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Thüringen: Betrunkene Soldaten verüben Anschlag auf Asylbewerberheim

In der Nacht zum vergangenen Sonntag verübten zwei Zeitsoldaten der Bundeswehr stark alkoholisiert einen Anschlag mit Pyrotechnik auf ein Asylbewerberheim in Arnstadt. Die Täter konnten unmittelbar nach dem Vorfall durch die Polizei gestellt werden.

Gegen drei Uhr morgens bewarfen sie die Flüchtlingsunterkunft und deren Hinterhof mit Feuerwerkskörpern. Nachdem Bewohner des Hauses die beiden aufgefordert hatten, dies zu unterlassen, skandierten sie rassistische Parolen und zeigten mehrfach den Hitlergruß.

Gegen die Soldaten wird nun wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und Volksverhetzung ermittelt. Sie befinden sich seit Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freiem Fuß.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anschlag, Thüringen, Asylbewerber, Heim, Soldaten, Betrunkene
Quelle: blog.zeit.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2013 14:03 Uhr von psycoman
 
+11 | -0
 
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Dann dürften die beiden sich wohl einen neuen Job suchen müssen. Selbst schuld, wenn es denn stimmt.
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23.07.2013 14:03 Uhr von matt287
 
+16 | -1
 
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Anschlag!?

Also nicht falsch verstehen, ich finds nicht gut. Aber Anschlag ist doch ein bisschen heftig

[ nachträglich editiert von matt287 ]
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23.07.2013 14:06 Uhr von PeterLustig2009
 
+8 | -1
 
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Geht bei nem Anschlag nicht immer was kaputt?

Sicherlich nicht okay was die beiden gemacht haben und wird ja auch zum Glück bestraft aber vom Anschlag dann doch weit entfernt.

Wohl eher betrunkene Randale
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23.07.2013 14:40 Uhr von JustMe27
 
+2 | -0
 
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Das Kracher schmeissen ist eine Sache, das skandieren und Grüßen ne andere, aber beides zusammen will ich von deutschen Soldaten nicht unbedingt sehen. Sollen sie stolz auf Deutschland sein, ist eine Sache, aber sie gehören ja nicht zur Wehrmacht.
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23.07.2013 14:51 Uhr von FrankCostello
 
+0 | -0
 
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Sind sie denn noch Soldaten?
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23.07.2013 16:17 Uhr von Mankind3
 
+2 | -0
 
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reisserischer Titel...
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23.07.2013 22:32 Uhr von Runenkraft
 
+1 | -0
 
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Das ist genau das, was ich von jemandem, der beeidet hat, für die freiheitlich demokratische Grundordnung einzustehen und als Bürger in Uniform Vorbildfunktion hat, auf gar keinem Fall sehen oder hören möchte.

Die Bundeswehr hat es schon schwer genug, Anerkennung in der Bevölkerung (und leider auch in einigen politischen Kreisen) zu erhalten. Da sind solche Aktionen nicht nur unangebracht, sondern unter aller Sau.
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06.08.2013 20:16 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Und genau sowas war ohne Wehrpflicht abzusehen.
Typen wie diese beiden zukünftigen Hartz4-Empfänger gab es zwar bei der Bundeswehr schon immer, allerdings fehlen jetzt eben die 10 Normalos, die solche Auswüchse vorher einigermaßen begrenzt haben.

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