23.07.13 18:41 Uhr
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Syrien: Scheinbar finden sich die USA mit Sieg von Assad ab - Einsatz zu teuer

Erstmals scheint es so, dass sich die USA mit einem Sieg von Syriens Präsident Baschar al Assad in dem Bürgerkrieg abfinden. Erstmals hat US-Generalstabschef Martin Dempsey die Kosten von verschiedenen Einsatz-Szenarien vorgestellt.

Demnach würde zum Beispiel die Einrichtung einer Flugverbotszone monatliche Kosten von einer Milliarde US-Dollar verursachen. Die "billigste" Variante, die Ausrüstung und Schulung der syrischen Rebellen, würde pro Jahr 500 Millionen Dollar kosten.

Die Äußerungen bieten Präsident Obama nun eine regelrechte Steilvorlage. Obama reagierte immer sehr zurückhaltend beim Thema eines Militärschlags gegen Syriens Machthaber. Ein weiteres Argument ist, dass bei einem Sieg der Rebellen Syriens Chemiewaffen in die Hände von Extremisten fallen könnten.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Sieg, Syrien, Einsatz, teuer
Quelle: www.derwesten.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2013 18:42 Uhr von Darksim
 
+12 | -1
 
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Na hoffentlich. Die haben dort auch nichts verloren. Die Leute dort, müssen das unter sich ausmachen.
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23.07.2013 18:54 Uhr von Allmightyrandom
 
+9 | -0
 
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Was bringt es auch den Machthaber zu entmachten und danach ist 30 Jahre Bürgerkrieg? Das ging bislang nirgendwo gut...
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23.07.2013 19:06 Uhr von Borgir
 
+7 | -0
 
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Wo sind eigentlich die Berichte über den Giftgaseinsatz der "Rebellen". Dafür wurden den USA und den VN Beweise vorgelegt? Wo ist die Diskussion darüber? Wo sind die Nachrichten darüber? Es wäre fatal gewesen, solche Leute an der Macht in Syrien zu sahen. Assad ist sicher auch kein Kind von Traurigkeit, aber allemal besser als dieses Islamisten-P*c*
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23.07.2013 19:14 Uhr von Mankind3
 
+5 | -0
 
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@Darksim

Unter sich ist gut...ein großer haufen dieser "Rebellen" sind nichtmal Syrer. Ohne diesen Zufluss von außen vorallem durch die Araber, wäre die "Rebellen" schon lange besiegt.

[ nachträglich editiert von Mankind3 ]
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23.07.2013 19:14 Uhr von uhrknall
 
+3 | -1
 
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Wenn die USA dort *echt* (nicht nur offiziell) alle Hilfen und Waffenlieferungen für die Terroristen einstellen würden, wäre dort in ein paar Wochen wieder Frieden, und die Menschen hätten endlich wieder Ruhe.
Wäre mal schön, wenn die Amis gehen würden, und einem Land mal einfach seinen Frieden lassen. Lieber eine Diktatur in der man (über)leben kann, als diese Kriegstreiber.
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23.07.2013 19:20 Uhr von Granatstern
 
+4 | -6
 
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Die USA hat da gar nix zu melden und sollte sich besser um die eigene Bevölkerung kümmern. Sich mal zu Menschenrechten bekennen.
Dort leben mehr als 40 Millionen Menschen von der Hand in den Mund (Essensmarken etc) aber die Regierung macht Milliarden für Kriegstreiber in fremder Völker Länder locker?
Man muss keine Blitzbirne sein, um da ein Ungleichgewicht zu erkennen.
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23.07.2013 20:05 Uhr von ms1889
 
+1 | -1
 
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syriel ist kein oelland..wozu soll die usa helfen, wenn sie keinen oel von hat?
die amis zeigen immer mehr das es nicht um freiheit, demokratie und rechtsstaatlichkeit geht. sondern um ihre bereicherung durch ausbeuten der menschen.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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23.07.2013 20:27 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -0
 
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"Falsch , die haben zu wenig Rohstoffe , in Libyen ging das ratz fatz , Kosten-Nutzen Frage ist hier wohl die logische Variante "

Eyhm, nein. Kosten-Nutzen-Frage gibts bei den Strippenziehern nicht, der Krieg wird von Steuergeldern finanziert,nach dem Krieg wenn man sich die Ölrechte gesichert hat fließen die Gewinne in privater Tasche bzw. werden die Kosten für die Rettungsaktion dem "befreiten" Volk gleich als Schulden aufgebrummt.

Und Libyen ist nur gefallen weil es isoliert war und keiner dem Westen Paroli gboten hat so wie es die Russen jetzt in Syrien tun. Ohne Russland hätte man das Land schon per "Flugverbotszone" zerbomt und Marionetten in die Regierung gemordet.

"
syriel ist kein oelland..wozu soll die usa helfen, wenn sie keinen oel von hat?"

Syrien ist nur ein weiterer Dominostein um an den Iran ranzukommen.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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23.07.2013 22:02 Uhr von blonx
 
+1 | -0
 
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Ich denke eher, dass die USA nicht mehr eingreifen wollen, da es immer klarer wird, dass viele Rebellen islamistische Extremisten sind.
Diese sind viel gefährlicher als das Assad-Regime. In einer anderen Meldung hatte ich gelesen, dass sich die Rebellen mittlerweile sogar gegenseitig bekämpfen.
Und den meisten Kämpfern der Opposition geht es nicht um die Befreiung des syrischen Volkes oder die Einführung der Demokratie. Vielmehr wollen gerade die vielen ausländischen Kämpfer einen islamistischen Staat errichten.

Hier übrigens der Link zu dem Bericht, dass sich die Rebellen gegenseitig bekämpfen (Rebellen gegen Dschihadisten):
http://www.n24.de/...

[ nachträglich editiert von blonx ]
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23.07.2013 23:06 Uhr von Graf_Kox
 
+2 | -0
 
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"Syrien: Scheinbar finden sich die USA mit Sieg von Assad ab - Einsatz zu teuer"

Das kann man nur hoffen. Lieber Assad als eine Islamisten-Regierung die dann erst wieder weggeputscht werden muss.
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24.07.2013 10:58 Uhr von br666
 
+0 | -0
 
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Ist auch gut so, das die USA sich da nicht einmischen. Islamistische Terroristen darf man nirgendwo auf der Welt unterstützen, man muss sie bekämpfen und eliminieren wo immer man sie antrifft.
Was passiert, wenn islamistische Fanatiker ein Land regieren wollen sah man ja jetzt erst in Ägypten. Seid Mubarak (der "Diktator", zu dessen Herrscherzeit jedenfalls Frieden in diesem Land herrschte) gestürzt wurde . Und man sieht es im Iran, wo seit dem Sturz des Schah nur noch Gewalt, Terrorismus durch islamistische Glaubensfanatiker und bittere Armut herrschen. Und es gibt noch viele Beispiele in armen afrikanischen Ländern zum Beispiel, in denen islamistische Milizen die Bürger terrorisieren, Frauen und Kinder vergewaltigen, foltern und abschlachten. Eine friedliche Religion sieht anders aus.

Jede andere Reaktion der USA oder der anderen westlichen Ländern wäre ein Fehler gewesen. (Ist natürlich nicht die Meinung der Rot-Grünen kommunistischen Islamistenfreunde, lol)

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