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Wegen "Kommunist" Trittin: Molkerei-Mogul Müller droht damit, Schweizer zu werden

Wegen der hohen Erbschaftssteuer in Deutschland ist der Molkerei-Chef Theo Müller bereits in die Schweiz gegangen.

Nun droht er damit, auch die Schweizer Staatsbürgerschaft annehmen zu wollen, weil er sich enorm über Jürgen Trittin ärgert.

Der Zugriff des "Fiskus auf Unternehmen und die dahinterstehenden Personen könnte größer werden, sofern jemand wie Jürgen Trittin in der nächsten deutschen Regierung Finanzminister würde. Wenn ein ehemaliger Kommunist (...) Finanzminister Deutschlands wird, dann kann es einem ja übel werden", so Müller.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweiz, Jürgen Trittin, Molkerei, Kommunist, Theo Müller
Quelle: www.welt.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2013 13:00 Uhr von Bildungsminister
 
+14 | -3
 
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Ich würde ihn nicht aufhalten! Soll er doch gehen.

Ich erinnere mich an die Geschichte, als er sich im Osten mit Fördergeldern eine neue Fabrik bauen ließ, mit dem Versprechen Arbeitsplätze zu schaffen. Als das Werk gebaut war hat er das alte dann dicht gemacht, alle Mitarbeiter entlassen und in der neuen Fabrik hat er dann merklich weniger Leute eingestellt, und vor allem Billiglöhner. Er hatte also eine hochmoderne Fabrik, finanziert von Bund und EU, und obendrein weniger und billigere Arbeitskräfte.

Früher hätte man solche Leute mit Heugabel und Fackel aus der Stadt getrieben. Eventuell geht es er ja von allein. Die Schweizer freuen sich bestimmt schon!
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23.07.2013 13:02 Uhr von nettgut
 
+9 | -3
 
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Verkaufsverbot seiner Molke in Deutschland!

[ nachträglich editiert von nettgut ]
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23.07.2013 13:09 Uhr von ghostinside
 
+3 | -1
 
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Ekelhaft dieses Verhalten. Seit Jahren wird den Unternehmen durch Steuersenkungen Zucker in den Arsch geblasen und was ist der Dank ? Sie verpissen sich wegen ein paar Euro weniger. Hauptsache alles was nicht in den Kram passt, als Kommunismus bezeichnen.
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23.07.2013 13:13 Uhr von NoPq
 
+2 | -0
 
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@Bildungsminister
Genau so sieht es aus.

Seitdem ich das damals mitbekommen hatte, habe ich versucht, komplett auf Müller zu verzichten.

Bei den erwartungsgemäß unzähligen Tochterfirmen ist das zwar bestimmt nicht leicht, aber versuchen kann man es ja - und einer muss es ja machen.
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23.07.2013 13:21 Uhr von AMB
 
+2 | -3
 
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Was mich daran störrt, daß Menschen die Neid als ihre oberste Priorität und einen vertretbaren Wert empfinden, mehr Macht erlangen ist, daß diese Menschen allgemein in keiner Gruppe erwünscht sein können, da sie mit ihrem sich selbst schädigenden und der Gruppe Schädigenden Grundwert, dem Neid, niemandem etwas gutes tun.

Ganz einfach deutlich wird es, wenn man sich überlegt, was Neid zum einen für den beneideten bedeutet - er wird belästigt, geschädigt und beschädigt, wovon er bestimmt nicht glücklich wird und der Mensch, der Neid empfindet ist ebenso schlimm dran, denn so lange nur einer mehr hat als er, wird auch er nicht glücklich. Diese Menschen sind für mich Gesellschaftlich untragbar. Leider sind inzwischen viele unserer Gesetze vom Neid unterwandert und deshalb wir Neid im allgemeinen als legitim akzeptiert. Ich verurteile ihn, ohne selbst genug zu besitzen, als daß ich darunter stärker leide als andere.

Mich störrt besonders, daß mein optimistischer und fröhlicher Lebensgrundsatz und die von mir angestrebte wohl utopische glückliche Gesellschaft eben durch diese Legitimation des Neids völlig in Frage gestelt wird und mich beleidigt es noch mehr, daß man wieder einmal das Wort Sozial für etwas Frefelhaftes nutzt, das in meinen Augen assozial ist, weil es die Menschen vom Glück trennt. Ich stelle so was auf die selbe Stufe wie die Verwendung des Wortes Sozial im Bezug auf National Sozial, denn auch hier handelt es sich um eine völlig verdrehte Anwendung des Begriffes. Leider jedoch wird dies von den meisten Menschen nicht wirklich erkannt.

Was den Nochmalblabla an geht, hat er wohl nicht begriffen, daß Herr Müller mit seinen Ideen ein Imperium geschaffen hat, dessen Produkte praktisch jeder heute kauft. Solch ein Unternehmen beschäftigt sehr viele Menschen und ich glaub nicht, daß diese alle unglücklich sind und hungern.

Wenn es so viele Menschen mit Arbeitsschaffenden Ideen gäbe, dann würde ein solcher Betrieb nicht so groß werden, weil einfach genügend andere ähnliches hervorbringen würden. Wenn jedoch diese Ideenlieferanten unser Land verlassen, was bei den Entwicklungen in ihm fast zu verstehen ist - Vernichtung des Bildungswesens sowohl in Schulen als auch Vernichtung des Wissens im Gewerbe - , dann hilft auch die Umverteilung der verbleibenden Arbeit nicht um uns alle zu beschäftigen.
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23.07.2013 13:35 Uhr von Kanga
 
+1 | -0
 
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wie...??
der typ darf immer noch in DE sein..
ich hab gedacht..den hätte man schon längst wegen Menschenverachtens aus DE rausgeworfen..

soll er nicht drohen...sondern einfach gehen..
und für seine produkte sollte es dann einen erhöhten einfuhrsteuersatz von 3000% geben...
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23.07.2013 13:39 Uhr von JustMe27
 
+1 | -0
 
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Ja, bitte Theo. Hau ab. Ein Arschloch weniger in unserem schönen Landkreis. Tu´s deinem Cousin gleich und tauch unter.
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23.07.2013 13:51 Uhr von AMB
 
+1 | -1
 
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@Bildungsminister: für mich ist jegliche Subvention ein Fehler, sofern sie nicht nur aus einem Steuererlaß besteht, da es immer mißbrauch geben wird.

Im übrigen hat das Unternehmen selbst wenn ich nichts genaues über den Vorgang weiß ja genau gemacht, was es versprochen hat nur, daß es an einer anderen Stelle eben die Produktion einstellte und somit gesamt gesehen nicht der große Vorteil entstand, der wünschenswert wäre. Hier jedoch ist doch eher der Bund gefragt. Wenn jemand meint, Subventionen tätigen zu müssen, dann muß er eben Regeln einfügen, die einen Mißbrauch verhindern. In meinen Augen ist jede Subvention ein Fehler, weil entweder möchte man etwas bestimmtes haben. Dann kann auch der Staat gleich dies sellbst machen oder man möchte es begünstigen, sofern es überhaupt sinnvoll ist, dann reicht es, wenn man jegliches Bremsen in Form von Steuern abstellt, denn dann würde alles, daß einen Sinn hat sich von selbst entwickeln. Jedoch eben nur in so weit als daß es überhaupt einen Sinn hat.

Subventionen hingegen führen immer wieder zu Fehlverhalten. So gibt es genügend Sozialgeldempfänger, die durch diesen Mißbrauch auffallen und genügend Firmen die gleiches tun. Der Fehler ist in meinen Augen immer gleich groß, weil ich nicht den Absoluten Betrag sondern den Relativen ins Auge fasse, dies entspricht am ehesten der Betrachtung der Betroffenen, auch wenn es nur ein Model ist und man bekanntlich niemals individuelle Werte wirklich messen kann. Aber der Fehler ist nicht der Nutzer einer Subvention sondern die Subvention und somit das dazugehörige Gesetz. Allerdings hat die Landflucht im Osten erst unter Rot/Grün richtig eingesetzt, weshalb nicht ganz klar ist ob trotz dieses Fehlers nicht doch zumindest zum Teil das Ziel erreicht wurde und vielleicht erst durch eine umgestalltung oder ein unwissen über vorhandene Ideen eben dann alles zusammen fallen ließ.
Uns bleibt also nur die Frage zu klären, ob die Umstrukturierung der Arbeitsplätze der Firma Müller nach Osten uns im Westen so geschädigt hat, daß es einen Gesamtschaden gibt. Da ich nicht genau weiß welches Werk geschlossen wurde leider eine von mir nicht ohne weiteres zu beantwortende Frage. Sollte das Werk in Bayern gestanden haben, so glaube ich hielt sich das ganze in Grenzen, denn dort hat man mindestens 27 Jahre lang Ideenliefeanten gepflegt und eingefangen, was man einem recht ingelligenten und korrupten Politiker zu verdanken hatte, der zumindest nie seine tatsächliche Aufgabe vernachlässigt hat, was sowohl an der wirtschaftlichen Entwicklung, als auch am Bildungssystem des Landes Bayern leicht zu beweisen ist.
Mir wäre ein solcher Politiker immer lieber als einer, der versucht durch Umverteilung von Arbeit Menschen zu einem besserem Leben zu verhelfen. So was nenne ich allgemein Arbeitsvernichtung.
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23.07.2013 14:08 Uhr von AMB
 
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@ Nochmalblabla: Was mich störrt ist, daß die Ideenlieferanten ganz langsam abwandern und wenn wir hier offiziell von einem Lesen, der dies tut, dann sind bestimmt 10 bis 100 mal so viele heimlich abgewandert, weil Ideenlieferanten finden überall arbeit, da sie ja die Ursache für sie sind. Folglich können sie abwandern, wenn die Umgebungsbedingungen sich verschlechtern.

Wenn jemand Kinder hat, kann er zum Beispiel auf die Idee kommen, daß die kleine Bildungssystemvernichtende Maßnahme, die dieses Jahr in Baden-Württemberg durchgezogen wurde für seine Brut so schlecht sein könnte, daß er nur wegen dem Wunsch eben dieser eine schöne und weite Zukunft zu öffnen BW verläßt und nach nur Bayern abwandert oder eben mal nach der Schweitz.

Nur die Tatsache, daß der Müller damit Droht macht deutlich, daß er Deutscher ist und es ungern tut, ihm jedoch und den ganzen anderen Ideenlieferanten ist diese Möglichkeit offen. einem Arbeitnehmer, der wie die Bezeichnung sagt eben nur Arbeit nimmt und auf die idee anderer Angewiesen ist aber deshalb kein Schlechterer Mensch sein muß, ist diese Möglichkeit meist nicht so einfach gegeben. Folglich wandern zuerst die ab, die es können und das sind die, die wir am ehesten hier bräuchten und deren Abwanderung für uns Deutsche und somit unser Volk die Schlimmsten Auswirkungen hat.

Also sollte man wenn man so was liest vielleicht mal nachdenken und nicht blos darüber, daß der Müller nun abhaut und dabei sein Vermögen mit nimmt, sondern auch, daß es da noch eine unzahl von ungenannten gibt, die es ihm gleich tun und das nicht öffentlich anprangern. Man sollte froh sein, wenn man überhaupt erfährt, warum und weshalb die Leute unzufrieden sind. Im übrigen ist das erstere, was sie wohl denken sehr auf Neid basiert und mir ist es völlig egal ob er abwandert oder nicht, weil ich ihn sowieso nicht halten kann aber mir ist es nicht egal ob wir eben den Bach runter gehen oder nicht, denn ich kann wohl auswandern aber nicht so leicht wie er und ich will dies auch nicht, da ich lieber kämpfe und mich gegen den Strom stelle.
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23.07.2013 14:41 Uhr von FrankCostello
 
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Super einstellung ich finde den Herren Super...

Es ist doch nicht Normal das Grüne und Kommunisten in Regierungen sitzen und bestimmen...
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23.07.2013 15:28 Uhr von erw
 
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Das, was man bei "Mein Kampf" den Juden billig untergeschoben hat, können wir im Spätherbst des Kapitalismusses nun bei den Deutschen doppelt und dreifach wiederfinden.

Menschen wie er sind einfach abartig.

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