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Moldau: Arzt operierte mit Bohrmaschine

In einem Kinderkrankenhaus in Moldau hatte ein Arzt eine ungewöhnliche Methode zu operieren, er verwendete eine normale Bohrmaschine.

Der Arzt sagte zu den Medien: "Wir mussten einem Teenager ein Loch in den Ellenbogen bohren und das haben wir getan." Auch eine Krankenschwester tat dies auf Anweisung.

Regierungschef Iurie Leanca ordnete eine Prüfung des Falles an und will eine Bestandsliste aller medizinischen Geräte.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Arzt, Operation, Moldau, Bohrmaschine
Quelle: www.focus.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2013 19:54 Uhr von horus1024
 
+14 | -1
 
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Das ist ganz normal, das bei bei Operationen an Knochen gebort wird. Wenn er die Maschiene eingepackt hat sehe ich kein Probelm,
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23.07.2013 20:16 Uhr von Fazzo
 
+3 | -2
 
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"Eine normale Bohrmaschine ist was völlig normales." Unser Krankenhaus verwendet auch herkömmliche Bohrmaschinen der Marke Makita wie man sie im Handel bekommt. Dumme News. Die Bohrmaschine im Video ist etwas ungewöhnlich, aber sie tut auch ihren Job. Es wird primär wohl um eine womögliche Verunreinigung gehen, da das Gerät nicht sehr sauber aussieht.
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23.07.2013 20:53 Uhr von Borgir
 
+1 | -8
 
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@Fazzo

mögliche Verunreinigung? Kann man eine Makita bei 134 Grad dampfsterilisieren? Ich glaube nicht. Was der Arzt da getrieben hat ist unfassbar.
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23.07.2013 21:23 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -0
 
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23.07.2013 22:05 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -0
 
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besser als zu Sterben und ich denke mal nicht das der eine Frisch vom Bau genommen hat...
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23.07.2013 22:52 Uhr von WTMReaper
 
+5 | -0
 
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Solange der Bohrer dampfsterilisiert wird, ist die Borhmaschine scheiß egal! oder meint ihr, die sterilisieren dort den Boden, hinterste Ecke oder sonst was?!
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23.07.2013 23:33 Uhr von Lornsen
 
+4 | -0
 
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aber bitte nicht im Schlagmodus.
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24.07.2013 01:12 Uhr von ms1889
 
+1 | -0
 
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nuja, wer nicht das nötige werkzeug hat...muß manchmal improvisieren.
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24.07.2013 02:06 Uhr von Monstrus_Longus
 
+1 | -0
 
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Mein Gott, wenn es hilft. Klar, das sollte ruhig geprüft werden. Sollte aber nicht in Prinzipiendiskussionen ausarten. Wenn die Situation das erforderte und kein erhöhtes Risiko dadurch bestand, ist doch okay. Muss haltalles stiril sein.
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24.07.2013 09:47 Uhr von perMagna
 
+3 | -1
 
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"mögliche Verunreinigung? Kann man eine Makita bei 134 Grad dampfsterilisieren?"

Halbe Ahnung ist die schlimmste Ahnung... Glaubst du, Endoskope werden bei 134° dampfsterilisiert? Jetzt nochmal nachdenken und demnächst zu solchen Themen einfach schweigen.
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24.07.2013 15:27 Uhr von Arne 67
 
+1 | -0
 
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Oh Mann, was ist daran jetzt so schlimm ? der Bohrer ist sicherlich steril gewesen und bei der Maschine , Sorry aber die ist sicherlich weit genug weg vom Patienten. Von daher sieht es zwar seltsam aus, aber eigentlich OK, sofern das Umfeld stimmt. Was ich bei so vielen Zuschauern nicht so gut finde. Es filmen mindestens 2 Personen die nichts im OP zu suchen haben. Einer mit seinem Handy und das dürfte die schlimmste Dreckschleuder gewesen sein.

Zum Thema Medizinische oder Baumarkt Bohrmaschine.

Schaut euch die Preise dazu an und ich denke das das Krankenhaus halt das Geld nicht hatte oder weil die Pressluft fehlte kurzfristig ein Ersatz her musste.
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24.07.2013 18:02 Uhr von ZuDoll
 
+1 | -0
 
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@perMagna:
Stimmt, Halbahnung ist die schlimmste, damit aber noch hausieren zu gehen ist noch viel schlimmer -.-

1.
Was ist denn der Unterschied zwischen einer ÖGD (Dafür werden Endoskope ja benutzt) und einem Knocheneingriff?
Richtig!!! Das Endoskop wird in eine ohnehin offene Körperhöhle eingeführt, daher muss das Endoskop nicht steril (Keimfrei) sondern lediglich desinfiziert (keimarm) sein. Eine Olecranon-Fraktur wie sie hier vermutlich beschrieben wird, die mit unsterilen Bohrern durchgeführt wird, kann im schlimmsten Fall zu einer Sepsis und somit zum Tode des Patienten führen, aber vielleicht hat er auch Glück und er kommt mit ner Amputaion davon...
2. Borgir arbeitet in nem Op, der kennt sich definitiv besser aus als du, also Glashaus --->Steine
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24.07.2013 21:14 Uhr von perMagna
 
+1 | -0
 
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@ ZuDoll

"Das Endoskop wird in eine ohnehin offene Körperhöhle eingeführt, daher muss das Endoskop nicht steril (Keimfrei) sondern lediglich desinfiziert (keimarm) sein."

Achso, bei intrartikulären Eingriffen oder ner Lapski sind die Endoskope also keimarm :D Aber das ist jetzt Kinderei, du bist nicht hinter den Sinn meiner Aussage gekommen. Ich wollte damit sagen, dass nicht alles dampfsterilisiert werden muss, was in einer OP zum Einsatz kommt.

"der kennt sich definitiv besser aus als du"

Wenn das so wäre, hätte er nicht diesen dummen Kommentar verfasst ;)

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