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Blaualgen: Erste Badewarnungen und Badeverbote an Ostseestränden

Aufgrund der derzeitigen Witterungslage werden die Blaualgen erneut zu einer Bedrohung für die Ostseestrände. Bereits jetzt wurden erste Strand-Teilabschnitte gesperrt und Badewarnungen sowie Badeverbote ausgesprochen.

Die Blaualgen sind für Menschen und Tiere giftig. So ist der Kontakt zu vermeiden, damit es nicht zu Folgen wie Hautreizungen und Ausschlägen kommen kann. Diese können bereits bei einfachem Kontakt mit den Blaualgen entstehen.

Wie lange die Bedrohung für die Küsten bestehen bleibt, hängt unter anderem davon ab, wie sich die Witterungsverhältnisse entwickeln. Man sollte solange unbedingt auf die Warnungen und Warnzeichen an den Stränden achten.


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WebReporter: mimi55
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Warnung, Baden, Ostsee, Blaualge
Quelle: www.stadtportal-friedrichstadt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2013 13:40 Uhr von HelgaMaria
 
+3 | -3
 
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Ein neuer Newsautor, und was ich bisher lese, gefällt mir. Und an keiner Stelle taucht das Wort "Türkei" auf, schön :)
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23.07.2013 13:51 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Wenn es nur das wäre.

Wenn die Algen in grossen massen an den Strand gespült werden und da nicht sofort entfernt werden, entsteht eine Todeszone.
Bei der sehr schnellen Verrottung wird der Luft nämlich der Sauerstoff entzogen und durch Kohlenmonoxid (oder -dioid?) ersetzt. Vor zwei jahren ist das nämlich mal in Frankreich passiert, als eine Reiterin mit ihrem pferd da hineingeriet.
Sie konnte gerettet werden, aber das Pferd konnte von den Rettern wegen seines Gewichtes nicht mehr in Sicherheit gebracht werden.
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23.07.2013 14:17 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Wird ja mehr oder weniger gemacht. Zumindest in den Gebieten, wo man Kurtaxe zahlen muss, haben die Gemeinden ganze Fahrzeugflotten, welche aus RFadladern und Unimogs bestehen und im Sommer nur dazu da sind, morgens alle Algen von den Stränden wegzuholen. Dabei fahren die mit den Radladern auch in der Regel so weit ins Wasser rein, wie die Maschinen es zulassen.

Aber jetzt aufs Wasser rausfahren und die Algen schon da einsammeln, das ist zum einen zu teuer, zum anderen wachsen die Algen meist so nah an der Küste, dass man mit Booten schon aufpassen muss, dass man nicht irgendwo auf einem Felsen aufsetzt.

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