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Stadt Witten gegen Telekom: Streit um Höhe der Frostschicht verhindert Glasfaser-Ausbau

Der seit Mai laufende Ausbau des Glasfasernetzes in Witten ist nun unterbrochen, da sich Stadt und die Telekom nicht darauf einigen können, wie hoch die Frostschutzschicht sein muss. Trotz Spitzengesprächen und Kompromissvorschlägen kam es zu keiner Einigung darüber, wer die Mehrkosten zu tragen hat.

Trotz der bundesweit geltenden "Richtlinie für die Standardisierung des Oberbaues von Verkehrsflächen" (RSTO), auf die sich beide Parteien berufen, gibt es Differenzen darüber ob die Schicht 40 Zentimeter oder nur 15 Zentimeter hoch sein muss.

Die Telekom glaubt, und hat auch so kalkuliert, dass 15 Zentimeter ausreichen. Die Stadt hingegen beruft sich darauf, dass der Standard für eine Neuverlegung angelegt werden müsse. Die Differenz solle nun die Telekom begleichen.


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WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Streit, Telekom, Höhe, Ausbau, Witten, Glasfaser
Quelle: www.derwesten.de

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