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USA: Familienvater täuschte 16 Jahre lang Tod vor, weil er homosexuell ist

Der amerikanische Familienvater Eric Myers hat fünf Kinder, die 16 Jahre lang glaubten, er sei tot.

Doch Myers täuschte seinen Tod nur vor, weil er in Wirklichkeit homosexuell ist und mit seinem Freund ein neues Leben führen wollte.

Irgendwann vermisste er seine Familie und bereute seine Tat: "Meine Flucht war die egoistischste Entscheidung meines Lebens", so Myers heute.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Tod, Vater, Homosexualität
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2013 13:45 Uhr von perMagna
 
+7 | -4
 
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Ich glaube, es wäre besser, wenn er "tot" geblieben wäre. Seine Familie jetzt nocheinmal zu traumatisieren, ist mindestens genauso egoistisch.
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23.07.2013 14:16 Uhr von funnymoon
 
+15 | -1
 
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16 Jahre lang Tod vortäuschen. Das muß ganz schön anstrengend sein, so lange still zu liegen!
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23.07.2013 14:43 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -2
 
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Schade das er mit dieser Last 16 Jahre Leben musste...
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23.07.2013 15:29 Uhr von GroundHound
 
+15 | -1
 
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So lange Schwule durch den gesellschaftlichen Druck Frauen heiraten, wird so etwas immer wieder passieren.
Irgendwann ist halt der Leidensdruck zu groß, und man haut einfach ab.
Ein vorgetäuschter Tod und 16 Jahre sind ein beredtes Zeugnis für die innere Zerrissenheit.
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23.07.2013 15:30 Uhr von Allmightyrandom
 
+9 | -2
 
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War es egoistisch den Tod vorzutäuschen, oder war es egoistisch sich jetzt wieder zu melden weil IHM die Familie fehlte?!

Ich würde ihm was Husten wenn er mein Vater wäre!
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23.07.2013 15:49 Uhr von Frambach2
 
+3 | -3
 
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Was für eine rückgratlos ichbezogene Memme. Nach dieser egoistischen Inszenierung hat er meiner Meinung nach alle Rechte eines "Familien" Vaters verwirkt. Als solche würde ich Gleiches mit Gleichem vergelten und mich ihm rigoros entziehen.
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23.07.2013 17:49 Uhr von cheetah181
 
+3 | -0
 
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"Seit seiner Zeit als Teenager kämpfte der erfolgreiche Geschäftsmann gegen etwas an, das er als tief religiöser Mann auf keinen Fall zulassen wollte: Er fühlte sich zu Männern hingezogen."

Religion, check.
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23.07.2013 19:42 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -1
 
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egoistisch ist hier eigentlich wieder mal nur die Religion ... die Dogmen gegen Natur stellt ....

Hoffe das die Familie zusammenwachsen kann ... trotz dämlichem Glauben im Hinterkopf ..... und das der Mann es als schwuler Vater schaft das für alle hinzubekommen.
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23.07.2013 19:58 Uhr von ms1889
 
+1 | -2
 
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die amis sind doch eh alle reif für die psychatrie.
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23.07.2013 20:13 Uhr von Petabyte-SSD
 
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Tief religiös Humpf...
Dann ist er ja im "richtigen" Verein

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