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Irland: 61 Tonnen Silber aus Wrack der "SS Gairsoppa" geborgen

Ein Schatzsucherunternehmen aus dem US-Bundesstaat Florida hat vor der irischen Küste 61 Tonnen Silber aus einem Schiffswrack aus dem Zweiten Weltkrieg geborgen. Das Wrack wurde 2011 entdeckt.

Die zuständige Firma "Odyssey Marine Exploration" teilt mit, man habe das Silber bereits früher im Monat geborgen. Es befand sich am Bord der "SS Gairsoppa". Das britische Frachtschiff sank im Februar 1941.

Das Silber wird in einer Sicherheitseinrichtung in Großbritannien gelagert. "Odyssey Marine Exploration" erhält einen Finderlohn von 80 Prozent vom Gesamtwert der kompletten Schiffsfracht.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Irland, Silber, Wrack, Bergung
Quelle: www.wtsp.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2013 19:48 Uhr von Tuvok_
 
+1 | -3
 
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Hmm
ungefähr 30,7 Mio Euro nach aktuellen Goldpreis bei 80% Wert...
Joa nett wenn die Bergungskosten aus 4700 Meter Tiefe das nicht wieder auffressen hat es sich gelohnt...
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22.07.2013 21:43 Uhr von Tuvok_
 
+1 | -0
 
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Argh ich Dussel ... Freudscher Vertipper war natürlich der Silberkurs basierend auf einem 1kg Barren hochgerechnet...
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23.07.2013 05:10 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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Da bleibt für die Bergungsfirma ein großer Batzen hängen, so mein Gefühl. Ich denke nicht, auch aus einer Tiefe von 4.700 m, dass da eine 2-stellige Millionenzahl Aufwand geleistet werden musste.

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