22.07.13 07:20 Uhr
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Hamburg: Mutmaßlicher Sexverbrecher aus Untersuchungsgefängnis ausgebrochen

Der Häftling Thomas S. (25) ist, wie in einem Action-Film, aus dem Untersuchungsgefängnis in Hamburg ausgebrochen. Dabei nutzte er Besteck, Besenstiel und Tischbein, um die Mauer zu demolieren sowie den Fensterrahmen aufzustemmen.

Er seilte sich mit einem Laken aus dem dritten Stock ab und ließ sich zum Schluss 3,50 Meter in die Tiefe fallen. Der Verbrecher nutzte ein Feuerwerk in Hamburg, um die Lautstärke seiner Tat zu vertuschen.

Auf dem Hof angekommen, kletterte der Mann über eine Mauer, verletzte sich schwer, und rannte zum U-Bahnhof Gänsemarkt. Die Polizei fahndet nach dem Häftling. Justizsenatorin Jana Schiedeke ordnete Rund-um-die-Uhr-Streifen, Gitter-Kontrollen und Verlegungen an.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Ausbruch, Untersuchungshaft, Sextäter
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.07.2013 07:22 Uhr von montolui
 
+4 | -1
 
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...und bereit für weitere Sex-Verbrechen...
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22.07.2013 07:51 Uhr von perMagna
 
+7 | -2
 
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Ist das Wort "Sexualstraftäter" schon zu kompliziert geworden?
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22.07.2013 13:13 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
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10m breiter und tiefer Graben mit spitzen Stahlstacheln, Wachhunden oder Selbstschussanlagen um das Gefängnis, dann passiert sowetwas nicht mehr.

Hoffentlich wird der Typ gefasst. die Schuldfrage dürfte geklärt sein, sonst wäre er nicht abgehauen.

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