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Bayern: Bezirksräte wollen iPads für 45.000 Euro kaufen

Bezirksräte aus Oberbayern wollen sich auf Kosten des Steuerzahlers mit 68 iPads im Wert von 45.000 Euro eindecken. Man will damit die Papierflut eindämmen, allerdings trifft sich der Bezirksrat nur zweimal im Jahr.

Die Anschaffung soll am Donnerstag beschlossen werden. Die iPads werden im Übrigen in den Besitz der Bezirksräte übergehen.

"Das Plenum des Bezirkstags tagt genau zweimal im Jahr. Weshalb man dafür ein teures, nagelneues iPad braucht, ist mir schleierhaft, zumal jeder die Sitzungsdokumente online auf dem eigenen Notebook einsehen kann und in Papierform zugestellt bekommt.", meint dazu FDP-Bezirksrat Claus Wunderlich.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: iPad, Oberbayern, Anschaffung, Bezirksrat
Quelle: www.focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2013 13:21 Uhr von Kanga
 
+12 | -1
 
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ich bin mir nicht mal sicher...ob das nicht nur bei den IPads bleibt...
die meisten brauchen doch auch nen mobilfunkvertrag..um online gehen zu können..und den bezahlt doch dann auch der steuerzahler...
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23.07.2013 13:49 Uhr von perMagna
 
+13 | -1
 
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Ehrlose Lumpen. Man kann sich richtig gut vorstellen, wie die sich ins Fäustchen lachen, wenn sie den dummen Steuerzahler wieder betrügen. Kleine Rechnung: Angebot von 16,49 für 2500 Blatt. Macht bei einem Budget von 45.000 fast 7 Millionen Blatt Papier.
Ein Ipad hält im besten Fall 3 Jahre (bla bla Apple-Jünger...), das macht 6 Sitzungen. Sie müssten also 1,2 Millionen Blatt Papier pro Sitzung verbrauchen, damit die Anschaffung gerade so wirtschaftlich wäre.

(Sind übrigens 6 Tonnen Papier pro Sitzung, wodurch jeder Teilnehmer ca. 88kg Papier handlen müsste)

[ nachträglich editiert von perMagna ]
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23.07.2013 13:50 Uhr von kontrovers123
 
+8 | -0
 
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Ja und Kulis für 3.000 Euro nicht vergessen.
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23.07.2013 14:24 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -17
 
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23.07.2013 14:31 Uhr von perMagna
 
+7 | -0
 
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PeterLustig

Nur dass es sich hier nicht um ein Buiseness handelt, sondern um eine öffentliche Einrichtung, die gefälligst so sparsam wie möglich zu sein hat.
Und wenn es wirklich Einsparpotential haben sollte, dann bitte eine nachvollziehbare Kostenaufstellung - Transparenz steht ja jetzt hoch im Kurs. Und warum sollten sie das privat nutzen dürfen?
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23.07.2013 14:50 Uhr von Götterspötter
 
+5 | -0
 
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@PeterLustig

Das du es nicht verstehst ..... war schon irgendwie klar : )

Der Staat ist kein Selbstbedienungsladen und Steuergelder sind keine "Geschenke" vom Bürger !! sondern sind "zweckgebunden" ...

sonst könne man ja auch jedem HarzIV Empfängerein Smartphone und I-Net-PC auf Steuergelder zukommmen lassen damit dieser sich "bewerben" kann und für die suchenden Arbeitgeber jederzeit erreichbar ist und das darf er dann natürlich auch "privat" benutzen !

..... übrigends .... so viel wie du nicht verstehst .... wie packst du es eigentlich den PC anzuschalten ??
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23.07.2013 15:24 Uhr von Akira1971
 
+5 | -0
 
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@ Peter Lustig: Firmenfahrzeuge mit Privatnutzung müssen vom Angestellten auch versteuert und damit teilweise bezahlt werden...

1% Regel und geldwerter Vorteil.

Bei den IPads gehe ich davon nicht aus...
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23.07.2013 15:47 Uhr von TomHao
 
+2 | -0
 
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@PeterLustig: Unternehmen sind in privater Hand, was hier die Geschäftsleitung seinen Mitarbeitern bezahlt oder zur Verfügung stellt, steht auf einem anderen Blatt.... die Herren Politiker werden jedoch aus unseren Steuern gespeist!
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24.07.2013 00:33 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+0 | -0
 
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@PeterLustig2009

" alles voll ok obwohl es sicherlich auf die Kunden des Unternehmens umgewälzt wird"

Wenn ich Kunde bin, dann freiwillig und bekomme dann auch eine Gegenleistung.

Als Steuerzahler werde ich aber nicht gefragt und meine Entscheidung ist nicht frei, diese zu unterstützen.

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