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USA/Texas: Ölboom lässt Strompreise in die Höhe schnellen

Die USA arbeiten derzeit daran, sich von Importen von Energie unabhängig zu machen. Die Ölförderung im Land allerdings eröffnet neue Probleme. Die Strompreise im US-Bundesstaat Texas schießen in die Höhe.

Durch den hohen Stromverbrauch von Bohrern und Pumpen werden die Geldbeutel der Gemeinden belastet. Die Stromkosten für unter anderem die städtische Büros in Midland sind bei gleichen Stromverbrauch um 20 Prozent gestiegen.

Ölfirmen wollen nun ihre Energiekosten senken, die immerhin die drittgrößten Kosten verursachen. So will man mit Generatoren arbeiten, die mit Gas arbeiten, um sich so unabhängig vom Stromnetz zu machen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Texas, Höhe, Strompreis, Ölförderung
Quelle: www.handelsblatt.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.07.2013 08:31 Uhr von hugrate
 
+5 | -0
 
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oder man sucht nur weiter nach gründen um das fracking voranzutreiben und in der EU salonfähig zu machen.

wobei...warum das ganze. seit wann wird denn hier gemacht, was per abstimmung festgelegt wurde? dann wird halt hier ne reform rausgehauen und da ne gesetzesnovelle hingeschmiert und schon ist das ganze legitimiert.
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24.07.2013 08:37 Uhr von Ganker
 
+3 | -1
 
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Wurde aber auch Zeit, dass auch der Ami mal merkt das es so wie es zur Zeit voran geht, nicht immer gehen kann.
Die Energiekosten könnten dort um 50% steigen und trotzdem wäre es immer noch für unsere Verhältnisse billig.
Ist halt die Frage, ob jedes HOLZHAUS auch eine Klimaanlage benötigt oder ob dies nicht unsinnig ist.
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24.07.2013 09:17 Uhr von yeah87
 
+5 | -1
 
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das fracking ist eine vollkommene fehlinvestition die vorräte sind schneller abgebaut als erwartet die menge lohnt sich im besten alle 5 jahre.

nachweislich wurden und werden enorme menge des grundwasser verseucht so das dort ein leben nicht mehr möglich ist tiere werden krank und sterben.

der gaßpreis wurde zu niedrig verkauft und schießt jetzt in die höhe...

die zunahme der kohkenkraftwerke steigen wieder war alles n träumerei der wirtschaft und hat sich als ente herausgestellt.

arte brachte einen interesannte doku und wenn leute teilweise ihr grundwasser aus dem hahn anzünden können sollte man sich doch mal fragen den bald benötigt das land noch importiertes wasser.

ich sag 5 euro pro liter als schnäppchen....

in deutschland ist fracking nicht möglich auffrund der bevölkerungs dichte und um die ca.569 chemikalien in den untergrund zu pumpen ist schon bei der vorstellung absolut hohl.

ohne wasser kein leben...
abgesehen davon haben sich dadurch an den gebieten die erdbeben erhöht.

[ nachträglich editiert von yeah87 ]
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24.07.2013 11:49 Uhr von STN
 
+1 | -0
 
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In den USA kostet die Kilowattstunde gerade mal 5 Cent (€) !!!

Die Probleme möchte ich haben
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24.07.2013 16:44 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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@ Ganker

Holzhäuser haben im allgemeinen eine bessere Energieverwertung, halten also angenehme Temperaturen länger, gerade in den heißen Bundesstaaten.

Und natürlich braucht man dort eine Klimaanlage. Du hast doch auch eine Heizung?

[ nachträglich editiert von Perisecor ]

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