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Einsparpotential in Europa: Dynamische Straßenbeleuchtung der Zukunft

Die europäische Union gibt jährlich schätzungsweise 13 Milliarden Euro für die Beleuchtung von Straßen aus. Dynamische Straßenbeleuchtungen bieten ein hohes Einsparpotential.

Ein Unternehmen, das an einem intelligenten System für dynamische Straßenbeleuchtung arbeitet kommt aus den Niederlanden und nennt sich "Tvilight".

Laut Aussagen des Unternehmens soll es durch das dynamische System möglich sein, die Kosten für Straßenbeleuchtung in Europa um 50 Prozent zu reduzieren wie auch den damit einhergehenden CO2-Ausstoß radikal zu senken.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Europa, Zukunft, Straße, Beleuchtung
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2013 09:37 Uhr von Delios
 
+11 | -1
 
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Mir fehlen da noch ein paar Informationen.
Mag sein, dass man durch das Einschalten bei Bedarf Strom sparen kann. Aber bei herkömmlichen Glühlampen verkürzt dieses Vorgehen massiv die Lebensdauer und bei Stromsparlampen, die ihren höchsten Stromverbrauch beim Einschalten haben, dürfte das zu keiner Energiereduktion führen.
LED´s sind momentan in der Anschaffung noch recht teuer...

Aus momentaner Sicht seh ich hier nur einen Profiteur... die Leuchtmittelhersteller.
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23.07.2013 09:57 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -0
 
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Hmm, ich kenne ein bewährtes System. Nennt sich Bewegungsmelder und wird hier im Norden Stellenweise sogar bereits genutzt.

Ist ganz witzig, wenn man an einer laterne den bewegungsmelder auslöst und dan nach und nach vor einem der ganze Weg erleuchtet wird.

Geb Delios aber Recht, wenn man nicht die richtigen Leuchtmittel hat, geht das schnell nach hinten los.

Ausser vielleicht an Strassen und Wegen, wo wirklich in der Nacht alle paar Stunden mal jemand langläuft.
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23.07.2013 10:09 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+2 | -1
 
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Das Zauberwort heisst LED.
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23.07.2013 11:46 Uhr von SN_Spitfire
 
+5 | -1
 
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LEDs sind in der Anschaffung überhaupt nicht teuer!

Lediglich die fertigen Produkte wie Deckenlampen, Glühbirnen etc. sind teuer, aber das lassen sich die Hersteller auch schön teuer bezahlen.

Wer ein wenig Geschick im Umgang mit Elektrik hat, der kann seine gesamte Hausbeleuchtung auf LEDs umstellen und das für einen Bruchteil der konventionellen Beleuchtungskosten.

Aber sowas nennt man ja meckern auf hohem Niveau ;)
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23.07.2013 12:25 Uhr von yeah87
 
+2 | -1
 
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Wenn wir weiter so politisch verfahren und denn usa den arsch lecken auch beim geplanten eingriff in syrien dann werden die lampen nicht mehr nötig sein...
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23.07.2013 14:26 Uhr von Retrogame_Fan
 
+1 | -0
 
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Funktion fehlt hier in der News natürlich wieder!
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24.07.2013 19:33 Uhr von Leeson
 
+2 | -0
 
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Ich werfe da mal das Stichwort "Dimmbarkeit" in den Raum.
Die Laternen werden auf 25 Prozent der Leuchtkraft betrieben und nähert sich ein Fußgänger, fährt sie etwas hoch.

Aber was ist mit Autos und Tiere?!
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15.12.2013 21:19 Uhr von Joeiiii
 
+0 | -0
 
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Den Stromerzeugern wird es egal sein, wenn sie insgesamt 6,5 Mrd Euro weniger mit dem Strom für die Straßenbeleuchtungen verdienen. Daß sie nicht auf die Einnahmen verzichten werden, ist allerdings auch klar. Was wird also passieren? Der Steuerzahler wird mit seinem Geld die neuen Straßenbeleuchtungen finanzieren und darüber hinaus die 6,5 Mrd Euro ausgleichen, die den Stromlieferanten durch die Stromersparnis durch die Lappen gehen.

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