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Scientology versucht Enthüllungsjournalist anzuheuern

Eine Woche nachdem Leah Remini vor Scientology geflüchtet ist, versucht die Organisation für ihr "Freiheits-Magazin" einen Enthüllungsjournalist zu finden.

Zurzeit erscheint auf der Webseite der Organisation die Titelgeschichte von 2011, "Die Truppe von Wahnsinnigen" - ein Exposé auf "eine Handvoll nicht anständige Journalisten", die "unechte Märchen" über die Organisation verbreiten.

Unter den Zielen im Artikel befinden sich auch Marty Rathbun und Mike Rinder. Beide sind hochrangige Aussteiger, die nun gegen die Organisation heftig Kritik üben.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Suche, Scientology, Journalist, Sekte
Quelle: www.hollywoodreporter.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2013 09:18 Uhr von XenuLovesYou
 
+8 | -2
 
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Sektengründer Hubbard:

"Wir erteilen den Ruchlosen langsam und gründlich eine Lektion. … Wir sind keine Rechtvollzugsbehörde, aber wir werden uns für die Verbrechen von Leuten interessieren. … Wenn sie sich der Scientology entgegenstellen, halten wir prompt nach ihren Verbrechen Ausschau. … Diejenigen, die versuchen, uns das Leben schwer zu machen, sind sofort in Gefahr.“

http://www.blog-gegen-scientology.wilfriedhandl.com/
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24.07.2013 09:24 Uhr von Tinnu
 
+3 | -1
 
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was sind unechte märchen? die wahrheit? hihi
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24.07.2013 13:27 Uhr von Trallala2
 
+1 | -0
 
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Man kann es sehen wie man will, sogar kritisieren, aber das ist die richtige Methode. Wobei ich mit richtig nicht meine, dass sie Recht haben, sondern es eine Methode ist die funktioniert.

Sorry, dass ich das so hart sehe, aber ich hab meine Erfahrungen.

Als ich mal für paar Freunde (Freunde, keine Bekannten, richtige Freunde) eine Gefahr wurde, wobei die Gefahr nicht wirklich nicht bestand, da sie meine Freunde waren und Freunde verrät man nicht, wobei sie diese Gefahr nicht eingehen wollten, stellt sich die Frage was zu tun ist. Ich hatte nicht vor jemanden zu verraten, sie wollten aber dann doch kein Risiko eingehen. Und während ich noch mit mir haderte, befolgten sie die alte Weisheit: wenn du die Enthüllung nicht verhindern kannst, versuche den Ruf des Überbringers vorher zu zerstören. Das haben sie auch getan. Währen ich noch perplex war, dass mich meine Freund angreifen und Lügen über mich erzählen, machten sie kräftig weiter. Als es mir dann doch zu viel war, war mein Ruf bereits ruiniert. Das geht ganz schnell, innerhalb von Stunden oder Tagen. Noch was zu sagen wäre somit sinnlos gewesen.

Was also Scientology macht mag moralisch verwerflich sein, aber aus ihrer Sicht die einzig richtige Methode. Den Ruf der Kritiker zerstören, ob mit Lügen oder Jugendsünden. Das klappt garantiert.

Ein Kleiner Tipp fürs Leben: wenn gute Freunde einem dumm kommen, nicht lange fackeln, Freundschaft beenden und die harte Tour fahren.
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24.07.2013 15:53 Uhr von DerHolmer
 
+1 | -0
 
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- erledigt -

[ nachträglich editiert von DerHolmer ]
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24.07.2013 15:56 Uhr von DerHolmer
 
+1 | -0
 
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Naja, es ist auf Dauer auch unglaubwürdig, wenn immer nur die anderen böse sind.
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25.07.2013 04:23 Uhr von Xenu_sucks
 
+2 | -1
 
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So, Donnerstag morgen, bald werden Moser und Co hier auftauchen, um noch ein paar Pluspunkte für ihre Wochenstatistik zu bekommen....
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25.07.2013 11:53 Uhr von Xenu_sucks
 
+2 | -2
 
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Bazinga!

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