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Passau: Frau verweigert Heirat und wird niedergestochen

Ein 39-jähriger Mann wollte im bayerischen Passau unbedingt eine Bekannte heiraten. Die Frau verweigerte aber die Eheschließung. Daraufhin stach der Mann mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser auf sie ein.

Nur durch eine Notoperation konnte die Frau gerettet werden. Der Mann hat die Tat zugegeben.

Ab dem heutigen Dienstag muss er sich vor dem Landgericht Passau für diese Tat verantworten.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Heirat, Messerattacke, Passau
Quelle: www.t-online.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2013 10:10 Uhr von angelina2011
 
+106 | -14
 
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Bei dem Mann handelt es sich um einen Afghanen. Ich vermuten mal, das er heiraten wollte, damit er nicht abgeschoben wird.
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23.07.2013 10:30 Uhr von nostre2008
 
+14 | -63
 
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23.07.2013 10:30 Uhr von Johnny Cache
 
+13 | -9
 
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Die Frage ist doch warum man das überhaupt dazu schreiben sollte.
So zielsicher wie hier Klischees bedient werden muß man eigentlich nur bei den seltenen Ausreißern erwähnen daß was nicht stimmt.
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23.07.2013 10:32 Uhr von Kanga
 
+27 | -4
 
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und jetzt wird die frau mehr achtung vor ihm haben..und selber ihm nen heiratsantrag machen....
oder wie hat er sich das gedacht??
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23.07.2013 10:33 Uhr von Nephron
 
+23 | -4
 
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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir haben uns dazu entschlossen, in diesem Artikel keine Kommentare mehr zuzulassen. Zu diesem Thema scheint keine sachliche Diskussion möglich zu sein. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Redaktion von t-online.de
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23.07.2013 11:28 Uhr von quade34
 
+13 | -1
 
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Und einer solchen Kultur sollen wir uns anpassen?
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23.07.2013 11:33 Uhr von 99dimensions
 
+14 | -0
 
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Furchtbar, wozu manche Menschen in der Lage sind.
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23.07.2013 11:41 Uhr von UserresU
 
+0 | -0
 
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Die Frau wurde anschliessend zu 10 Jahren Haft verurteilt, weil sie ihrem Mann nicht unterwürfig war.
Der Mann wurde lediglich zu 2 Jahren Bewährung verurteilt, da das Messer das er benutzte nicht halal war.
Upps, falsches Land. Aber das bekommen wir hier auch noch hin.
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23.07.2013 11:42 Uhr von Sirigis
 
+8 | -0
 
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Leider gibt auch die Quelle keinen Hinweis auf das Tatmotiv. Dass der Täter keine Tötungsabsicht verfolgte, als er seine Bekannte mit einem Messer mit 20 cm Klingenlänge lebensgefährlich verletzte, ist für mich nicht nachvollziehbar.
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23.07.2013 14:20 Uhr von kontrovers123
 
+4 | -6
 
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Die Frau ist selbst schuld, wenn sie sich mit so einem Asi befreundet. Kein Mitleid!
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23.07.2013 14:42 Uhr von omar
 
+3 | -16
 
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23.07.2013 15:11 Uhr von fuxxa
 
+7 | -0
 
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Würde den deutschen Knast auch Afghanistan vorziehen
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23.07.2013 16:00 Uhr von heinzinger
 
+8 | -3
 
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Frau Fatima Roth kann ihn ja jetzt bei sich aufnehmen, der ist bestimmt ganz geschockt von der ungerechten Behandlung der deutschen Justiz.
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23.07.2013 16:03 Uhr von Sirigis
 
+5 | -0
 
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@ RealAcidArne - danke für den Link.

Was mich erstaunte, war der Hinweis, der Täter hätte der jungen Frau einen "Schleuser" bezahlt.
Ich dachte, in Deutschland gelte auch die Drittstaatenregelung? Ist Griechenland kein sicheres Land? Herrscht dort Krieg? Welchen Status hat der Täter hier? Asyl dürfte ihm vom Gesetzgeber her, verwehrt sein. Wovon lebt er, worin gründet sein Aufenthaltstitel?

Fragen über Fragen.
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23.07.2013 19:47 Uhr von Azureon
 
+2 | -2
 
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"Afghanen"

Surprise Surprise... NICHT!
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24.07.2013 00:31 Uhr von dasatelier
 
+2 | -0
 
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Beziehung - Messer = Alles klar. Lasst Euch nicht verarschen. Auch von ShortNews nicht!
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24.07.2013 10:01 Uhr von 515515
 
+2 | -0
 
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"[...]Im Polizeiverhör hatte der Mann die Bluttat zugegeben, aber beteuert, dass er die Frau nicht habe töten wollen.[...]
Liebe Leserin, lieber Leser,
wir haben uns dazu entschlossen, in diesem Artikel keine Kommentare mehr zuzulassen. Zu diesem Thema scheint keine sachliche Diskussion möglich zu sein. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Redaktion von t-online.de"

Eine dümmere Argumentation ist wohl kaum möglich!
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24.07.2013 11:14 Uhr von Frank_aus_Duisburg
 
+1 | -1
 
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Ja, unsere "Freunde" aus dem Süden entscheiden das eben so. Da können wir unwissenden Kufar nix machen.

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