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Spanien: Unüberlegter Twitter-Eintrag kostet hochrangigen Diplomaten den Job

Der Vizechef der staatlichen PR-Einrichtung "Marca España", Juan Carlos Gafo, verlor wegen eines Twitter-Eintrags seinen Job.

"Scheiß-Katalanen! Sie haben nichts verdient", twitterte der hohe Diplomat und beschwerte sich damit über das Publikum, welches bei der Schwimmweltmeisterschaft in der katalanischen Metropole Barcelona beim Abspielen der spanischen Nationalhymne pfiff.

Laut Außenminister José Manuel García-Margallo sei eine solche Äußerung nicht hinnehmbar. Der Ex-Botschafter und frühere Protokollchef der Regierung hat sich mittlerweile in mehreren Tweets für seine Äußerung entschuldigt.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Spanien, Job, Twitter, Eintrag
Quelle: www.computerbild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2013 21:54 Uhr von TheRoadrunner
 
+7 | -4
 
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Gerade ein Mitarbeiter in einer PR-Einrichtung sollte es schon besser wissen...
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22.07.2013 21:58 Uhr von Daffney
 
+3 | -8
 
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Ja schon. Aber irgendwie kann ich ihn verstehen. Katalonien ist für Spanien, was Bayern für Deutschland ist. Die grenzen sich schon ziemlich vom restlichen Teil des Landes ab und wollen bei allem ihr eigenes Ding machen. Das bringt Politiker manchmal zum Verzweifeln.
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22.07.2013 22:26 Uhr von montolui
 
+10 | -0
 
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...würde mich mal interessieren wieviele Arbeitslose durch Twitter- und Facebookeinträge entstehen...
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23.07.2013 01:13 Uhr von ElJay1983
 
+0 | -1
 
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In der Überschrift steht: Kostete Ihn seinen Job.
In der Shortnews steht dann aber nur das er sich entschuldigt hat, steht dazu noch iwas in der Quelle?

*bin gerade zu faul mir die Quelle durchzulesen ^^

edit: dafür bin ich ja eigentlich auf Shortnews, mir nicht immer die Quelle durchlesen zu müssen...

[ nachträglich editiert von ElJay1983 ]
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23.07.2013 07:22 Uhr von El_Caron
 
+1 | -2
 
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@Daffney
"Katalonien ist für Spanien, was Bayern für Deutschland ist."
Der Geldesel der fast als einziger noch schafft, den Laden am Laufen zu halten?
(Und nein, der Länderfinanzausgleich, den Bayern früher erhalten hat, kommt nicht annähernd an den heutigen Output ran. Er entspricht insgesamt in etwa der heutigen Jahresleistung Bayerns im Ausgleich.)
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23.07.2013 08:37 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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ElCaron:
Klar hat Bayern eine gute Wirtschaftskraft die es eben durch den Ländernausgleich überhaupt erst aufbauen konnte. Durch Geld aus NRW konnte Bayern seine Wirtschaft stärken und weil die Bayer das eben sehr gut gemacht haben, stehen sie heute gut da.

Das ist ihnen auch gegönnt und geht hoffentlich noch lange so weiter, aber dann müssen sie eben auch damit leben, dass sie jetzt wieder zur Kasse gebeten werden, etwa um NRW, dem es nicht mehr so gut geht, zu helfen.

Das ist doch auch irgendwie der Sinn einer Föderation, dass man einander hilft. Die wenigstens Bayer wollen wirklich einen eigenen Staat denke ich.

Zur News:
Der Ausbruch geht natürlich gar nicht, aber bei der Nationalhymne Buhrufe zu starten ist auch nicht nett.
Auch wenn es den Katalanen nicht gefällt, sie gehören nuneinmal zu Spanien.
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23.07.2013 08:50 Uhr von BeatDaddy
 
+1 | -0
 
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Stellt Euch mal nicht so an el_Bayron....oder tretet doch endlich aus Deutschland aus....dieses Länderfinanzausgleichsgequatsche hättet Ihr `49 anstoßen können. Jetzt, im Zuge der weltweiten Krise hört sich das allerdings genauso an, wie das substanzlose Dummgequassel, was die Griechen von sich geben.

Und nein, es ist nicht dieselbe Situation wie Deutschland/Bayern/Sachsen. Es ist eine ähnliche Situation wie in Italien.
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23.07.2013 12:06 Uhr von El_Caron
 
+0 | -1
 
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Ich bin übrigens Niedersachse. Trotzdem sehe ich absolut ein, dass die Bayern nicht zahlen wollen, wenn ein Land wie Berlin lustige kleine Linkenwelt spielt und dabei IM JAHR soviel verbrät, wie Bayern jemals bekommen hat,

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