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Dr. Eric Davis: Darum reden Wissenschaftler nicht über UFOs

Laut Dr. Davis sind UFOs "ein reales Phänomen. Es sind künstliche Objekte, die unter intelligenter Kontrolle stehen. Es sind definitiv Maschinen einer weit fortgeschrittenen Technologie."

Die Gründe, weshalb sich ernst zunehmende Wissenschaftler nicht mit UFOs beschäftigen sieht Davis nicht im Thema an sich begründet, sondern viel mehr in der vermuteten Reaktion der Fachkollegen, negativer Publicity und einer Verminderung von Karrierechancen.

Dabei seinen sich, so Davis "einige Wissenschaftler der gesicherten Datenlage in Bezug auf UFOs durchaus bewusst". Er schlägt deswegen vor, darauf zu verzichten, Kollegen, die sich mit dem Thema beschäftigen zu verlachen und sich wieder stärker auf die Wissenschaftliche Methode zu beziehen.


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WebReporter: exopolitik
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Grund, Wissenschaftler, UFO, Reaktion
Quelle: www.exopolitik.org

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24.07.2013 10:12 Uhr von lowlander
 
+22 | -4
 
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Klar sind UFOs ein reales Phänomen. Wenn ich am Himmel ein Flugobjekt sehe, und nicht weiß, was es ist, ist es ein Unbekanntes FlugObjekt = UFO. Kann ein Flugzeug sein, ein Satellit, ein Wetterballon oder sonst was. Alles UFOs, bis ich weiß, was es ist.
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24.07.2013 10:29 Uhr von Thomas-27
 
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24.07.2013 12:05 Uhr von aim2head
 
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Ich verstehe manche ignorante Spinner einfach nicht. Wie T-Masta schon sagt, es grenzt an absolute Dummheit zu behaupten wir wären allein im Universum. Alleine in unserer Galaxie gibt es 30 Milliarden Sterne, wenn nur jeder 100 millionste Stern einen Planeten in der habitablen zone hat, dann sind das potentiell 3000 Planeten auf denen intelligentes Leben möglich ist und das nur allein in der Milchstraße.
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24.07.2013 12:30 Uhr von Yoshi_87
 
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Auch Andere können der Physik nicht trotzen. Selbst wenn es irgendwo in unserer "Nähe" Leben geben sollte ist die Wahrscheinlichkeit das es sich dabei um ein Intelligentes handelt verschwindend gering. Selbst auf diesem Planeten gibt es nur eine Rasse intelligenter Wesen.

Aber wenn es ausserirdisches Leben in unserer "Nähe" mit ähnlicher oder überlegender Intelligenz gibt so wird auch dies von Gesetzen der Physik fern gehalten. Und sofern denen nicht furchtbar langweilig ist und sie es schaffen mehrere Millionen Jahre zu Leben dann sehe ich keine Chance das hier intelligentes Leben durch den Luftraum fliegt.

Wer also wirklich der Meinung ist wir von Aliens besucht werden stellt sich mit denen gleich die an Geister oder Götter glauben.
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24.07.2013 12:43 Uhr von Thomas-27
 
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Zitat Eric Davis:
“Es gibt Wissenschaftler, die sich der Beweise und nicht zu wiederlegender Beobachtungsdaten durchaus bewusst sind. Die Beweiskraft ist dank forensische Analysen und Methoden sehr hoch. Aber aufgrund von Angst veröffentlichen sie nichts über das Thema. Nicht wegen dem Thema, sondern weil sie die Reaktion ihrer Berufskollegen fürchten. Auch die Gefahren für die Karriere und die mögliche negative Publicity sind Faktoren.“

Nachdem er sich jetzt "geoutet" hat, kann er ja die Beweise mit der hohen Beweiskraft auf den Tisch legen.

Übrigens bin ich ganz sicher, dass wir nicht die einzigen Lebewesen im All sind. Trotzdem glaube ich nicht jedem Spinner, der mir etwas von Aliens erzählen will.
Aber zum Glück gibt es ja jetzt endlich RICHTIGE Beweise, die sich nicht widerlegen lassen!
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24.07.2013 13:19 Uhr von Herr-Heptamer
 
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Ich habe noch keinen Beweis gesehen, dass ein UFO ein Alienraumschiff ist. Und solange ist es das auch nicht.

An alle UFOlogen: Macht euch doch selber glaubwürdiger und berichtet genauso oft davon, wenn aus einem UFO ein IFO geworden ist, wie ihr von rätselhaften Objekten berichtet.
Auf jeder Alienseite liest man nur davon, was es alles sein könnte; spinnt Spekulation; und suhlt sich quasi im Halbwissen herum, aber wenn etwas aufgeklärt wurde, wird nicht darüber berichtet.
Ich würde gerne auch mal wissen, was fotografiert, auf dem Radar gesehen oder anderweitig beobachtet wurde.

Selbst wenn die Auflösung noch so profan ist (Lampingons, Satellitten, die Venus, ein Militärflieger, eine Rakete, Wolkenformationen) ist es trotzdem interessant. Es müssen nicht immer Außerirdische für eine spannende Geschichte herhalten...
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24.07.2013 13:19 Uhr von Marple67
 
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Ich glaube aus mehreren Gründen nicht an UFOs im Sinne von Alien-Raumschiffen.

1. Wie bereits genannt ist es sehr unwahrscheinlich das sich eine raumfahrende Spezies in örtlicher Nähe, sprich in Reichweite gebildet hat.

2. Die Wahrscheinlichkeit das die Spezies aus 1. genau den richtigen Entwicklungsstand hat ist noch unwahrscheinlicher. Zu fruh: Sitzt in den Bäumen oder kokelt an Hexen rum; Zu spät: Hat kein Interesse an uns Primitiven. Das Fenster schätze ich mal auf ca. 5.000-20.000 Jahre.

3. Jetzt nehmen wir mal an das 1. und 2. doch zusammenkommen und es eine intelligente Spezies im passenden Entwicklungsstadium bis zur Erde geschafft hat. Dann ist es noch unwahrscheinlicher das sie ein Volk von Komikern und Trollen sind, die uns seit 70 Jahren verarschen und sich immer mal wieder hier und da blicken lassen und immer nur dann, wenn ausschließlich Spinner mit schlechtem Kammeraequipment in der Nähe sind.

[ nachträglich editiert von Marple67 ]
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24.07.2013 13:26 Uhr von ms1889
 
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ich habe noch keinerlei reale beweise gesehen die "ufos" bestätigen.
ergo gibt es keine. PUNKT

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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24.07.2013 15:05 Uhr von GroundHound
 
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Wenn es Aliens gibt, die zu uns kommen, müssen sie zwangsweise über eine Technologie verfügen, die Reisen, schneller als das Licht gestattet. Sie haben also Kenntnis von physikalischen Gesetzen haben , die wir noch nicht kennen.
Und offensichtlich wollen sie sich den Menschen nicht offen zeigen.
Und solche Aliens sollen für alle sichtbar mir ihren Raumschiffen durch den Abendhimmel segeln?
Never!

Eines ist garantiert: Sind die Aliens hier, kriegen wir sie nicht zu Gesicht.
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24.07.2013 15:44 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Seine Aussage steht bereits in der Literatur von 1975. Da habe ich als Jugendlicher solche Bücher gelesen.
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24.07.2013 16:47 Uhr von Lornsen
 
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wie weit sind unsere ersten Radiowellen schon gekommen? im Bereich von Sirius etwa? laut alter Mythen könnte sich dann etwas tun.
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24.07.2013 17:29 Uhr von PotzBlizzz
 
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@Trallala2

Naja..
Das was du hier schreibst wird sooo eng heute gar nicht mehr gesehn.
Denn deine Ausführungen gehen ganz stark vom einzigen aus was wir wissenschaftlich kennen: uns bzw. das Leben auf der Erde. Du schließt komplett von uns auf etwas Unbekanntes - als Quasi-Beweis. Und das ist genau das Ding was viele auch machen wenn sie über mögliche Außerirdische reden: entweder nehmen sie den menschlichen Maßstab um irgendwelche Motive zu beweisen oder zu widerlegen oder haben im Hinterkopf irgendwelche Hollywood-Streifen oder Computerspiele die sie irgendwann mal beeinflusst haben.. hauptsache nicht spekulieren müssen oder weit über den tellerrand denken.

Und das Leben auch unter Bedingungen entstehen kann dir wir als klar lebensfeindlich ansehen, schließen weniger Wissenschaftler aus als du denkst.
Wir haben ja auch die Panspermie die immer mehr Anhänger findet (Thema Ursuppe ist soweit ich weiß nicht mehr besonders aktuell, wurde auch nie zweifelsfrei experimentell bestätigt).

Die Frage ist natürlich welche bzw. wieviele Grundbedingungen wirklich stimmen müssen um zb. aus Grundbausteinen oder Sporen die von eingeschlagenen Asteroiden,Kometen usw. stammen können, ein komplexes Leben entstehen lassen zu können. Dann vergleicht man diese Zahl mal mit der Anzahl der Sonnensysteme wo bei einem oder mehreren Planeten diese (oder die meisten davon) Grundbedingungen stimmen könnten...

Eine andere Möglichkeit wären natürlich soetwas wie hochentwickelte Rassen die das Leben im Universum absichtlich verteilen (und ein bisschen Gott spielen).

Ich halte diese (deine) Rare Earth Hypothese für den größten Blödsinn aller Zeiten. Es ist anmaßend und bedient Wunschdenken und natürlich eitlen Antropozentrismus.



Davon abgesehen finde ich das was Dr. Davis da so schreibt allein aus soziologischer Sicht schon sehr interessant, denn das Abwehrverhalten vieler Menschen, welches zwar rein rational begründet wird aber immer einen starken emotionalen Beigeschmack hat, bei diesem Thema spricht eigentlich Bände über uns selber, unsere Sicht auf uns, unsere Ängste und die gesellschaftliche Organisation.

Typisch dabei:
ETs ganz weit weg sind ok, es ist modern und im Zeitgeist ihre Existenz als sehr wahrscheinlich anzusehen. Aber ETs hier: Hilfe, nein,auf keinen Fall,das ist böse pfui , Ketzerei, etc. pp.
Schon ein bisschen schizophren... Allein die Vorstellung erzeugt ja schon die seltsamsten Reaktionen.. - bis zu Aggressivität.
Hallo??

Warum solche Reaktionen?
Nur weil es außer Indizien keinen finalen ultimativen Beweis gibt, das soll der ganze Grund sein? Da frage ich mich allerdings auch: was sollte dieser ultimative Beweis genau sein?
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24.07.2013 20:43 Uhr von MK-Ultra
 
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Es ist nie schlecht sich über ein Thema zu informieren bevor man etwas dazu sagt (youtube):
- Robert Fleischer (exopolitik) auf der AZK über ausserirdische Präsenz:
/watch?v=o0SPmczPvoM
- Stanton Fiedman über SETI und Hawking:
/watch?v=AyWQ4W3Rqm0
- Der Fall von Travis Walton:
/watch?v=VQNFfvtQ4jE

[ nachträglich editiert von MK-Ultra ]
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25.07.2013 01:24 Uhr von Again
 
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@ Trallala2:
"Während wir noch vor paar Jahren dank unserer Unwissenheit zu glauben hofften, dass die Galaxie nur so von Kopien unseres Sonnensystem strotzt, können wir jetzt fast jede Woche einen neuen Planeten entdecken, aber das Erstauen ist groß."
Naja, einen Planeten in der Größe der Erde kann man derzeit nur schwer entdecken. Ist halt ein technisches Limit.

"Es gab erfolgreichere Spezies im Meer als die aus der sich unsere Linie entwickelt hat."
Inwiefern?

Deine probabilistischen Aussagen sind auch eher handwaving.
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25.07.2013 01:33 Uhr von Again
 
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Nochmal Trallala2:
"Und das hat nichts mit Evolution zu tun, also irgendwann entwickelt einer schon einen Schutz dagegen. Ist nicht drin. Nicht bei sowas."
Warum nicht?

"Der Grund wieso man die Kometen Theorie so forciert "
So richtig forciert wird das ja nicht ^^
Ist halt eine der Möglichkeiten.

""weil man trotz Experimente die DNS nicht erzeugen kann"
Man hätte auch lieber RNA.
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25.07.2013 19:52 Uhr von Again
 
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@ Trallala2:
"Mag sein, dass man noch (noch, weil man bald genauere Geräte haben wird) keine Systeme mit kleinen Planeten finden kann, aber das Erstauen ist deshalb so groß..."
Unter anderem ist das erstaunen aber auch deshalb so groß, weil man generell mit weniger Planeten gerechnet hat. Die Planeten die du beschrieben hast findet man aber deshalb so zahlreich, weil sie dafür prädestiniert sind. Groß und nah an ihrem Stern.

"Finde ich nicht."
Ich meinte deine Argumentation in einer anderen Hinsicht. Du sagst, dass es sehr unwahrscheinlich ist wie sich alles entwickelt hat. Das ist richtig, aber mehr oder weniger irrelevant, da andere "Endzustände" ebenso unwahrscheinlich sind.

"Weil die Strahlung die DNA Schädigt."
Sie kann aber auch manche Stränge ligieren, Nebenprodukte abbauen etc. Außerdem gibt es zb auch Schatten.

"Meinst du das ernst oder spielst du drauf aus, dass ich DNS und RNS geschrieben habe?"
Mir gehts nicht um den Unterschied in S und A, sondern D und R.
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26.07.2013 07:48 Uhr von Again
 
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@Trallala2:
"dann kann man behaupten, dass aufgrund neuster Erkenntnissen die Anzahl der Kandidaten immer kleiner wird."
Würde ich nicht behaupten. Man hat einfach noch nicht die Möglichkeit um kleinere Planeten in erdgröße zu entdecken.

"Der Punkt ist, dass es immer nur klein bleibt und nur in geschützten Bereichen entwickeln kann. Spätestens wenn es auf die Oberfläche kommt, wird es problematisch. "
Kommt wohl auch darauf an wie die Atmosphäre aussieht.

"Und was die RNA angeht, da mußt du mir schon genauer sagen auf was du hinauswillst. "
Auf die RNA-Welt. http://de.wikipedia.org/...
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26.07.2013 14:50 Uhr von PotzBlizzz
 
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@Trallala

Das Problem ist und bleibt dass wir keinerlei Vergleichsmöglichkeiten haben (so zumindest der offizielle Status Quo) und gezwungen sind allein von uns und unserem aktuellen Wissen auszugehen wenn wir über mögliches Leben, auch sogenanntes Intelligentes, an anderen Orten spekulieren.
Und unsere Definitionen von habitablen Zonen und lebensfeindlichen Zuständen oder eigentlich Leben an sich und auch intelligentem Leben sprechen im Endeffekt eben nur von uns!! Von dem was wir kennen.

Und auch in deiner Sichtweise gehst du davon aus dass woanders Leben ähnlich oder genauso entstehen müsste wie auf der Erde, wobei das auch auf der Erde nicht geklärt ist wie es nun abgelaufen ist. War es die Ursuppe, die Panspermie, oder exotischer: eine Rasse die "gesät" hat usw.

Und zur erfolglosen Suche:
Vielleicht liegt es auch einfach an unserer Methodik. Aber unkonventionelle Dinge werden in der heutigen institutionierten, oft dogmatischen Wissenschaft kaum zugelassen. Das fängt schon an bei SETI und ihren dämlichen Radiowellen. Es wird seit Ewigkeiten kritisiert, hoffentlich kommt da jetzt bald mal Bewegung rein...
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26.07.2013 15:08 Uhr von PotzBlizzz
 
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Um nochmal auf das eigentliche Thema zu kommen:

Wissenschaftler reden durchaus über UFOs - nur nicht öffentlich.
Natürlich gibt es da das ungeschriebene Gesetz, darüber reden ist erlaubt,aber dann nur in lächerlichmachender oder negierender Form, alles andere erzeugt zwangsläufig die bekannten Reaktionen die sich auf Ruf und Karriere auswirken. Also hat ein Wissenschaftler kaum eine Chance selbst wenn er wollte, denn der perfekte Beweis, der zu bringen wäre um zumindest Immunität zu garantieren, wäre für eine Person wohl kaum zu bringen. Und selbst dann würde wohl alles versucht werden um Beweise abzuwerten usw. - wenn etwas nicht sein darf und kann dann darf und kann das eben auch nicht... und auch die besten Indizien zählen in diesem Fall wie Garnichts. Wenn tausend Leute bezeugen das Gleiche gesehen zu haben dann unterstellt man denen eben mal schwupps ne Massenhalluzination und Ähnliches.
Aber wenn jemand behauptet etwas gefälscht zu haben (wie im Fall des Bildes des belgischen Dreiecks-UFOs), wird ihm prompt ohne Überprüfung geglaubt. Es passt ja einfach auch zu gut.


Es gibt allerdings auch eine Ausnahme in diesem Themenkomplex, da geht es mehr um energetische Lichtphänomene als das was man mit UFO so verbindet.
Hessdalen in Norwegen ist seit Jahrzehnten bekannt für Lichtphänomene, die gut dokumentiert sind und wissenschaftlich mehr oder weniger weitgehend akzeptiert.
Es gibt eine eigene Messstation, Mitarbeiter von universitäten und Wissenschaftler aller möglichen Länder die an diesem Fall forschen.
Trotzdem wird das Thema Hessdalen , obwohl nachgewiesen, ziemlich totgeschwiegen. Warum?
Hier geht es doch wieder nur um eher ideologische Bedenken und Unsicherheit statt um Rationalität. Oder welchen Grund könnte es geben?
Das ist doch eigentlich genau das worüber dieser Dr. Davis redet.

http://de.wikipedia.org/...
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27.07.2013 10:50 Uhr von Again
 
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@ Trallala2:
"Sorry, aber du hast dich irgendwie auf kleinen Planeten versteift ohne die Aussage verstanden zu haben"
Deine Aussage war doch einfach, dass man scheinbar sehr überrascht davon war wie vielfältig Sonnensystem sein können. Aber um zu diskutieren ob es nun viele Planeten gibt auf denen es Leben geben könnte finde ich das eher irrelevant.

"dass sich selbst auf Systemen mit einer richtigen Sonne nicht automatisch die richtigen Systeme entwickeln. "
Ich wüßte auch nicht, dass man davon ausgegangen ist.

"Und da ist es schnurz egal ob man bisher keine kleinen Planeten entdecken kann."
Eben nicht. Du deutest ja an, dass man scheinbar vieles nicht verstanden hat. Wenn man kleine Planeten finden kann, entdeckt man womöglich, dass es davon mehr gibt als vermutet, was man dann eben auch nicht verstehen kann. Wie gesagt: Einfach mal abwarten ^^

"Dir ist aber schon klar, dass du absoluten Unsinn von dir gibst, oder? Was hat die Atmosphäre mit der Strahlung zu tun?"
Nimm zum Beispiel das Ozonloch :-)

"Kennst du die Serie "Ijon Tichy: Raumpilot"?"
Nö.

"Also die Theorie ist genau so gut wie jede andere bisher genannte. "
Nein. Die RNA-Welt ist ja nicht unplausibel. Du bist auch mit keinem Wort darauf eingegangen.
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27.07.2013 10:55 Uhr von Again
 
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"In der Wissenschaft gibt es mehr Dogmen als in der Kirche"
Nein, nicht wirklich. Es gibt aber extrem gut bestätigte Theorien und um die zu widerlegen braucht man extrem gute Argumente. Viele die von Dogmen reden würden gerne irgendwas aus der Wissenschaft widerlegen und haben halt keine passenden Argumente.
Welche Dogmen meinst du zum Beispiel?

" Somit gebe ich dir Recht, dass man sich schon seine Kariere ruinieren kann wenn man zu sehr spinnt."
Das schon.

"Und weil ich oben die Atheisten angesprochen habe, die lieben die Wissenschaft."
Kommt auf den Atheisten drauf an.
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28.07.2013 04:32 Uhr von PotzBlizzz
 
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@Trallala

"Und noch was, Hessdalen, ist das wichtig? Schon mal gefragt wieso UFOs immer nur bestimmte Orte und Bevölkerungsschichten besuchen? "

Ich dachte ich hätte geschrieben warum das wichtig wäre, dass es mit UFOs höchstens im weitesten Sinne zu tun hat und den Wikipedialink gepostet?!?

So und wie kommst du auf bestimmte Orte und Bevölkerungsschichten? Wer behauptet dies oder ist das wieder so ein nachgeplappertes Vorurteil irgendwelcher TV-Leute?!
Ich kann gerne nen Link zu einer soziologischen Studie auf deutsch posten, in der, wie bei anderen ähnlichen Studien KEINE signifikanten Unterschiede von Sichtern und Nichtsichtern ausgemacht wurden. Auch das bekannte Vorurteil "die die sowas sehen haben ja einen an der Waffel" konnte auch gut widerlegt werden, Tatsächlich ist die Gruppe der Sichter ein Querschnitt durch die komplette Gesellschaft OHNE nennenswerte Auffälligkeiten.

Und bestimmte Orte? Es soll ja Hotspots geben aber eigentlich ist seit Jahrzehnten überall auf der Welt sowas gesehn worden, am häufigsten in Gegenden mit weiten Ländereien wie Nord/Südamerika, Russland, Indien,China...
Soweit ich weiß gibt und gab es die meisten und spektakulärsten Sichtungen (ua. auch Massensichtungen wie auch die bekannte in Europa von 1989 bis 90 in Belgien) in Südamerika.

Und Hessdalen ist ein ganz anderer Fall.
Also nochmal: energetische Lichtphänomene an denen richtige (oder von mir aus seriöse) Wissenschaftler und auch eine Universität offiziell forscht, Mit einer eigenen Messstation. Dieses Phänomen ist bestätigt und keine Glaubenssache wie UFOs im Sinn von Flugvehikeln. Allein deswegen schon ein besonderer Fall, da wirst du mir doch zustimmen?! Dass man unerklärbare Phänomene offiziell nicht besonders mag (auch wenn sie bewiesen sind) ist auch wieder so ein Fall für Betrachtungen wie die von Dr. Eric Davis.... Totschweigen geht ja auch wenn man es nicht einfach als Unsinn abkanzeln oder wegerklären kann ;) Ok, im Spiegel gabs vor 10 oder mehr Jahren mal nen vernünftigen Artikel dazu...


@Again
"Welche Dogmen meinst du zum Beispiel?"

Dieses Thema ist doch das beste Beispiel.
Außerirdische haben uns nie besucht und tun es nicht. Das ist der offizielle Status Quo. Selbst die Annahme als Spekulation fällt ja schon fast darunter.
Dabei gibt es wenig was soetwas kategorisch ausschließen würde, selbst das Argument mit den Entfernungen im All ist allein an unser aktuelles Wissen geknüpft und unsere Vorstellung man müsste auf direktem Weg durchs All (wie Auto auf der Straße von Stadt A zu Stadt B), was ja nur mit Unterlichtgeschwindigkeit funktionieren würde und so oder so zum Scheitern verurteilt wäre, wegen zu langen Zeiträumen und fataler Kollisionsgefahr mit partikeln usw.
Niemand, wirklich absolut niemand kann ausschließen dass es Möglichkeiten gibt. Alles andere ist extrem anmaßend.
Und ich bin mir sicher, allein die Physik wird noch Überraschungen bereithalten, es wird vielleicht nochmal Revolutionen geben wie damals Relativitäts- und Quantentheorie und unser Wissen über Raum,Zeit und Realität wird erweitert.

Das war jetzt das zweite Dogma (wobei das ja nicht jeder vertritt):" interstellares Reisen ist unmöglich und für immer und bis zum St. Nimmerleinstag"....

Dogmen gehören in die Kirche!

[ nachträglich editiert von PotzBlizzz ]
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28.07.2013 11:09 Uhr von Again
 
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@ Trallala2:
"Wie gesagt, kleine Planeten an der falschen Stelle in einem Sonnensystem sind Dreck wert. Damit es was wert ist muss es in der Ökozone sein"
Schon klar. Lassen wir das mit den Planeten lieber ;-)

"Und was willst du damit sagen"
Dass auch eine Atmosphäre vor Strahlung schützen kann.

"Entweder du sagst was du willst oder läßt es sein."
Hab ich doch schon geschrieben. WOllte nur darauf hinweisen, dass man eher daran interessiert ist wie RNA entstehen kann. Hab gedacht du findest es vielleciht interessant. Das muss aber auch gar nicht diskutiert werden.

"Erstens es hat nicht mit Argumenten zu tun, sondern wissenschaftlichen Beweisen oder stichhaltigen Theorien."
Ist das selbe.

"Zweitens, eine Koryphäe auf einem Gebiet die zugibt sich geirrt zu haben, landet ganz schnelle in der Bedeutungslosigkeit"
Beispiele?

"Außerirdische haben uns nie besucht und tun es nicht. Das ist der offizielle Status Quo."
Ist er das? Wo steht das?
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28.07.2013 23:31 Uhr von Again
 
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@ Trallala2:
"Also dafür, dass du ein Atheist bist und anderen die Religion aufgrund unbewiesener Annahmen vorhältst, was ich dir aber weder vorwerfe noch kritisiere, kannst du dich aber sehr für unbewiesene Theorien begeistern. "
Welche meinst du?

"So, das hat jetzt sogar mein 3-jähriger Neffe kapiert. Ansonsten gebe ich auf."
Und ich verstehe es auch. Aber wie du richtig geschrieben hast, haben wir andere Ansichten, die wir beide nicht wirklich belegt haben. Daher hab ich auch geschrieben "Lassen wir das mit den Planeten lieber ;-)".

"Nicht sofort, so wild ist es nun auch wieder nicht, die Apollo-Astronauten konnte eine Zeitlang auf dem Mond spazieren gehen, aber sie hätten keinen Monat dort aushalten können."
Der Mond hat auch keine nennenswerte Atmosphäre. Ein Magnetfeld ist zwar gut und auf der Erde wichtig, aber ich weiß nicht ob es ein must-have für höhere Lebensformen ist.

"Entweder du formulierst das was du sagen willst korrekt oder lässt es sein."
Ach du meine Güte. Ich dachte du findest es vielleicht interessant, wenn du schon über die Entstehung von Leben sprichst. Da sollte man die RNA-Welt eigentlich schon kennen. Und wenn nicht, gibts ja noch google.

"Das einzige was du bisher erreicht hast ist, das sich ich inzwischen Zweifel hege oder du tatsächlich nur ein Hauch Ahnung hast."
Schön. Zweifle. Aber es ist anders.
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29.07.2013 06:44 Uhr von Again
 
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@ Trallala2:
"Willst du mir damit sagen, dass sich zwar keine DNA Welt zufällig bilden kann, aber RNA Welt?"
Nein. Aber RNA war wahrscheinlich der entscheidende Schritt. Du hast das ja nicht schlecht beschrieben, aber in den meisten Origin-of-Life scenarien ist man wesentlich mehr an der Entstehung von RNA als an der Entstehung von DNA interessiert. DNA ist im wesentlichen ein reiner Informationsspeicher, während RNA sowohl Informationen speichert, als auch enzamatische Aktivität hat. Außerdem ist sie an vielen wichtigen Prozessen beteiligt, zb als tRNA oder rRNA.
Und wie ich bereits geschrieben habe: Es ist nicht sehr wichtig, aber ich dachte, es könnte dich interessieren. Tut mir Leid, dass ich es erwähnt habe.

"In dem Fall die Theorie, das es aufgrund der vielen Sonnen und Sonnensystemen auch passende Planeten geben muss, was bis hierhin noch plausibel ist, aber dann auch irgendwo Leben geben muss."
Ja, für diese Theorie kann ich mich wirklich begeistern.

"Diese Theorie ist genauso logisch und beweisbar, wie die Theorie, dass auf den vielen Planeten auch irgendwo der Schöpfer des Universums wohnen muss."
Nein, nicht wirklich. Man weiß ja aus allen möglichen Experimenten, dass unter verschiedenen Bedingungen verschiedene organische Verbindungen entstehen können. Man weiß auch, dass das Leben auf der Erde relativ schnell entstanden ist, was gegen ein "Freak-Event" spricht. Das spricht beides dafür, dass es auch woanders Leben geben könnte.

"Beides ist spekulativ und wird auch nie in unserem Leben bewiesen werden."
Naja, es gibt ja sogar in unserem Sonnensystem ein paar Kandidaten ;-)

"Selbst wenn man einen Explantaten wie die Erde finden wird, man wird höhsten glauben können, dass es ET gibt, aber es nie beweisen können. Womit wir bei der Religion und Glauben wären. "
Wenn der Planet zu weit weg ist um hinzufliegen, kann man vielleicht trotzdem genug Daten sammeln, etwa von der Atmosphäre, um Hinweise zu erhalten. Solange man nicht dort ist, bleibt es bis zu einem gewissen (hohen) Grad Spekulation, aber was das mit Religion zu tun hat verstehe ich nicht.

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