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Darmkrebsvorsorge zahlt sich aus

Wie aus dem "Krankenhausreport 2013" der Barmer GEK hervorgeht, ist die Anzahl der Erkrankungen an Darmkrebs um 21 Prozent gesunken. Auch die Zahl der Behandlungen mit Bestrahlung und Chemotherapie soll gesunken sein.

"Wir gehen davon aus, dass Darmkrebs heute so früh erkannt wird, dass er seltener im Krankenhaus behandelt werden muss", erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Barmer GEK Rolf-Ulrich Schlenker. Trotz seines Rückgangs zählt Darmkrebs noch immer zu den häufigsten Krebsarten in Deutschland.

Jeder Versicherte zwischen 50 und 55 hat den Anspruch seinen Stuhl einmal jährlich auf verstecktes Blut untersuchen zu lassen. Bei positivem Ergebnis steht eine Darmspiegelung an. Ab 55 Jahren wird die Darmspiegelung auch ohne positiven Befund angeboten.


WebReporter: donalddagger
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Wirkung, Vorsorge, Darmkrebs
Quelle: www.spiegel.de

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