worüber dieser Dr. Davis redet.

http://de.wikipedia.org/...
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26.07.2013 21:16 Uhr von Trallala2
 
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@PotzBlizzz

"Und unsere Definitionen von habitablen Zonen und lebensfeindlichen Zuständen oder eigentlich Leben an sich und auch intelligentem Leben sprechen im Endeffekt eben nur von uns!! "

Das stimmt nur bedingt. Leben kann sich nur innerhalb bestimmter Grenzen abspielen. Somit kann man vieles und dadurch auch sehr viele Planeten direkt ausschließen. Damit Leben entstehen kann müssen gewisse stabile Bedingungen eingegangen werden. Es fängt damit an, dass Leben nur auf Kohlenstoffbasis entstehen kann. Vielleicht gibt es da noch einen oder zwei weitere Möglichkeiten (ich glaube Silizium), aber das war es dann schon. Alles andere (also Elemente) liefert keine dauerhafte Stabilität damit sich Leben bilden kann, also komplexe Strukturen. Das ist nur mit Kohlenstoff möglich. Das ist das Wundermittel mit dem man etwas kompliziertes bauen kann und das auch nicht gleich wieder zerfällt.

Oder mal plastisch beschrieben: wenn man einen Eimer Sangria kräftig durchmisch, vielleicht entsteht für ein Moment etwas Intelligentes, aber im nächstem Moment zerfällt es wieder.

Aber Kohlenstoff hin oder her, diese Bindungen können auch nur innerhalb bestimmte Temperaturgrenzen stabil bleiben. Her können wir überrascht werden, dass Lebewesen in höheren Temperaturen überleben können als wir dachten oder Lebensräume erobern die wir für komplett lebensfeindlich gehalten haben, aber das sind nur Grenzen die erweitert werden. Da wird nichts außer Kraft gesetzt.

Was uns also bleibt sind nur bestimmte Bedingungen unter dem sich Leben bilden kann. Und das hat nichts mit fehlender Fantasie zu tun. Ein Energiewesen oder Teerwesen wie in Star Trek kann es also nicht geben.

Und weil wir das wissen, können wir alle Planeten ausschließen bei dem eine komplexe Kohlenstoffverbindung nicht bestehen kann.

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Und was die UFOs angeht, meinetwegen, Wissenschaft wird oft idealisiert, vor allem von Atheisten, die sich ihrer bemächtigt haben und als Gegenteil von dem irrationalen Glauben präsentiert werden. In der Wissenschaft gibt es mehr Dogmen als in der Kirche und es wurden mehr Wissenschaftskollegen von Wissenschaftlern als von der Kirche auf den Scheiterhaufen geschickt. Somit gebe ich dir Recht, dass man sich schon seine Kariere ruinieren kann wenn man zu sehr spinnt.

Trotzdem, auch wenn der Begriff "Wissenschaft" und "Wissenschaftler" vielen so leicht von den Lippen fällt, so ist die Wissenschaft kein undefinierter Begriff. Was Wissenschaft ist, ist fest definiert. So ist Wissenschaft nur dann Wissenschaft wenn sie frei zugänglich ist. Sie muss immer und überall und von jedem wiederholbar sein. Zwar sind Theorien und Hypothesen erlaubt, aber die sind zu beweisen oder zu wiederlegen.

Kommen wir also zu den Wissenschaftlern die an UFOs glauben und die es nicht sagen können. Es gibt auch Wissenschaftler die in die Kirche gehen, dadurch wird das Christentum aber nicht gleich wissenschaftlich bestätigt. Also ob Wissenschaftler an UFOs glauben ist ihre persönliche Angelegenheit, aber keine Wissenschaft. Ich hoffe du verstehst auf was ich hinaus will. Also ob ein Dr. Davis der Meinung ist, dass einige Wissenschaftler an UFOs glauben, dadurch sind die UFOs trotzdem nicht wissenschaftlich bestätigt. Auch nicht Geheimwissenschaftlich und schon gar nicht Parawissenschaftlich. Pseudowissenschaften sind keine Wissenschaften. Sowas gibt es nicht. Das ist ein Kunstwort um so zu tun als ob, aber doch nicht Wissenschaft zu sein.

Wenn ein Wissenschaftler ein UFO beweisen möchte, dann muss er den Ort der Herkunft und dann auch den Antrieb und einiges mehr erklären, aber si, dass es nachvollziehbar und überprüfbar ist. Dann wird es wissenschaftlich.

Und weil ich oben die Atheisten angesprochen habe, die lieben die Wissenschaft. Für sie ist es das Reine, das Logische und das absolute Gegenteil von Glauben. Wir wollen doch nicht jetzt nicht den Fehler begehen und die Wissenschaft durch Humbug aufweichen. Man kann behaupten, dass fliegende rosa Einhörner Wissenschaft ist, aber dann müssen Atheisten an rosa Einhörner glauben.

Und noch was, Hessdalen, ist das wichtig? Schon mal gefragt wieso UFOs immer nur bestimmte Orte und Bevölkerungsschichten besuchen?

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