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Vier Kilobyte Arbeitsspeicher verhinderten Katastrophe bei erster Mondlandung

Was viele Computerbesitzer sich heute nicht mehr vorstellen können: Bei der ersten Mondlandung im Jahr 1969 reichten vier Kilobyte Arbeitsspeicher und ein Prozessor mit knapp einem Megahertz aus, um die Astronauten Armstrong, Aldrin und Collins sicher zum Mond und wieder zurückzubringen.

Dabei hat der aus heutiger Sicht leistungsschwache Computer auf dem Rückflug eine Katastrophe verhindern können.

Es trat eine Fehlfunktion des Rechners auf, bei der zu viele Daten auf einmal berechnet wurden. Das ausgeklügelte Prioritätensystem verhinderte eine Überlastung und konzentrierte sich nur auf die für die Landung wichtigen Berechnungen.


WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Katastrophe, Mondlandung, Arbeitsspeicher
Quelle: www.pcgameshardware.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.07.2013 07:41 Uhr von Graf_Kox
 
+12 | -0
 
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Schon stark was die Menschen schaffen wenn sie es wollen. Aber damals hatte man auch die Motivation den Gegner zu übertrumpfen und sein eigenes Gesellschaftssystem zu etablieren. Erst durch Konkurrenz läuft man hakt zu Höchstform auf und scheut keine Kosten und Mühen. Heute ist das Geld knapp und man wird die Raumfahrt vermehrt der Privatindustrie überlassen.
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23.07.2013 07:45 Uhr von perMagna
 
+21 | -0
 
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Hättet damals jemandem erzählen sollen, dass in 50 Jahren jeder Heini ein Gerät in der Tasche hat, womit man theoretisch 1000 Mondfähren gleichzeitig hochschießen kann.
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23.07.2013 08:46 Uhr von Missoni-n
 
+3 | -0
 
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C64
Also wenn ich bedenke, wie wenig Arbeitsspeicher noch mein C64 hatte. Das war 1984 und der hatte gerade mal 64KB. Aber mein erster PC 1990 ein 80286, der hatte auch nur 640 KB RAM.
Wenn man noch bedenkt, was für ein CPU die Space Shutle hatten und das die dafür noch gebrauchte CPUs gekauft haben, weil es die nicht mehr hergestellt wurden.

[ nachträglich editiert von Missoni-n ]
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23.07.2013 08:55 Uhr von a.maier
 
+7 | -0
 
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Der Rechner war auch zum arbeiten, nicht zum spielen! Die Programme von heute sind so aufgebläht das der Nutzer kaum 10% davon verwendet.
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23.07.2013 09:15 Uhr von Airstream
 
+5 | -1
 
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Keine wirkliche News denn das ist schon ewig bekannt... Nichts desto trotz war es eine echte Leistung, wobei man immer im Hinterkopf halten sollte das es Technik aus den 60er Jahren war! Hier musste genügend Rechenleistung da sein, ohne das man noch ne Lagerhalle mitschleppen muss, sprich die damals noch üblichen Rechenzentren mit Computern, so groß wie ein Tennisfeld, war da eher ungeeignet...

Also musste ein kleiner Rechner her der trotzdem die nötigen Operationen durchführen kann. Da reichten 4KB und ca. 1Mhz.

Im übrigen für damalige Zeiten trotzdem recht viel Power... Bedenkt man, dass ein C64 (Kam 1982 heraus) selbst auch nur ca. 1Mhz hatte...
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23.07.2013 09:28 Uhr von Kappii
 
+16 | -0
 
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Die wahre Leistung bleibt wohl bei den Programmierern. Denn wurde ein System vorgesetzt ( 1Mhz, 4Kb ) und dann gesagt: "Haut rein Jungs, der Mondflug muss damit funktionieren". Davon sollten sich heutzutage einige, ich schiele da auf die Spieleindustrie, eine Scheibe abschneiden.
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23.07.2013 10:12 Uhr von Mr.Gato
 
+1 | -0
 
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@Kox:

Das meine ich auch.

Ich hab schon immer gesagt, wenn der kalte Krieg bis Heute andauern würde, hätten wir (Amis oder Russen, oder beide) schon längst eine ständig bemannte Station auf dem Mond.
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23.07.2013 10:56 Uhr von Omega-Red
 
+0 | -0
 
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tsunami13

Ich würde sagen jedes Smartphone hat mehr Leistung. Wohl jedes normale Handy auch...
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23.07.2013 11:11 Uhr von V3ritas
 
+6 | -2
 
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Jetzt gehts hier wieder los...die Mondlandungslüge, die Flaggen wehen nicht, die Strahlung, die Schatten...blablabla

Es wurde doch gerade schon erklärt,das die Hauptrechenarbeit in Housten stattfand und die Ergebnisse an die Landungsfähre übertragen wurden.

Aber man kann da noch soviele Punkte widerlegen...es kommt immer wieder irgendein "AAAber" was dann direkt widerlegt wird. Aber da hindert manche trotzdem nicht, immer wieder mit den gleichen Punkten neu anzufangen. Aber ich verstehe das schon...etwas solange wiederholen bis es zur Wahrheit wird...was bei der amerikanischen Politik funktioniert sollte doch auch in anderen Bereichen klappen. -.-
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23.07.2013 11:19 Uhr von BHuxol
 
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@Johnny_Speed

Das passt schon.

Zu der Zeit kam der erste erfolgreiche kommerzielle Computer raus. Der DEC PDP-8 hatte 6kb Arbeitsspeicher, war kühlschrankgroß und kostete in der Grundausstattung damals 18000$.
Für das Geld bekamst du zu der Zeit auch 8 (ACHT) Ford Mustangs.
Das 36kB Erweiterungsmodul sollt um 60000$ gekostet haben. Das wären dann 24 Autos.

Damals waren die Programmierer einfach gezwungen sich auf das nötigste zu beschränken und effizienten Code zu schreiben. Heute müssen sie es nicht mehr, weil Arbeitsspeicher spottbillig ist.

[ nachträglich editiert von BHuxol ]
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23.07.2013 12:01 Uhr von PeterLustig2009
 
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Heute sind die Rechner nicht wirklich leistungsstärker, nur kleiner und es gibt keine 10 oder 20 vernetzte Rechner die sich die Arbeit teilen (außer bei hochkomplexen Berechnungen)

Damals hat der Rechner ja auch nur das Notfallprogramm gehabt und das Steuerprogramm. Alle Berechnungen und Zusatzprogramme wurden von Rechnern auf der Erde getätigt
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23.07.2013 12:51 Uhr von MrEastWestSouthNorth
 
+1 | -17
 
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23.07.2013 12:52 Uhr von ms1889
 
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nuja, heutzutage verbraucht man viel speicher und rechenleistung für nebensächlichkeiten wie GUI.

dos war ein gutes system, denn ein assembler programm ist viel stabiler als jeder code den man heuzutage verwendet.

wer die realen anfänge des internets noch kennt, weiss wovon ich rede. aber die kinder die sich hier rumtreiben, belächeln uns alten immer, nur ist die sache dabei, das wir noch real wissen was im pc wie funktioniert. was "moderne" programierer nicht mehr wissen.
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23.07.2013 13:13 Uhr von Draco Nobilis
 
+3 | -1
 
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Normalerweise ist Assembler aus heutiger Sicht so kompliziert und unübersichtlich das es keiner mehr nutzt.
Rechenintensive Angelegenheiten werden zwar auch weiterhin in Assembler direkt geschrieben, aber der Rest wird automatisch generiert.

Alles in Assembler zu schreiben dauert 100x länger, ist fehleranfälliger, dafür aber auch wesentlich schneller.
Da heute die Programme unsäglich groß sind wird keiner mehr Assembler schreiben, jedenfalls nicht freiwillig. Es ist einfach nicht mehr nötig. Allerdings nutzt man heute oft Assembler um Programme zu hacken. Würde man es selbst alles in Assembler schreiben wäre es wohl wesentlich schwerer etwas zu hacken.

Und ja ich habe mich auch ein Semester mit Assembler(8086) auseinandersetzen dürfen.
War lustig, aber was hätte man alles in der Zeit mit Hochsprachen schreiben können^^
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23.07.2013 13:31 Uhr von Again
 
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@ MrEastWestSouthNorth:
"Die Amis waren nie auf dem Mond, Punkt! "
Doch. Punkt.
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23.07.2013 14:00 Uhr von Neroll
 
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Natürlich war die Landung echt. Siehe http://www.br.de/...
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23.07.2013 14:18 Uhr von PeterLustig2009
 
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@ms1990
Genau deswegen werden "moderne" Treiber für Hardware immer noch in Assembler programmiert.

Und genau deswegen lernt jeder "moderne" Programmierer auf der Hochschule Assemblerprogrammierung :D

Und dass zu Zeiten des realen Internets (meinst du damit die militärischen Anfänge) oder die für den Zivilbereich noch viel Assembler programmiert wurde liegt daran dass es damals kaum Rechenleistung gab und die Programmiersprachen noch nicht so weit waren.

Und zu wissen wie was im PC funktioniert hat mal rein gar nichts mit Programmierung zu tun

Nur mal so am Rande ;)
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23.07.2013 14:23 Uhr von Retrogame_Fan
 
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Gute alte Zeiten...
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23.07.2013 15:38 Uhr von Jason31
 
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@ms1990

Ja und nein. Ja, dass früher weniger Overhead für GUIs und der Gleichen nötig war. Das DOS aber zwangsläufig etwas mit Assembler zu tun hat ist Quatsch. Assembler für welche Architektur? ... da fängt es nämlich schon einmal an. Vor allem alle modernen 32-Bit Cores, wie z.B. ARM, haben schrecklichen Assembler, der - vom Menschen geschrieben - sehr fehleranfällig ist.

@PeterLustig2009
Von wem hast du den Unsinn? Das machen maximal unverbesserliche, die sich was drauf einbilden. Allemal wird heute noch in wenigen Fällen eine spezielle Routine in Assembler "Hochgezüchtet", um maximal Performance zu erlangen.

@Beide gemeinsam
Heutige Compiler arben über alle Maßen effizient, erzeugen zwar mehr Code als nötig wäre, jedoch können sie viel besser optimieren: So sind heutige Prozessoren so komplex, das es z.B. auf die Abfolge gewisser Befehle ankommt, was zum Resultat haben kann, das die selbe Aufgabe optimiert teils deutlich schneller arbeitet. Das ist für einen Menschen maximal auf eine spezielle Routine bezogen möglich zu leisten, Programmweit aber völlig unmöglich.

Nichts desto Trotz nimmt es in den letzten Jahren mit allerlei Frameworks und Script-Sprachen überhand... nicht nur das es aus dem Fenster geworfene Resourcen sind, auch werden diese Dinge auch immer überladener. Da bekommt man immer so das Gefühl der heutige "Super-hochsprachen-Nutzer" stellt sich unter Programmieren seiner neusten Idee das vor: "run MeineProgrammidee(Hiervon, Davon, Schön-Bunt);" ... und den Rest soll das Framework erledigen.

@Trallala2

Nein, Assembler heißt nicht unmittelbar Maschinencode. Assembler verwendet Mnemonics - Also Maschinenekommandos, die ihrerseits Klartext Befehle sind. Z.B. ein x86 Move-Befehl: "mov ax, bx". Was dann in reinem Maschinencode z.B. "0x5E48" entspricht (das war jetzt nur eine fiktive Zahl).
Assembler (moderne) verstehen sogar einen Teil des Codes und können ihn je nach dem sogar anpassen (also in anderen Maschinencode übersetzen). Auch gibt es Assembler "Befehle" die wie Mnemonics geschrieben werden, vom Assembler aber ähnlich wie in einer Hochsprache zu entsprechendem Code umgesetzt werden. Ist aber nicht vergleichbar zu anderen Hochsprachen.

[ nachträglich editiert von Jason31 ]
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23.07.2013 16:51 Uhr von Jason31
 
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@Trallala2

Ich nutze auch heute noch Assembler :) ... Und doch nein! :P
Ganz "klassich" war ein Assembler schon immer das, was er ganz unklassisch heute noch immer ist. Das ist sogar eine DIN-Norm: http://de.wikipedia.org/...(Informatik)
Assembler setzen IMMER den Text-Code in Maschinencode um. Nicht zuletzt weil "Assembler" heute als Synonym für die "Sprache" benutzt wird, bedeutet aber "in der klassischen Definition" das Programm was eben diesen Text umsetzt in den Maschinencode. Assembler ist also keine Sprache, sondern das Übersetzungsprogramm. Die Maschinensprache ist dann eben x86, x64, ARM, MIPS, AVR und wie sie alle heißen... Was du meinst, ist noch vor dem Assembler, wo die "Rohdaten" so unmittelbar z.B. in den Speicher "programmiert" wurden.
Das die ganz anfänglichen Assembler in der Funktion stark limitiert waren, ist natürlich völlig richtig. Sie besaßen teilweise nur einen völlig rudimentären Basis-Satz an Funktionen und alle "weiteren" Befehle hat man als Daten-Bytes in den übrigen Code gepackt. Das war aber meine ich schon zu Zeiten der Apollo-Missionen obsolet.

Und wenn du Basic (was ne zugegebener Maßen beschissene Sprache ist) schwerer findest, als Assembler... dann mag das für so überschaubare Architekturen wie Z80, x86 oder AVR gelten... aber spätestens bei komplexen Architekturen wie ARM, kann selbst der schlechteste C-Compiler besseren Code erzeugen, als jemand der die Architektur nur mittelmäßig kennt. Die 16-Bit THUMB Befehle eines ARM7 sind ja noch recht üblich und überschaubar, aber spätestens die vollkonditionellen Befehle im 32-Bit ARM Befehlssatz erfordern zeitraubende Überlegungen und machen Fehler wenig offensichtlich. Das nutzt niemand freiwillig.
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24.07.2013 17:04 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@Ghost-Rider
An dem Mondprogramm haben weltweit zig-tausend Ingenieure gearbeitet. Was die für teures Geld gebaut haben, wurde sicher bei der NASA in ein grosses Loch geschüttet. Dann hat man eine Rakete live vor zig-tausend Leuten gestartet, weltweit übertragen - aber dann die Rakete hinter Wolke 7 versteckt.
In den 60er gab es zahllose Radio-Pioniere an ihren Weltempfängern. Wie man die wohl ausgetrickst hat, dass die die Funksprüche mithören konnten?
Und dann hat man noch von "hinter Wolke 7" eine Landungskapsel abgeworfen, die man zu Ostern versteckt hat.
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24.07.2013 19:33 Uhr von DerBlup
 
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@Thomas
Mit Leuten wie Ghostrider kann man nicht diskutieren. Die haben sich so sehr in ihrem seltsamen Weltbild verrannt, dass gar keine Argumente mehr vorbringen können. Das merkt man ja nur schon an seinem Tonfall und seiner Art Texte zu verfassen. Schade wenn Leute zu Fanatiker mutieren und das Rationelle auf der Strecke bleibt.

@Thema
Schon cool, was die damals geleistet haben! Auch wenn schon bekannt, immer wieder nett darüber zu lesen.
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03.08.2013 15:54 Uhr von Superplopp
 
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@MrEastWestSouthNorth

Doch, die Amis waren auf dem Mond und du bist ein Dummkopf und ein Lügner PUNKT

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